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   BGH, 07.12.1979 - 2 StR 315/79   

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https://dejure.org/1979,376
BGH, 07.12.1979 - 2 StR 315/79 (https://dejure.org/1979,376)
BGH, Entscheidung vom 07.12.1979 - 2 StR 315/79 (https://dejure.org/1979,376)
BGH, Entscheidung vom 07. Dezember 1979 - 2 StR 315/79 (https://dejure.org/1979,376)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Verkauf von Doppeloptionen auf Warenterminkontrakte - Vorspiegelung des Erwerbs von Warenterminkontrakten und entsprechenden Warenbeständen mittels Prämiengeldern unter Einschaltung des Börsenhandels - Nichtversteuerung von Prämieneinnahmen - Beschaffung der zur Deckung ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHSt 29, 152
  • NJW 1980, 1005
  • MDR 1980, 508
 
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Wird zitiert von ... (35)

  • BFH, 29.04.2008 - VIII R 28/07

    Steuerhinterziehung durch bewusste Nichterklärung von Einkünften aus

    Ein Tatbestandsirrtum liegt u.a. dann vor, wenn der Täter annahm, dass die steuerliche Behandlung einer Angelegenheit richtig war (BGH-Urteil vom 7. Dezember 1979 2 StR 315/79, BGHSt 29, 152; BGH-Beschluss in wistra 1989, 263).
  • BGH, 28.11.2002 - 4 StR 260/02

    Annahmen von Sportwetten als unerlaubte Glücksspielveranstaltung

    a) Das Wesen des Glücksspiels im Sinne des § 284 StGB besteht nach allgemeiner Auffassung darin, daß die Entscheidung über Gewinn und Verlust nach den Vertragsbedingungen nicht wesentlich von den Fähigkeiten, den Kenntnissen und der Aufmerksamkeit der Spieler abhängt, sondern allein oder hauptsächlich vom Zufall (BGHSt 2, 274, 276; 29, 152, 157; 36, 74, 80; v. Bubnoff in LK-StGB 11. Aufl. § 284 Rdn. 7 f m.w.N.).
  • OLG Köln, 09.12.2005 - 6 U 91/05

    Sportwetten dürfen in NRW nur mit behördlicher Erlaubnis betrieben werden

    Ein Glücksspiel im Sinne dieser Vorschrift liegt vor, wenn bei einem Spiel ein nicht unerheblicher Einsatz erbracht werden muss und die Entscheidung über Gewinn und Verlust zumindest im Wesentlichen nicht von Fähigkeiten, Kenntnissen oder dem Grade der Aufmerksamkeit des Spielers, sondern vom Zufall abhängt (vgl. BGHSt 2, 274,276; 29, 152,157; 36, 74,80; NStZ 03, 372).
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