Rechtsprechung
   BGH, 06.12.1990 - VII ZR 98/89   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1990,1145
BGH, 06.12.1990 - VII ZR 98/89 (https://dejure.org/1990,1145)
BGH, Entscheidung vom 06.12.1990 - VII ZR 98/89 (https://dejure.org/1990,1145)
BGH, Entscheidung vom 06. Dezember 1990 - VII ZR 98/89 (https://dejure.org/1990,1145)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1990,1145) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HGO (Hessische Gemeindeordnung ) § 71 Abs. 2
    Schriftformerfordernis für Geschäfte der laufenden Verwaltung nicht erheblicher Bedeutung nach der Hessischen Gemeindeordnung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Überzahlung des Werklohnes: Bereicherungsanspruch

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Jurion (Leitsatz)

    Ungerechtfertigte Bereicherung - Beweislast - Rechtsgrundlosigkeit der Leistung

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    VOB/B § 14; VOB/B § 16
    Beweislast bei Geltendmachung eines Bereicherungsanspruchs wegen Überzahlung von Werklohn

  • rechtsportal.de (Leitsatz)

    VOB/B § 14; VOB/B § 16
    Beweislast bei Geltendmachung eines Bereicherungsanspruchs wegen Überzahlung von Werklohn

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Rückforderung von überzahltem Werklohn: Wer trägt Beweislast? (IBR 1991, 220)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 1991, 574
  • BauR 1991, 223
  • ZfBR 1991, 97



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (16)  

  • OLG Frankfurt, 07.04.2017 - 2 U 122/16

    Hessische Gemeinde hat Anspruch auf Schadenersatz gegen Vermieterin von

    Es handelte sich nicht um ein Alltagsgeschäft, das im gewöhnlichen Betriebsverlauf mehr oder weniger regelmäßig wiederkehrt, oder um eine Maßnahme, die in ihrem Umfang und in ihrer finanziellen Tragweite von sachlich weniger erheblicher Bedeutung gewesen wäre (vgl. BGH, NJW-RR 1991, 574 f. [BGH 06.12.1990 - VII ZR 98/89] ; MDR 1990, 419 f.).
  • BGH, 06.05.1997 - KZR 43/95

    "Solelieferung"; Wirksame Verpflichtung einer Gemeinde; Ausschluß Dritter vom

    Laufende Geschäfte in diesem Sinne sind solche, die mehr oder weniger regelmäßig wiederkehrend nach Größe, Umfang der Verwaltungstätigkeit und Finanzkraft der Gemeinde von sachlich weniger erheblicher Bedeutung sind (BGHZ 92, 164, 173 f., BGH, Urt. v. 22.6.1989 - III ZR 100/87, WM 1990, 407 , u. v. 6.12.1990 - VII ZR 98/89, NJW-RR 1990, 574 ).
  • AG Düsseldorf, 09.08.2018 - 50 C 248/17

    Kein Vertragsschluss bei sog. Abo-Falle

    Der Bereicherungsgläubiger ist nicht gehalten, alle theoretisch in Betracht kommenden Rechtsgründe auszuschließen, sondern darf sich darauf beschränken darzulegen, dass die vom Bereicherungsschuldner geltend gemachten Rechtsgründe nicht vorliegen (vgl. BGH NJW 1982, 626; BGH NJW-RR 1991, 574, 575; MüKo, Schwab, BGB, 7. Auflage 2017, § 812, Rn. 436).
  • BGH, 06.12.1994 - XI ZR 19/94

    Abschluß und Abwicklung von Börsentermingeschäften über einen

    Der Bereicherungsschuldner braucht nämlich nicht zu beweisen, daß er eine Zahlung mit Rechtsgrund erhalten hat; vielmehr trifft den Gläubiger des Bereicherungsanspruchs die Darlegungs- und Beweislast für seine Behauptung, die Zahlung sei ohne Rechtsgrund erbracht worden (BGH, Urteile vom 6. Dezember 1990 - VII ZR 98/89, NJW-RR 1991, 574, 575 und vom 9. Juni 1992 - VI ZR 215/91, NJW-RR 1992, 1214, 1216, jeweils m.w.Nachw.).
  • OLG Düsseldorf, 22.08.2014 - 22 U 7/14

    Pauschalpreis nach Leistungserbringung vereinbart: Rückzahlungsanspruch

    1.7.30 mit entsprechenden Folgen für die Darlegungs- und Beweislast (vgl. BGH, Urteil vom 06.12.1990, VII ZR 98/89, BauR 1991, 223; Vygen/Joussen, Bauvertragsrecht nach VOB und BGB, 5. Auflage -, Rn 2653), da die Klägerin selbst zugesteht, die LV-Pos.

    ergibt sich eine berechtigte Werklohnforderung der Klägerin in Höhe von 692.898,72 EUR, von der Abschlagszahlungen der Beklagten in - insoweit unstreitiger Höhe von 705.865,20 EUR abzuziehen sind, so dass sich eine von der Klägerin der Beklagten gemäß §§ 631, 812 BGB (vgl. Vygen/Joussen, a.a.O., Rn 2653 ff. mwN; Werner/Pastor, a.a.O., Rn 2427; BGH, Urteil vom 06.12.1990, VII ZR 98/89, BauR 1991, 223; OLG Schleswig, Urteil vom 24.10.2008, 1 U 6/07, IBR 2011, 318 mit Anm. Rohrmüller) zu erstattende Überzahlung seitens der Beklagten in Höhe von 12.966,48 EUR ergibt.

