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   BGH, 05.12.1974 - II ZR 24/73   

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https://dejure.org/1974,5182
BGH, 05.12.1974 - II ZR 24/73 (https://dejure.org/1974,5182)
BGH, Entscheidung vom 05.12.1974 - II ZR 24/73 (https://dejure.org/1974,5182)
BGH, Entscheidung vom 05. Dezember 1974 - II ZR 24/73 (https://dejure.org/1974,5182)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schadensersatz auf Grund eines sittenwidrigen Verhaltens - Übertragung von Ausbeutungsrechten - Grundlage für die Festlegung eines Beteiligungsverhältnisses - Missbrauch einer durch Beruf und Tätigkeit erworbenen Vertrauensstellung - Annahme eines sittenwidrigen ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • WM 1975, 325
  • DB 1975, 737
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 04.06.2013 - II ZR 207/10

    BGB-Gesellschaft: Sittenwidrigkeit einer Gesellschaftsvertragsklausel wegen

    Diese Voraussetzungen können beispielsweise bei einem auffälligen Missverhältnis zwischen dem tatsächlichen Wert einer Einlage und dem hierfür vereinbarten Wertansatz erfüllt sein, sofern weitere Umstände wie eine verwerfliche Gesinnung des Begünstigten hinzutreten (vgl. BGH, Urteil vom 5. Dezember 1974 - II ZR 24/73, WM 1975, 325, 327; Urteil vom 9. Mai 1988 - II ZR 247/87, WM 1988, 1370, 1373).
  • OLG Karlsruhe, 05.08.2013 - 6 U 114/12

    Patentverletzung: Schadensersatzberechnung nach den Grundsätzen der

    Dies wäre Voraussetzung für die Anwendung der Grundsätze des Schweigens auf ein kaufmännisches Bestätigungsschreiben (vgl. BGH, WM 1975, 325).
  • OLG Bamberg, 07.03.2001 - 3 U 105/00

    Haftung des Veranstalters eines Computer-"Systemspiels" nach dem

    Daß die Spielverträge gemäß § 138 Abs. 1 BGB nichtig waren, steht dem nicht entgegen (BGH WM 1975, 325, 328).
  • BGH, 04.12.1998 - V ZR 373/97

    Sittenwidrige Schädigung durch Vereitelung eines Vorkaufsrechts; Voraussetzungen

    Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs hat diese Möglichkeit neben der Sanktion des § 138 BGB eröffnet, um dem von einem sittenwidrigen Verhalten Betroffenen umfassenden Rechtsschutz zu gewähren und die erlittenen Nachteile schadensersatzrechtlich auszugleichen (vgl. BGH, Urt. v. 5. Dezember 1974, II ZR 24/73, WM 1975, 325, 328; ebenso MünchKomm-BGB/ Mertens, 3. Aufl., § 826 Rdn. 92; vgl. auch BGHZ 99, 101, 106 f).
  • OLG München, 10.11.1993 - 7 U 2879/93

    Sittenwidrigkeit eines Rechtsgeschäfts bei besonders groben Mißverhältnis

    Dieses Leistungsmißverhältnis ist als besonders grob zu beurteilen (vgl. BGH WM 75, 325; 80, 597; 81, 404; 87, 353).
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