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   BGH, 07.04.2005 - IX ZR 258/01   

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https://dejure.org/2005,1737
BGH, 07.04.2005 - IX ZR 258/01 (https://dejure.org/2005,1737)
BGH, Entscheidung vom 07.04.2005 - IX ZR 258/01 (https://dejure.org/2005,1737)
BGH, Entscheidung vom 07. April 2005 - IX ZR 258/01 (https://dejure.org/2005,1737)
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Volltextveröffentlichungen (17)

Besprechungen u.ä.

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2005, 1361
  • ZIP 2005, 1198
  • MDR 2005, 1135
  • WM 2005, 1037
  • AnwBl 2005, 151
  • Rpfleger 2005, 450
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 27.04.2017 - IX ZR 192/15

    Bestimmtheit eines Pfändungsbeschlusses: Pfändung von Forderungen des Schuldners

    Für einen Pfändungsbeschluss nach § 720a ZPO gilt insoweit nichts anderes als für einen Pfändungs- und Überweisungsbeschluss nach § 829 ZPO oder eine Vorpfändung nach § 845 ZPO (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 7. April 2005 - IX ZR 258/01, WM 2005, 1037, 1038).

    Fehlende Angaben zum Rechtsgrund schaden ebenso wie die nichtssagenden Bezeichnungen "aus jedem Rechtsgrund" oder "aus Verträgen oder sonstigen Rechtsgründen", die der Bundesgerichtshof im Anschluss an die Rechtsprechung des Reichsgerichts bereits früh für unzureichend gehalten hat (vgl. BGH, Urteil vom 18. März 1954 - IV ZR 160/53, BGHZ 13, 42, 43 f; ebenso etwa BGH, Urteil vom 7. April 2005 - IX ZR 258/01, WM 2005, 1037, 1038 mwN).

  • BGH, 21.09.2006 - IX ZR 235/04

    Rechtsfolgen der insolvenzrechtlichen Anfechtung einer Abtretung

    a) § 134 BGB kommt grundsätzlich nicht neben §§ 129 ff InsO zur Anwendung, es sei denn, es liegen über die Gläubigerbenachteiligung hinausgehende Umstände vor (BGH, Urt. v. 4. März 1993 - IX ZR 151/91, WM 1993, 1106, 1107 zum Anfechtungsgesetz; v. 7. April 2005 - IX ZR 258/01, WM 2005, 1037, 1038; MünchKomm-InsO/Kirchhof, vor §§ 129 ff Rn. 45).
  • BGH, 25.01.2018 - IX ZR 104/17

    Pfändung einer Berufsunfähigkeitsversicherung des Geschäftsführers einer

    Unerheblich ist im Interesse des sicheren Rechtsverkehrs auch, dass Gläubiger, Schuldner und Drittschuldner übereinstimmend wissen, der Schuldner verfüge nur über eine einzige Forderung gegen den Drittschuldner (vgl. BGH, Urteil vom 7. April 2005 - IX ZR 258/01, WM 2005, 1037, 1038 mwN).

    Fehlende Angaben zum Rechtsgrund schaden ebenso wie die nichtssagenden Bezeichnungen "aus jedem Rechtsgrund" oder "aus Verträgen oder sonstigen Rechtsgründen", die der Bundesgerichtshof im Anschluss an die Rechtsprechung des Reichgerichts bereits früh für unzureichend gehalten hat (vgl. BGH, Urteil vom 18. März 1954 - IV ZR 160/53, BGHZ 13, 42, 43.f; vom 7. April 2005 - IX ZR 258/01, WM 2005, 1037, 1038 mwN).

  • BGH, 08.02.2018 - IX ZR 103/17

    Unterliegen der insolvenzrechtlichen Voraussetzungen und Wirkungen einer

    aa) Zu Recht hat das Berufungsgericht angenommen, dass Ansprüche aus § 826 BGB in den Fällen, in denen die Tatbestandsvoraussetzungen eines Anfechtungsgrundes insbesondere nach § 133 Abs. 1 InsO verwirklicht sind, nach ständiger Rechtsprechung nur dann gegeben sind, wenn der Fall besondere Umstände aufweist, die über die Erfüllung der Tatbestandsvoraussetzungen des § 133 Abs. 1 InsO hinausgehen (BGH, Urteil vom 4. Juli 2000 - VI ZR 192/99, WM 2000, 1855, 1856; vom 23. April 2002 - XI ZR 136/01, WM 2002, 1186, 1189 unter II.4.b.aa.; vom 7. April 2005 - IX ZR 258/01, WM 2005, 1037, 1038 unter II.2.a.bb., je mwN).
  • BGH, 08.02.2018 - IX ZR 92/17

    Anfechtbarkeit von Rechtshandlungen bei Verträgen bzgl. eines dinglichen Rechts

    bb) Zu Recht hat das Berufungsgericht angenommen, dass Rechtshandlungen in Fällen, in denen die Tatbestandsvoraussetzungen eines Anfechtungsgrundes insbesondere nach § 133 Abs. 1 InsO verwirklicht sind, nach ständiger Rechtsprechung nur dann gemäß § 138 Abs. 1 BGB wegen Versto- ßes gegen die guten Sitten nichtig sind, wenn der Fall besondere Umstände aufweist, die über die Erfüllung der Tatbestandsvoraussetzungen des § 133 Abs. 1 InsO hinausgehen (etwa BGH, Urteil vom 19. März 1998 - IX ZR 22/97, BGHZ 138, 291, 299 f; vom 23. April 2002 - XI ZR 136/01, WM 2002, 1186, 1189; vom 7. April 2005 - IX ZR 258/01, WM 2005, 1037, 1038; vom 12. April 2016 - XI ZR 305/14, BGHZ 210, 30 Rn. 43 mwN).
  • KG, 04.11.2015 - 24 U 112/14

    Wirksamkeit der Eingehung von Darlehensverbindlichkeiten und der Bestellung von

    Neben den Sondervorschriften der Insolvenz- bzw. Gläubigeranfechtung kommt vielmehr auch die allgemeine Vorschrift des § 138 Abs. 1 BGB zur Anwendung, wenn das Rechtsgeschäft besondere, über die Gläubigerbenachteiligung hinausgehende Umstände aufweist (BGHZ 138, 291 Rdn. 36; BGH WM 2005, 610 Rdn. 9; BGHZ 162, 143 Rdn. 34; BGH WM 2005, 1037 Rdn. 13 - jeweils zitiert nach juris).
  • OLG Brandenburg, 30.04.2008 - 4 U 16/06

    Unerlaubte Handlung: Schadensersatz wegen Absehen von der Rückforderung von

    Die Auszahlung des Anlagebetrages wäre möglicherweise nach dem Anfechtungsgesetz oder den §§ 129 ff. der Insolvenzordnung anfechtbar gewesen, wenn die G... GmbH zum Auszahlungszeitpunkt bereits überschuldet oder zahlungsunfähig war; die Anfechtbarkeit führt jedoch nicht zur Nichtigkeit (BGH Urteile vom 21.09.2006 - IX ZR 235/04 - und vom 7. April 2005 - IX ZR 258/01).
  • OLG Hamm, 13.09.2017 - 30 U 34/16

    Verjährung von Ansprüchen auf Rückzahlung ausgezahlter Einspeisungsvergütung

    Denn insoweit hätte der Gläubiger die Rechtsstellung als Hinterlegungsberechtigter ohne Rechtsgrund auf Kosten des Schuldners erlangt und ist daher zur Freigabe verpflichtet (BGH NJW-RR 2005, 1361 f.).
  • KG, 03.12.2012 - 24 U 124/11

    Umfang der Pfändung der Bankkonten eines Rechtsanwalts

    aa) Welche Forderungen von der Pfändung umfasst sind, ist im Wege einer gemäß § 133 BGB vorzunehmenden, nicht am buchstäblichen Sinne haftenden Auslegung des Pfändungsbeschlusses zu ermitteln, wobei außerhalb des Beschlusses liegende Umstände nicht heranzuziehen und keine übermäßige Anforderungen an die Bestimmbarkeit zu stellen sind (vgl. BGH NJW 1988, 2543/2544; NJW-RR 2005, 1361/1362 m.w.N.).
  • LG Düsseldorf, 11.07.2016 - 5 O 518/11

    Anforderungen an die Verjährung von Ansprüchen auf Zahlung von Vergütungen für

    Hat der Gläubiger den hinterlegten Betrag noch nicht erhalten, muss er seine durch die Hinterlegung gegenüber der Hinterlegungsstelle erlangte "Sperrposition" auf den Schuldner zurückübertragen (BGH Urteil vom 7.4.2005, IX ZR 258/01).
  • OLG Brandenburg, 14.11.2012 - 3 U 86/11

    Gewerbemietvertrag: Umdeutung einer unwirksamen fristlosen Kündigung in eine

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