  • BGH, 06.10.1994 - III ZR 165/93

    Beweislast beim Bereicherungsanspruch aus Leistungskondiktion - Feststellung des

    Es genügt allerdings regelmäßig der Beweis, daß die vom in Anspruch Genommenen - auch hilfsweise - behaupteten Rechtsgründe nicht bestehen (BGH Urteile vom 6. Dezember 1990 - VII ZR 98/89 - NJW-RR 1991, 574, 575 und vom 29. September 1989 - V ZR 326/87 - NJW 1990, 392, 393).
  • BGH, 12.05.2005 - III ZR 126/04

    Kündigung eines Vertrages mit einem freiberuflich tätigen Arzt durch den

    Hierzu hat das Bundessozialgericht schon in einer Entscheidung vom 28. Februar 1967 (BSGE 26, 129, 130 f) unter Bezugnahme auf Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGHZ 14, 89; 21, 59; 32, 375; vgl. aus jüngerer Zeit Senatsurteil BGHZ 92, 164, 173 f; Urteil vom 6. Dezember 1990 - VII ZR 98/89 - NJW-RR 1991, 574, 575) darauf hingewiesen, daß sich die Unterscheidung zwischen laufenden und sonstigen Verwaltungsgeschäften im Kommunalrecht herausgebildet habe, wo der Kreis der laufenden Verwaltungsgeschäfte dabei im wesentlichen übereinstimmend auf solche Geschäfte beschränkt worden sei, die mehr oder weniger regelmäßig wiederkehren und sachlich, insbesondere wirtschaftlich, keine erhebliche Bedeutung haben.
  • OLG Düsseldorf, 30.01.2004 - 16 U 62/03
    Dies gilt auch für die Rechtsgrundlosigkeit der Leistung, die zurückverlangt wird (BGH NJW 1983, 220, 221 und 626; BGH NJW-RR 1991, 574, 575; BGH NJW-RR 1992, 1214, 1216; BGH NJW-RR 1995, 130, 131; BGH NJW 1995, 727, 728; BGHZ 128, 167, 171; OLG Düsseldorf NJW-RR 1988, 1536; MünchKommBGB-Lieb, 3. Aufl., § 812 Rn 330; Staudinger-Lorenz, BGB, 1999, § 812 Rn 92; Bamberger/Roth-Gehrlein, BGB, § 812 Rn 205).

    In einem solchen Fall, in welchem (mögliche) Rechtsgründe - ggf. auch nur hilfsweise - von dem in Anspruch genommenen Bereicherungsschuldner vorgebracht werden, obliegt die Beweislast dem Bereicherungsgläubiger auch insoweit, als er die vom Schuldner vorgetragenen Gründe auszuräumen hat (BGH NJW 1990, 392, 393; BGH NJW-RR 1991, 574, 575; BGH NJW-RR 1995, 130, 131; BGH NJW-RR 1996, 1211; BGH NJW 1999, 2887 f.; OLG Düsseldorf aaO).

  • OLG München, 18.12.2012 - 9 U 3932/11

    Auslegung eines Architektenvertrages; Rückforderung von Zahlungen auf die

    Die Klägerin hat nicht alle vom Beklagten behaupteten Rechtsgründe für die streitige Zahlung ausgeräumt (BGH BauR 1991, 223 ).
  • OLG Köln, 24.04.2002 - 2 U 127/01

    Anspruch auf Schadensersatz aufgrund eines Verkehrsunfalls; Kollision eines Pkws

    An dieser Verteilung der Darlegungs- und Beweislast ändert sich nichts, wenn der Haftpflichtversicherer - wie im Streitfall - eine geleistete Zahlung unter Berufung auf § 812 Abs. 1 BGB zurückverlangt, zumal da auch die Beweislast für das Vorliegen derjenigen Tatsachen, aus denen sich das Fehlen des rechtlichen Grundes für die Leistung ergibt, derjenige trägt, der - wie im Streitfall der Beklagte zu 2) - den Anspruch aus ungerechtfertigter Bereicherung gelten macht (vgl. BGH NJW 1983, 220 [221]; BGH NJW-RR 1991, 574 [575]; BGH NJW-RR 1992, 1214 [1216]; BGH NJW 1995, 727 [728]; Baumgärtel/Strieder, Handbuch der Beweislast, 2. Aufl. 1991, § 812. Rdn. 10, 11; Palandt/Sprau, BGB, 61. Aufl. 2002, § 812, Rdn. 106).
  • OLG Brandenburg, 26.10.2006 - 12 U 73/06

    Werklohnforderung: Fälligkeit und Setzung einer Nachfrist als Voraussetzung für

  • OLG Düsseldorf, 12.11.1998 - 10 U 191/97

    Mietvertrag durch schlüssiges Verhalten; Beweispflicht des

  • LG Frankfurt/Main, 28.08.2012 - 3 O 549/11

    Ankauf eines Bürgermeisterportraits als Geschäft der laufenden Verwaltung

  • LG Bonn, 25.04.2008 - 18 O 60/05

    Ungerechtfertigte Bereicherung bei Honorierungsansprüchen aufgrund einer

  • OLG Brandenburg, 17.10.1997 - 4 U 234/96

    Überzahlung: Wer ist beweispflichtig?

  • OLG München, 01.10.2002 - 30 U 205/02
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht