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   BGH, 06.10.2015 - KZR 17/14   

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BGH, 06.10.2015 - KZR 17/14 (https://dejure.org/2015,27062)
BGH, Entscheidung vom 06.10.2015 - KZR 17/14 (https://dejure.org/2015,27062)
BGH, Entscheidung vom 06. Januar 2015 - KZR 17/14 (https://dejure.org/2015,27062)
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Volltextveröffentlichungen (17)

  • bundesgerichtshof.de PDF

    Zentrales Verhandlungsmandat

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Zentrales Verhandlungsmandat

    § 30 Abs 2a GWB, Art 106 Abs 2 AEUV
    Kartellrechtsverstoß: Diskriminierungsverbot beim Vertrieb von Zeitungen und Zeitschriften durch Presseverlage und Presse-Grossisten nach nationalem Recht und Gemeinschaftsrecht; Verhandlungsmandat des Bundesverbandes Deutscher Buch-, Zeitungs- und ...

  • Telemedicus

    Zentralverhandlungsmandat für Presse-Grosso bestätigt - zentrales Verhandlungsmandat

  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Branchenverband der Grossisten verfügt rechtmäßig über zentrales Verhandlungsmandat für Grosse-Kondition von Printerzeugnissen

  • Wolters Kluwer

    Einordnung des flächendeckenden und diskriminierungsfreien Vertriebs von Zeitungen und Zeitschriften als Dienstleistung von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse im Sinne des Unionsrechts

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zum flächendeckenden und diskriminierungsfreien Vertrieb von Zeitungen und Zeitschriften als eine Dienstleistung von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse im Sinne des Unionsrechts; zum zentralen Mandat der Vereinigung der Presse-Grossisten für Verhandlungen mit den ...

  • Betriebs-Berater

    Zentrales Verhandlungsmandat des Presse-Grosso bestätigt

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GWB § 30 Abs. 2a; AEUV Art. 106 Abs. 2

  • rechtsportal.de

    AEUV Art. 106 Abs. 2 ; GWB § 30 Abs. 2
    Einordnung des flächendeckenden und diskriminierungsfreien Vertriebs von Zeitungen und Zeitschriften als Dienstleistung von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse im Sinne des Unionsrechts

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zentrales Verhandlungsmandat

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (17)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Bundesgerichtshof bestätigt Zentralverhandlungsmandat des Presse-Grosso

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Bundesverband Presse-Grosso darf weiter alleine verhandeln

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Zentrales Mandat der Vereinigung der Presse-Grossisten für Verhandlungen mit den Verlagen über die Grosso-Konditionen verstößt nicht gegen Kartellrecht

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Presse-Großhandel - und die Verhandlung mit den Verlagen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Zentrales Verhandlungsmandat im Presse-Großhandel

  • lto.de (Kurzinformation)

    Klage des Bauer-Verlages abgewiesen - Bundesverband Presse-Grosso bleibt Verhandlungsführer

  • lto.de (Kurzinformation)

    Der Bundesverband der Presse-Grossisten verstößt nicht gegen Kartellrecht

  • ip-rechtsberater.de (Kurzinformation)

    Zentralverhandlungsmandat des Presse-Grosso verstößt nicht gegen Kartellrecht

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zentralverhandlungsmandat des Presse-Grosso verstößt nicht gegen Kartellrecht

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Zentralverhandlungsmandat des Presse-Grosso bestätigt

  • mueller.legal (Kurzinformation)

    Zentralverhandlungsmandat des Presse-Gross bestätigt

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Zentralverhandlungsmandat des Presse-Grosso verstößt nicht gegen Kartellrecht

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Zentrales Verhandlungsmandat des Presse-Grosso bestätigt

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Zentralverhandlungsmandat des Presse-Grosso bestätigt

  • raschlegal.de (Kurzinformation)

    "Presse-Grosso muss bleiben"

  • juve.de (Kurzinformation)

    Verfahren: Pressegrossisten gewinnen


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Verhandlungstermin 6. Oktober 2015 in Sachen "Grosso-Konditionen"

Besprechungen u.ä.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Zentralverhandlungsmandat des Presse-Grossisten

Papierfundstellen

  • NJW 2016, 1652
  • ZIP 2015, 82
  • GRUR 2016, 304
  • WM 2016, 878
  • BB 2016, 257
  • K&R 2016, 188
  • afp 2015, 534
  • afp 2016, 143
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • OLG Düsseldorf, 15.03.2017 - Kart 10/15

    Rundholz-Vermarktung: Land Baden-Württemberg verstößt gegen europäisches

    Die entsprechenden Entscheidungen der Mitgliedstaaten können auch von den Gerichten der Union und der Mitgliedstaaten nur auf offenkundige Fehler überprüft werden (vgl. zum Ganzen BGH, Urteil v. 6. Oktober 2015 - KZR 17/14, NZKart 2016, 78 = WuW 2016, 133 , Rz. 21 m.w.N. - Zentrales Verhandlungsmandat; EuG, Urteil v. 12. Februar 2008 - T-289/03, Slg. 2008, II-81 Rzn. 165 ff. - BUPA).

    Der Betrauungsakt verkörpert die politische Entscheidung eines Mitgliedstaates, die Gewährleistungsverantwortung für die Versorgung der Bevölkerung mit bestimmten Dienstleistungen zu übernehmen, und zwar in der Weise, dass das im Betrauungsakt bezeichnete Unternehmen verpflichtet wird, auf diese Dienstleistungen bezogene konkrete Aufgaben auch dann zu erfüllen, wenn dies im Einzelfall wirtschaftlich unrentabel ist (vgl. zum Ganzen BGH, Urteil v. 6. Oktober 2015 - KZR 17/14, NZKart 2016, 78 = WuW 2016, 133 , Rz. 29 m.w.N. - Zentrales Verhandlungsmandat; vgl. auch EuG, Urteil v. 11. Juli 2014 - T-533/10, ABl. EU 2014 Nr. C 292, 27, Rz. 117 bei [...]).

    Die Ausnahme ist auf dasjenige Maß zu beschränken, das erforderlich ist, um eine Gefährdung der Aufgabenerfüllung zu verhindern (vgl. BGH, Urteil v. 6. Oktober 2015 - KZR 17/14, NZKart 2016, 78 = WuW 2016, 133 , Rz. 43 m.w.N. zur Unionsrsp. - Zentrales Verhandlungsmandat).

  • BGH, 24.03.2016 - I ZR 263/14

    Anmeldeplicht für Zuwendungen eines Landkreises an eine als gGmbH betriebene

    a) Die Betrauung setzt einen oder mehrere Hoheitsakte voraus, durch den oder die dem betreffenden Unternehmen die Aufgabe einer Dienstleistung von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse verbindlich übertragen wird (vgl. EuGH, Urteil vom 11. April 1989 - Rs. 66/86, Slg. 1989, 803 = NJW 1989, 2192 Rn. 55 - Ahmed Saeed Flugreisen; EuG, Urteil vom 12. Februar 2008 - T-289/03, Slg. 2008, II-81 Rn. 181 - BUPA; Urteil vom 7. November 2012 - T-137/10 Rn. 101, 108 f. - CBI, juris; BGH, Urteil vom 6. Oktober 2015 - KZR 17/14, GRUR 2016, 304 Rn. 29 = WuW 2016, 133 - Zentrales Verhandlungsmandat).

    Der Auftrag muss das betraute Unternehmen zur Erbringung der Dienstleistung grundsätzlich verpflichten (vgl. EuG, Slg. 2008, II-81 Rn. 188 - BUPA; BGH, GRUR 2016, 304 Rn. 32 - Zentrales Verhandlungsmandat).

    Die Betrauungsakte bringen damit unmissverständlich zum Ausdruck, dass das betraute Unternehmen in die Pflicht genommen werden soll (vgl. BGH, GRUR 2016, 304 Rn. 36 - Zentrales Verhandlungsmandat).

  • BGH, 06.04.2016 - VIII ZR 71/10

    Zur Grenzen der Weitergabe eigener Bezugskostensteigerungen des Gasversorgers an

    Weber und Putz; BVerfG, GmbHR 2013, 598, 601; BGH, Urteil vom 6. Oktober 2015 - KZR 17/14, GRUR 2016, 304 Rn. 68; Schlussanträge der Generalanwältin in den Vorabentscheidungsverfahren C-510/10, juris Rn. 26 - DR und TV2 Danmark, und C-135/10, aaO - SCF Consorzio Fonografici), zumal - wie der Senat ebenfalls entschieden hat - auch eine unmittelbare Anwendung der Transparenzanforderungen des Art. 3 Abs. 3 Satz 4 bis 6 in Verbindung mit Anhang A der Gas-Richtlinie 2003/55/EG auf den vorliegenden Fall nicht in Betracht kommt (vgl. Senatsurteile vom 28. Oktober 2015 - VIII ZR 158/11, aaO Rn. 62 ff., und VIII ZR 13/12, aaO Rn. 64 ff.).
  • OLG Düsseldorf, 12.07.2017 - U (Kart) 16/13

    Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten müssen für Übertragung im Kabelnetz

    Fraglich erscheint bereits, ob die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten bei ihrer Entscheidung, ob und zu welchen Bedingungen sie ihre Programmsignale in Kabelnetze einspeisen und über diese verbreiten lassen, im Sinne von Art. 106 Abs. 2 AEUV eine Dienstleistung von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse erbringen, das heißt marktbezogene Tätigkeiten ausüben, die im Interesse der Allgemeinheit erbracht und daher von den Mitgliedstaaten mit besonderen Gemeinwohlverpflichtungen verbunden werden (vgl. zu den tatbestandlichen Voraussetzungen BGH, Urteil v. 6. Oktober 2015 - KZR 17/14 , NZKart 2016, 78 = WuW 2016, 133 Rz. 21 m.w.N. - Zentrales Verhandlungsmandat ; Senat, Beschluss v. 15. März 2017 - VI-Kart 10/15 (V) , NZKart 2017, 247 = WuW 2017, 338, Rz. 269 bei juris m.w.N. - Rundholzvermarktung ).
  • BGH, 06.04.2016 - VIII ZR 211/10

    Energielieferungsvertrag: Einseitige Preisbestimmung durch das

    Aufgrund dieses - ausschließlich der Beurteilung des nationalen Gerichts unterliegenden (vgl. nur EuGH, Urteil vom 27. Februar 2014 - C-351/12, GRUR 2014, 473 Rn. 35 mwN - OSA, sowie die Schlussanträge der Generalanwältin im Vorabentscheidungsverfahren C-135/10, juris Rn. 153 - SCF Consorzio Fonografici) - Umstands ist der Senat angesichts der durch das nationale Recht gezogenen Grenzen schon mangels Entscheidungserheblichkeit der (weiteren) Auslegung des Unionsrechts nicht zu einer (erneuten) Vorlage an den Gerichtshof nach Art. 267 Abs. 1 bis 3 AEUV gehalten (vgl. EuGH, Urteil vom 16. Juni 2011 - Slg. 2011 I-5257 - Gebr. Weber und Putz; BVerfG, aaO S. 601; BGH, Urteil vom 6. Oktober 2015 - KZR 17/14, GRUR 2016, 304 Rn. 68; Schlussanträge der Generalanwältin in den Vorabentscheidungsverfahren C-510/10, juris Rn. 26 - DR und TV2 Danmark, und C-135/10, aaO - SCF Consorzio Fonografici), zumal - wie der Senat ebenfalls entschieden hat - auch eine unmittelbare Anwendung der Transparenzanforderungen des Art. 3 Abs. 3 Satz 4 bis 6 in Verbindung mit Anhang A der Gas-Richtlinie 2003/55/EG beziehungsweise des Art. 3 Abs. 5 in Verbindung mit Anhang A der Strom-Richtlinie 2003/54/EG auf den vorliegenden Fall nicht in Betracht kommt (vgl. Senatsurteile vom 28. Oktober 2015 - VIII ZR 158/11, aaO Rn. 62 ff., und VIII ZR 13/12, aaO Rn. 64 ff.).
  • BGH, 06.04.2016 - VIII ZR 236/10

    Preisänderungsrecht des Gasversorgers: Tarifeinstufung nach Bestpreisabrechnung

    Weber und Putz; BVerfG, GmbHR 2013, 598, 601; BGH, Urteil vom 6. Oktober 2015 - KZR 17/14, GRUR 2016, 304 Rn. 68; Schlussanträge der Generalanwältin in den Vorabentscheidungsverfahren C-510/10, juris Rn. 26 - DR und TV2 Danmark, und C-135/10, aaO - SCF Consorzio Fonografici), zumal - wie der Senat ebenfalls entschieden hat - auch eine unmittelbare Anwendung der Transparenzanforderungen des Art. 3 Abs. 3 Satz 4 bis 6 in Verbindung mit Anhang A der Gas-Richtlinie 2003/55/EG auf den vorliegenden Fall nicht in Betracht kommt (vgl. Senatsurteile vom 28. Oktober 2015 - VIII ZR 158/11, aaO Rn. 62 ff., und VIII ZR 13/12, aaO Rn. 64 ff.).
  • BGH, 26.04.2016 - VIII ZR 76/13

    Berechtigtes Interesse des Versorgungsunternehmens an der Möglichkeit einer

    Weber und Putz; BVerfG, GmbHR 2013, 598, 601; BGH, Urteil vom 6. Oktober - 2015 - KZR 17/14, GRUR 2016, 304 Rn. 68; Schlussanträge der Generalanwältin in den Vorabentscheidungsverfahren C-510/10, juris Rn. 26 - DR und TV2 Danmark, und C-135/10, aaO - SCF Consorzio Fonografici), zumal - wie der Senat ebenfalls entschieden hat - auch eine unmittelbare Anwendung der Transparenzanforderungen des Art. 3 Abs. 3 Satz 4 bis 6 in Verbindung mit Anhang A der Gas-Richtlinie 2003/55/EG auf den vorliegenden Fall nicht in Betracht kommt (vgl. Senatsurteile vom 28. Oktober 2015 - VIII ZR 158/11, aaO Rn. 62 ff., und VIII ZR 13/12, aaO Rn. 64 ff.).
  • BGH, 06.04.2016 - VIII ZR 324/12

    Preisänderungsrecht des Gasversorgers in der Grundversorgung von Haushaltskunden

    Weber und Putz; BVerfG, GmbHR 2013, 598, 601; BGH, Urteil vom 6. Oktober 2015 - KZR 17/14, GRUR 2016, 304 Rn. 68; Schlussanträge der Generalanwältin in den Vorabentscheidungsverfahren C-510/10, juris Rn. 26 - DR und TV2 Danmark, und C-135/10, aaO - SCF Consorzio Fonografici), zumal - wie der Senat ebenfalls entschieden hat - auch eine unmittelbare Anwendung der Transparenzanforderungen des Art. 3 Abs. 3 Satz 4 bis 6 in Verbindung mit Anhang A der Gas-Richtlinie 2003/55/EG auf den vorliegenden Fall nicht in Betracht kommt (vgl. Senatsurteile vom 28. Oktober 2015 - VIII ZR 158/11, aaO Rn. 62 ff., und VIII ZR 13/12, aaO Rn. 64 ff.).
  • OLG Düsseldorf, 30.03.2016 - U (Kart) 10/15

    Anspruch eines Lebensmittel-Einzelhandelskonzerns auf Teilhabe an den Erlösen der

    Jeder mögliche Anlass für Gebietsaufteilungen auf Grund von entsprechenden horizontalen Abstimmungen der Pressegrossisten entfällt jedenfalls deshalb, weil das Presse-Grosso-Vertriebssystem und mit ihm das Alleingebietsgrosso inzwischen seit Jahrzehnten unbeanstandet praktiziert werden und zudem der Gesetzgeber (im Oktober 2012) das Presse-Grosso ausdrücklich als bewährt und als einen essentiellen Beitrag zur Überallerhältlichkeit von Pressetiteln und zum diskriminierungsfreien Zugang von Titeln zum Lesermarkt bezeichnet hat (vgl. hierzu BGH, Urteil v. 6.10.2015 - KZR 17/14 , Rz. 55 - Zentrales Verhandlungsmandat ; BT-Drucks. 17/11053, S. 18).
  • BGH, 26.04.2016 - VIII ZR 162/11

    Auslegung der Transparenzanforderungen des Art. 3 Abs. 3 in Verbindung mit Anhang

    Weber und Putz; BVerfG, GmbHR 2013, 598, 601; BGH, Urteil vom 6. Oktober 2015 - KZR 17/14, GRUR 2016, 304; Schlussanträge der Generalanwältin in den Vorabentscheidungsverfahren C-510/10, juris Rn. 26 - DR und TV2 Danmark, und C-135/10, aaO - SCF Consorzio Fonografici), zumal - wie der Senat ebenfalls entschieden hat - auch eine unmittelbare Anwendung der Transparenzanforderungen des Art. 3 Abs. 3 Satz 4 bis 6 in Verbindung mit Anhang A der Gas-Richtlinie 2003/55/EG auf den vorliegenden Fall nicht in Betracht kommt (vgl. Senatsurteile vom 28. Oktober 2015 - VIII ZR 158/11, aaO Rn. 62 ff., und VIII ZR 13/12, aaO Rn. 64 ff.).
  • LG Hamburg, 18.02.2016 - 403 HKO 76/15

    Anspruch des Verlages gegenüber dem Grossisten auf Auskehr der Erlöse aus der

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