Rechtsprechung
   BGH, 06.11.1968 - V ZR 85/65   

Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • MDR 1969, 128
  • WM 1968, 1370
  • DB 1968, 2212



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Wird zitiert von ... (11)  

  • BGH, 14.03.2014 - V ZR 218/13

    Wohnraummiete: Anspruch des Vermieters auf Herausgabe von Nutzungen gegen Mieter

    Nimmt der Eigentümer sowohl den mittelbaren als auch den unmittelbaren Besitzer auf Herausgabe von Nutzungen in Anspruch, finden die Vorschriften über die Gesamtschuld entsprechende Anwendung (Fortführung von Senat, Urteil vom 6. November 1968, V ZR 85/65, WM 1968, 1370).

    An Räumlichkeiten, an denen kein Besitz besteht, können Nutzungen nicht gezogen werden (vgl. Senat, Urteil vom 6. November 1968 - V ZR 85/65, WM 1968, 1370, 1371).

    Der Eigentümer wiederum darf keine doppelte Befriedigung erlangen (Senat, Urteil vom 6. November 1968 - V ZR 85/65, WM 1968, 1370; RGRK/Pickart, BGB, 12. Aufl., § 991 Rn. 6; Staudinger/Gursky, BGB [2013], § 987 Rn. 28; Soergel/Stadler, BGB, 13. Aufl., § 987 Rn. 27; Scheuer/Emmerich in Bub/Treier, Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete, 4. Aufl., V.A. Rn. 168).

    Mit der bloßen Inanspruchnahme des einen Schuldners erlischt die Haftung des anderen nicht; jeder von ihnen haftet vielmehr weiter, solange der Eigentümer nicht in voller Höhe befriedigt ist (Senat, Urteil vom 6. November 1968 - V ZR 85/65, aaO, 1370).

  • AG Brandenburg, 29.04.2016 - 31 C 266/15

    Keine Forderungsabtretung in Wohnraum-Untermietsverträgen!

    Nach gefestigter Rechtsprechung (vgl. u. a.: BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff; BGH, Urteil vom 12.08.2009, Az.: XII ZR 76/08, u. a. in: NJW-RR 2009, 1522 ff.; BGH, Urteil vom 26.07.2005, Az.: X ZR 109/03, u. a. in: NJW 2006, 63 f.; BGH, Urteil vom 03.06.2005, Az.: V ZR 106/04, u. a. in: NJW-RR 2005, 1542 ff.; BGH, Urteil vom 31.01.2001, XII ZR 221/98, u. a. in: NJOZ 2001, 282 f.; BGH, Urteil vom 20.02.1998, Az.: V ZR 319/96, u. a. in: NJW 1998, 1709 f. BGH, Urteil vom 07.11.1997, Az.: LwZR 6/97, u. a. in: NJW 1998, 1707; BGH, Urteil vom 19.10.1995, Az.: IX ZR 82/94, u. a. in: BGHZ 131, 95 ff; BGH, Urteil vom 14.07.1995, Az.: V ZR 45/94, u. a. in: NJW 1995, 2627 f.; BGH, Urteil vom 12.11.1992, Az.: V ZR 230/91, u. a. in: NJW 1993, 389 ff.; BGH, Urteil vom 06.11.1968, Az.: V ZR 85/65, u. a. in: MDR 1969, 128; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 26.11.2009, Az.: I-24 U 91/09, u. a. in: ZMR 2010, 755 f.; OLG Hamburg, Urteil vom 19.08.1998, Az.: 4 U 28/97, u. a. in: NZM 1999, 1052 f.; OLG Naumburg, Urteil vom 16.07.1998, Az.: 11 U 40/98, u. a. in: JMBl LSA 1998, 457 ff.; LG Bonn, ZMR -, 959 ff.; LG Köln, Urteil vom 22.08.1996, Az.: 1 S 102/96, u. a. in: WuM 1997, 46; LG Kiel, WuM 1995, 540; LG Tübingen, Urteil vom 10.01.1990, Az.: 6 S 339/89, u. a. in: WuM 1990, 217 f.; LG Düsseldorf, Urteil vom 16.09.1986, Az.: 24 S 75/86, u. a. in: WuM 1988, 163; LG Saarbrücken, Urteil vom 06.05.1965, Az.: 2 S 1/63, u. a. in: NJW 1965, 1966 f.; AG Königswinter, Urteil vom 31.10.2012, Az.: 3 C 134/12, u. a. in: BeckRS 2014, 09255) und Literatur (vgl. u. a.: Rolfs, in: Staudinger, Neubearbeitung 2014, § 546a BGB; Ehlers, in: Herberger/Martinek/Rüßmann, jurisPK-BGB, 7. Aufl. 2014, § 990 BGB; Roth, in: Beck´scher Online-Kommentar BGB, 38. Edition, Stand 01.02.2016, § 991 BGB, Rn. 9; Gursky, in: Staudinger, Neubearbeitung 2012, Vorbem. zu §§ 987-993 BGB, Rn. 21; Wolf/Eckert/Ball, Handbuch des gewerblichen Miet-, Pacht- und Leasingrechts, 9. Auflage, Rn. 1270) finden die Vorschriften der §§ 987 ff. BGB auf den Besitzer, dessen ursprüngliches Besitzrecht entfallen ist, und damit auch auf den infolge des Wegfalls des Hauptmietvertrags nicht mehr zum Besitz berechtigten Untermieter oder sonstigen Nutzer Anwendung.

