Rechtsprechung
   BGH, 07.03.1990 - 2 StR 615/89   

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https://dejure.org/1990,4199
BGH, 07.03.1990 - 2 StR 615/89 (https://dejure.org/1990,4199)
BGH, Entscheidung vom 07.03.1990 - 2 StR 615/89 (https://dejure.org/1990,4199)
BGH, Entscheidung vom 07. März 1990 - 2 StR 615/89 (https://dejure.org/1990,4199)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen für die Annahme einer gefährlichen Körperverletzung in der Begehungsform einer das Leben des Opfers gefährdenden Behandlung

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1990, 3156
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • BGH, 16.01.2013 - 2 StR 520/12

    Gefährliche Körperverletzung (lebensgefährdende Behandlung: Faustschläge ins

    Im Übrigen ist zum Vorsatz des Angeklagten nicht ausreichend dargetan, dass er bei Ausführung der von ihm konkret gewollten und umgesetzten Tathandlungen die allgemeine Gefährlichkeit seines Tuns in der konkreten Situation für das Leben des Opfers erkannte (vgl. BGH NJW 1990, 3156; Fischer, aaO, Rn. 13 mwN).
  • LG Regensburg, 14.08.2014 - 6 KLs 151 Js 4111/13

    Neuer Prozess gegen Gustl Mollath - Freispruch trotz Teilschuld

    Ausreichend ist hierzu, dass der Täter mit Verletzungsvorsatz handelt und dabei diejenigen Umstände erkennt, aus denen sich die Lebensgefährlichkeit ergibt, auch wenn er sie nicht als lebensgefährdend bewertet (vgl. BGH NJW 1990, 3156).
  • BGH, 31.05.2002 - 2 StR 73/02

    Vergewaltigung; Schuldunfähigkeit (BAK-Berechnung; Reduktionsfaktor;

    Daß der Angeklagte in subjektiver Hinsicht die Umstände erkannt hatte, aus denen sich die Lebensgefährlichkeit seines Tuns ergab (vgl. BGH NJW 1990, 3156), wird durch seine Äußerung belegt, er werde sein Opfer erwürgen, wenn es nicht still sei.
  • OLG Saarbrücken, 05.10.2016 - 5 U 61/15

    Körperliche Misshandlungen und Beleidigungen reichen für die

    Das Ausbleiben von Verletzungsfolgen ist unschädlich (in diesem Sinne - für die Frage der Strafbarkeit gemäß § 223 StGB - BGH, Urt. v. 08.03.1990 - 2 StR 615/89 - NJW 1990, 3156).
  • LAG Köln, 27.10.2008 - 5 Sa 827/08

    Schmerzensgeld

    Dies ist aber in der Regel bereits bei der Verabreichung einer Ohrfeige gegeben (s. BGH Urt. v. 07.03.1990 - 2 StR 615/89, NJW 1990, S. 3156; Schönke/Schröder, StGB, 27. Aufl. 2006 Rz. 4 a).
  • BGH, 22.11.1991 - 2 StR 225/91

    Betrugsvorsatz bei Sozialhilfebetrug - Strafzumessung bei sexueller Nötigung -

    Die körperliche Wirkung einer Ohrfeige, die eine üble, unangemessene Behandlung darstellt, ist, auch wenn sie nur kurz anhält, in der Regel mehr als eine bloß unerhebliche Beeinträchtigung des körperlichen Wohlbefindens (vgl. BGH NJW 1990, 3156, 3157; BGH bei Dallinger MDR 1973, 901; Hirsch in LK, StGB 10. Aufl. § 223 Rdn. 9 ).
  • BGH, 28.08.2012 - 3 StR 304/12

    Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus (negative

    Zumindest die Anlasstat Nr. 1 bewegt sich mit einer einfachen Ohrfeige schon an der Grenze der Erheblichkeit im Sinne des § 223 StGB (BGH, Urteil vom 7. März 1990 - 2 StR 615/89, NJW 1990, 3156, 3157).
  • LG Aachen, 01.08.2012 - 91 KLs 5/12
    Nach dem festgestellten Sachverhalt hat sich der Angeklagte wegen gefährlicher Körperverletzung gemäß §§ 223, 224 Abs. 1 Nr. 5 StGB strafbar gemacht, indem er den Geschädigten HH durch den Faustschlag und den Fußtritt körperlich misshandelt und an der Gesundheit geschädigt hat, und es sich - insbesondere unter Berücksichtigung der bei dem Geschädigten eingetretenen Verletzungen - sowohl bei dem massiven Faustschlag auf die Schläfe als auch dem wuchtigen Fußtritt um abstrakt lebensgefährliche Behandlungen handelt (vgl. BGH, Urteil v. 08.03.1990, Az.: 2 StR 615/89, NJW 1990, 3156 und BGH, Urteil v. 15.11.2007, Az.: 4 StR 453/07, NStZ 2008, 686).
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