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   BGH, 07.06.1983 - 1 StR 224/83   

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https://dejure.org/1983,912
BGH, 07.06.1983 - 1 StR 224/83 (https://dejure.org/1983,912)
BGH, Entscheidung vom 07.06.1983 - 1 StR 224/83 (https://dejure.org/1983,912)
BGH, Entscheidung vom 07. Juni 1983 - 1 StR 224/83 (https://dejure.org/1983,912)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Erfordernis einer sorgfältigen Prüfung bei Annahme eines bedingten Tötungsvorsatzes - Entbehrlichkeit einer solchen Prüfung bei genereller Eignung der Handlung zur Herbeiführung tödlicher Verletzungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB (1975) §§ 15, 211

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1983, 2268
  • MDR 1983, 854
  • StV 1983, 363
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 03.07.1986 - 4 StR 258/86

    Körperverletzung mit Todesfolge - Zweifel über den bedingten Tötungsvorsatz -

    Daß eine Handlung generell geeignet ist, tödliche Verletzungen herbeizuführen, macht eine solche Prüfung nicht entbehrlich (BGH NJW 1983, 2268 m.w.Nachw.).
  • BGH, 12.09.1984 - 3 StR 245/84

    Abgrenzung des bedingten Tötungsvorsatzes von bewusster Fahrlässigkeit im Bereich

    Die Rechtsprechung hat wiederholt hervorgehoben, daß die Frage, ob bedingter Tötungsvorsatz vorliegt, im Einzelfall besonders sorgfältig geprüft werden muß (vgl. BGH bei Holtz MDR 1977, 105; NJW 1983, 2268).
  • BGH, 15.04.1997 - 1 StR 144/97

    Schlag mit der Schaufel - § 222 StGB - § 212, § 15 StGB, bedingter Vorsatz,

    Doch zwingt die Tatsache, daß eine bestimmte Handlungsweise lebensgefährlich ist, nicht zu dem Schluß, Tötungsvorsatz habe vorgelegen (BGH NStZ 1986, 549, 550; BGH NJW 1983, 2268).
  • BGH, 21.04.1987 - 1 StR 58/87

    Pflicht des Tatgerichts zur Ziehung bestimmter Schlussfolgerungen aus den von ihm

    Die Tatsache, daß eine bestimmte Handlungsweise generell geeignet ist, tödlich zu wirken, zwingt nicht zu dem Schluß, Tötungsvorsatz habe vorgelegen (BGH NStZ 1986, 549, 550; BGH NJW 1983, 2268), sondern erfordert die vom Tatgericht vorgenommene sorgfältige Prüfung aufgrund einer Gesamtschau aller objektiven und subjektiven Tatelemente.
  • BGH, 25.05.1988 - 3 StR 147/88

    Zum Vorsatz des Täters bei Vorliegen mehrerer Ursachen für den Taterfolg - In

    Das kann auch der Fall sein, wenn ihm der Erfolgseintritt an sich unerwünscht ist, er sich aber wegen eines angestrebten anderen Zieles damit abfindet (BGHSt 7, 363, 368 ff.; BGH NJW 1963, 2237 [BGH 17.09.1963 - 1 StR 301/63]; 1983, 2268; NStZ 1981, 22, 23).
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