    Spätestens also mit der Rechtshängigkeit des zwischen der Klägerin/Eigentümerin und der (Haupt-)Mieterin/Untervermieterin Räumungs- und Herausgabe-Verfahrens (Az.: 31 C 15/14) und des dann in diesem Verfahren vor dem hiesigen Amtsgericht protokollierten Räumungs- und Herausgabevergleichs vom 15. April 2015 (Az.: 31 C 15/14) stand somit fest, dass auch dem hiesigen Beklagten/Untermieter als Besitzer der Wohnung ein Recht zum Besitz nicht mehr zur Seite stand (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff; BGH, Urteil vom 12.08.2009, Az.: XII ZR 76/08, u. a. in: NJW-RR 2009, 1522 ff.; BGH, Urteil vom 26.07.2005, Az.: X ZR 109/03, u. a. in: NJW 2006, 63 f.; BGH, Urteil vom 03.06.2005, Az.: V ZR 106/04, u. a. in: NJW-RR 2005, 1542 ff.; BGH, Urteil vom 31.01.2001, XII ZR 221/98, u. a. in: NJOZ 2001, 282 f.; BGH, Urteil vom 20.02.1998, Az.: V ZR 319/96, u. a. in: NJW 1998, 1709 f. BGH, Urteil vom 07.11.1997, Az.: LwZR 6/97, u. a. in: NJW 1998, 1707; BGH, Urteil vom 19.10.1995, Az.: IX ZR 82/94, u. a. in: BGHZ 131, 95 ff; BGH, Urteil vom 14.07.1995, Az.: V ZR 45/94, u. a. in: NJW 1995, 2627 f.; BGH, Urteil vom 12.11.1992, Az.: V ZR 230/91, u. a. in: NJW 1993, 389 ff.; BGH, Urteil vom 06.11.1968, Az.: V ZR 85/65, u. a. in: MDR 1969, 128; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 26.11.2009, Az.: I-24 U 91/09, u. a. in: ZMR 2010, 755 f.; OLG Hamburg, Urteil vom 19.08.1998, Az.: 4 U 28/97, u. a. in: NZM 1999, 1052 f.; OLG Naumburg, Urteil vom 16.07.1998, Az.: 11 U 40/98, u. a. in: JMBl LSA 1998, 457 ff.; LG Bonn, ZMR -, 959 ff.; LG Köln, Urteil vom 22.08.1996, Az.: 1 S 102/96, u. a. in: WuM 1997, 46; LG Kiel, WuM 1995, 540; LG Tübingen, Urteil vom 10.01.1990, Az.: 6 S 339/89, u. a. in: WuM 1990, 217 f.; LG Düsseldorf, Urteil vom 16.09.1986, Az.: 24 S 75/86, u. a. in: WuM 1988, 163; LG Saarbrücken, Urteil vom 06.05.1965, Az.: 2 S 1/63, u. a. in: NJW 1965, 1966 f.; AG Königswinter, Urteil vom 31.10.2012, Az.: 3 C 134/12, u. a. in: BeckRS 2014, 09255).

    Bereits seit der Rechtshängigkeit der von der Klägerin/Vermieterin bei Gericht eingereichten und der Firma ... GmbH zugestellten Eigentumsherausgabeklage (vgl. §§ 261, 253 ZPO) war nämlich der Beklagte/Untermieter gemäß § 987 Abs. 1 BGB zur Herausgabe der gezogenen Nutzungen (Gebrauchsvorteile im Sinne von § 100 BGB) - das heißt des Mietwertes der innegehabten Räume (BGH, Urteil vom 31.01.2001, XII ZR 221/98, u. a. in: NJOZ 2001, 282 f.; BGH, Urteil vom 06.11.1968, Az.: V ZR 85/65, u. a. in: MDR 1969, 128) - an die Klägerin/Vermieterin verpflichtet.

    Auch darf die Eigentümerin keine doppelte Befriedigung erlangen (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff.; BGH, Urteil vom 06.11.1968, Az.: V ZR 85/65, u. a. in: WM 1968, 1370).

    Mit der bloßen Inanspruchnahme des einen Schuldners erlischt die Haftung des anderen nämlich noch nicht; jeder von ihnen haftet vielmehr weiter, solange die Eigentümerin nicht in voller Höhe befriedigt ist (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff.; BGH, Urteil vom 06.11.1968, Az.: V ZR 85/65, u. a. in: WM 1968, 1370).

  • BGH, 03.06.2005 - V ZR 106/04

    Anforderungen an die Beschlussfähigkeit einer Klage auf Zahlung des objektiven

    Nach gefestigter Rechtsprechung finden die Vorschriften der §§ 987 ff. BGB auf den Besitzer, dessen ursprüngliches Besitzrecht entfallen ist (Senat, Urt. v. 24. November 1995, V ZR 88/95, NJW 1996, 921 m.w.N.), und damit auch auf den infolge des Wegfalls des Hauptmietvertrags nicht mehr zum Besitz berechtigten Untermieter Anwendung (BGHZ 131, 95, 102 f.; Senat, Urt. v. 6. November 1968, V ZR 85/65, LM § 987 BGB Nr. 10; ebenso: Staudinger/Gursky, BGB [1999], Vorbem. zu §§ 987-994 Rdn. 24; Palandt/Bassenge, BGB, 64. Aufl., Vorb. v. § 987 Rdn. 16; a.A. Staudinger/Emmerich, BGB [2003], § 540 Rdn. 30; Greiner, ZMR 1998, 403 ff.).
  • BGH, 15.05.2013 - XII ZR 115/11

    Zwangsverwaltung: Schicksal der als Gesellschafterbeitrag an eine GbR gewährten

    Nach gefestigter Rechtsprechung finden die §§ 987 ff. BGB auf den unmittelbaren Besitzer Anwendung, dessen Besitzrecht entfallen ist, weil der berechtigte Besitz desjenigen entfallen ist, von dem er sein Besitzrecht ableitet (BGH Urteile vom 6. November 1968 - V ZR 85/65 - MDR 1969, 128 und vom 3. Juni 2005 - V ZR 106/04 - NZM 2005, 830 mwN).

    Nutzt der Besitzer die Sache selbst, schuldet er den objektiven Mietwert (BGH Urteile vom 6. November 1968 - V ZR 85/65 - MDR 1969, 128 und vom 22. Oktober 1997 - XII ZR 142/95 - NJW-RR 1998, 803, 805).

  • BGH, 31.01.2001 - XII ZR 221/98

    Anspruch des Vermieters gegen den Untermieter des Mieters wegen verspäteter

    Der Sachvortrag der Klägerin rechtfertigt grundsätzlich eine Anwendung der Regeln des Eigentümer-Besitzer-Verhältnisses (vgl. Wolf/Eckert/Ball aaO Rdn. 1362; BGB RGRK Gelhaar aaO; Emmerich/Sonnenschein aaO; BGH, Urteil vom 6. November 1968 - V ZR 85/65 = WM 1968, 1370, 1371 = LM § 987 BGB Nr. 10).

    Mit der Aufhebung des Hauptmietverhältnisses zwischen der Voreigentümerin G. und der EHG GmbH endete nicht nur das Besitzrecht der Hauptmieterin, sondern zugleich das von dieser abgeleitete Besitzrecht des Untermieters (vgl. BGH, Urteil vom 6. November 1968 aaO S. 1371 unter 2. a)).

    Seit der Rechtshängigkeit der von der Voreigentümerin am 16. Januar 1991 bei Gericht eingereichten, dem Beklagten am 5. März 1991 zugestellten Eigentumsherausgabeklage (vgl. §§ 261, 253 ZPO), die später zur Verurteilung des Beklagten führte, war dieser gemäß § 987 Abs. 1 BGB zur Herausgabe der gezogenen Nutzungen (Gebrauchsvorteile im Sinne von § 100 BGB) - das heißt des Mietwertes der innegehabten Räume (vgl. BGH, Urteil vom 6. November 1968 aaO S. 1371 unter 2. c)) - verpflichtet.

  • OLG Brandenburg, 17.08.2005 - 3 U 212/04

    Ungerechtfertigte Bereicherung: Anspruch des Vermieters auf Auskehr von

    Wer als Mieter nach der rechtlichen Beendigung des Vertragsverhältnisses die Mietsache weiter nutzt, erlangt ein kondiktionspflichtiges Etwas im bereicherungsrechtlichen Sinne (§ 812 Abs. 1 Satz 1 BGB) und zieht ferner im Rahmen des Eigentümer-Besitzer-Verhältnisses Nutzungen, die ihm nicht zustehen (§§ 987 ff. BGB; vgl. dazu Scheuer aaO Rdn. 236; zur parallelen Inanspruchnahme von Haupt- und Untermieter ferner BGH, Urt. v. 06.11.1968 - V ZR 85/65, LM § 987 BGB Nr. 10 = MDR 1969, 128; OLG Hamburg, Urt. v. 29.05.1996 - 4 U 190/95, WuM 1997, 223; Urt. v. 19.08.1998 - 4 U 28/97, NZM 1999, 1052, 1053).
  • OLG Brandenburg, 10.03.2004 - 3 U 104/03

    Zum Anspruch des Zwangsverwalters auf Zahlung eines Nutzungsentgelts für ein im

    Denn die herrschende Auffassung, die der Senat teilt, nimmt - vor allem unter Hinweis auf § 546a Abs. 2 BGB (§ 557 Satz 2 BGB a.F.) - an, dass konkurrierende Ansprüche, insbesondere solche aus dem Eigentümer-Besitzer-Verhältnis und aus ungerechtfertigter Bereicherung, jedenfalls außerhalb des Wohnraummietrechts keineswegs ausgeschlossen sind (vgl. BGHZ 44, 241; 68, 307, 309; BGH, Urt. v. 28.06.1967 - VIII ZR 59/65, NJW 1968, 197 = MDR 1967, 1002; Urt. v. 06.11.1968 - V ZR 85/65, WM 1968, 1370 = LM BGB § 987 Nr. 10; Urt. v. 23.01.1974 - VIII ZR 219/72, NJW 1974, 556 = MDR 1974, 484; Urt. v. 15.12.1999 - XII ZR 154/97, NZM 2000, 183 = NJW-RR 2000, 382; ferner Blank in Blank/Börstinghaus, Miete, BGB § 557 Rdn. 50; Gather in Schmidt-Futterer, Mietrecht, 8. Aufl., BGB § 546a Rdn. 9; Jauernig/Teichmann, BGB, 10. Aufl., § 546a Rdn. 1; Palandt/Weidenkaff, BGB, 62. Aufl., § 546a Rdn. 20; Rolfs in Emmerich/Sonnenschein, Miete, 8. Aufl., BGB § 546 Rdn. 34; Scheuer in Bub/Treier, Handbuch der Geschäfts- und Wohnraummiete, 3. Aufl., Kap. V Rdn. 124 ff. und 127 ff.; Wolf/Eckert/Ball, Handbuch des gewerblichen Miet-, Pacht- und Leasingrechts, 8. Aufl., Rdn. 1135 und 1140; a.M. Palandt/Bassenge aaO, Vorb v § 987 Rdn. 12).
  • OLG Brandenburg, 02.04.2003 - 3 U 22/00

    Abwicklung der Nutzung eines Gutshofes

    Die Gebrauchsvorteile - insbesondere den objektiven Mietwert von innegehabten Räumen - kann er aber allein vom unmittelbaren Besitzer herausverlangen; der mittelbare schuldet ihm indes nur die Auskehr beziehungsweise den Wert der indirekten Sachfrüchte im Sinne des § 99 Abs. 3 BGB, also etwa den vereinnahmten Untermietzins (vgl. dazu BGH, Urt. v. 06.11.1968 - V ZR 85/65, LM § 987 BGB Nr. 10; OLG Hamburg, Urt. v. 29.05.1996 - 4 U 190/95, NJWE-MietR 1997, 228, 229).
  • OLG Brandenburg, 11.06.2003 - 3 U 22/00
    Die Gebrauchsvorteile - insbesondere den objektiven Mietwert von innegehabten Räumen - kann er aber allein vom unmittelbaren Besitzer herausverlangen; der mittelbare schuldet ihm indes nur die Auskehr beziehungsweise den Wert der indirekten Sachfrüchte im Sinne des § 99 Abs. 3 BGB, also etwa den vereinnahmten Untermietzins (vgl. dazu BGH, Urt. v. 06.11.1968 - V ZR 85/65, LM § 987 BGB Nr. 10; OLG Hamburg, Urt. v. 29.05.1996 - 4 U 190/95, NJWE-MietR 1997, 228, 229).
  • OLG Hamburg, 19.08.1998 - 4 U 28/97

    Geltendmachung eines Anspruchs auf Nutzungsentschädigung aus einem

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  • OLG Hamburg, 29.05.1996 - 4 U 190/95

    Anspruch des Vermieters gegen den Untermieter auf Nutzungsvergütung und Auskunft

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