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   BGH, 07.12.1995 - VII ZR 112/95   

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https://dejure.org/1995,2305
BGH, 07.12.1995 - VII ZR 112/95 (https://dejure.org/1995,2305)
BGH, Entscheidung vom 07.12.1995 - VII ZR 112/95 (https://dejure.org/1995,2305)
BGH, Entscheidung vom 07. Dezember 1995 - VII ZR 112/95 (https://dejure.org/1995,2305)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • NJW 1996, 2798 (Ls.)
  • NJW-RR 1996, 891
  • BauR 1996, 427
  • ZfBR 1996, 137
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BGH, 05.12.1996 - VII ZR 108/95

    Zulässigkeit und Rechtswirkungen der Streitverkündung im selbständigen

    Das genügt aber den Anforderungen des § 519 Abs. 3 Nr. 2 ZPO (Senatsbeschluß vom 1. Juni 1967 - VII ZB 8/67, LM ZPO § 519 Nr. 57 = MDR 1967, 755; Senatsurteil vom 7. Dezember 1995 - VII ZR 112/95, NJW-RR 1996, 891, 892 = BauR 1996, 427, 428 = ZfBR 1996, 137).
  • BGH, 09.11.2006 - VII ZR 151/05

    Voraussetzungen eines Grundurteils bei Ansprüchen aus VOB/B

    Ein einheitlicher Grund in diesem Sinne kann gegeben sein, wenn sich die einzelnen in eine Gesamtforderung eingestellten Rechnungspositionen auf dieselben Anspruchsvoraussetzungen gründen lassen, deren Vorliegen sich aus demselben Lebenssachverhalt ergibt, und sie daher lediglich Einzelposten eines einheitlichen Schuldverhältnisses sind (vgl. hierzu auch BGH, Urteil vom 4. Dezember 1997 - IX ZR 247/96, BauR 1998, 332 = ZfBR 1998, 144; BGH, Urteil vom 7. Dezember 1995 - VII ZR 112/95, BauR 1996, 427, 428 = ZfBR 1996, 137).
  • BGH, 04.12.1997 - IX ZR 247/96

    Gerichtliche Entscheidung über in einer bestimmten Reihenfolge geltend gemachter

    Die Ersatzforderungen der Klägerin haben zwar ihre gemeinsame Grundlage in dem Bauvertrag vom 20. September 1988, gründen sich jedoch nicht auf einen einzigen Mangel oder dieselbe Pflichtverletzung, was dazu führen könnte, daß sie als bloße Rechnungsposten ein und desselben Anspruchs anzusehen wären (vgl. BGH, Urt. v. 7. Dezember 1995 - VII ZR 112/95, NJW-RR 1996, 891, 892).
  • BGH, 24.01.2008 - VII ZR 46/07

    Umfang der Rechtskraft einer Entscheidung über Schadensersatzansprüche gegen

    Alle Forderungen haben zwar ihre gemeinsame Grundlage in dem Architektenvertrag vom 14./21. April 1997, gründen sich jedoch nicht auf dieselbe Pflichtverletzung (vgl. BGH, Urteil vom 4. Dezember 1997 - IX ZR 247/96, BauR 1998, 332 = ZfBR 1998, 144; Urteil vom 7. Dezember 1995 - VII ZR 112/95, BauR 1996, 427 = ZfBR 1996, 137).
  • BGH, 06.06.2008 - V ZR 52/07

    Einheitliche Verjährung eines Schadensersatzanspruchs wegen arglistiger Täuschung

    Die verschiedenen Vermögensnachteile, die der Käufer infolge des arglistigen Verschweigens eines Mangels erleidet (hier u.a. Notargebühren, Maklerprovision, Finanzierungskosten), sind unselbständige Faktoren dieses Anspruchs; sie begründen - anders als das Berufungsgericht offenbar meint - keine selbständigen Einzelansprüche (vgl. BGHZ 36, 316, 321; BGH, Urt. v. 22. November 1990, IX ZR 73/90, NJW-RR 1991, 1279; Urt. v. 7. Dezember 1995, VII ZR 112/95, NJW-RR 1996, 891, 892; vgl. auch Senat, BGHZ 167, 108, 116 sowie Soergel/Wiedemann, BGB, 12. Aufl., Vor § 275 Rdn. 37 u. 41).
  • BAG, 17.12.2015 - 8 AZR 54/14

    Teilklage - Bestimmtheit des Klageantrags - Streitgegenstand

    Bei Schadensersatzansprüchen liegt ein einheitlicher Streitgegenstand vor, wenn das schadensverursachende Verhalten bei natürlicher Betrachtung eine Einheit bildet, wenn es sich mithin um dieselbe Pflichtverletzung handelt, sich die einzelnen in eine Gesamtforderung eingestellten Rechnungspositionen also auf dieselben Anspruchsvoraussetzungen gründen lassen, deren Vorliegen sich aus demselben Lebenssachverhalt ergibt und hieraus ein Schaden folgt, der sich nicht in unterschiedliche Schadenspositionen und erst recht nicht in unterschiedliche Schadensarten (zB Sachschaden, Verdienstausfall, Schmerzensgeld) aufteilen lässt (vgl. BGH 24. Januar 2008 - VII ZR 46/07 - Rn. 19; 9. November 2006 - VII ZR 151/05 - Rn. 14; 4. Dezember 1997 - IX ZR 247/96 - zu II 1 der Gründe; 7. Dezember 1995 - VII ZR 112/95 - zu II 2 a der Gründe) .
  • OLG Brandenburg, 21.06.2000 - 1 U 16/99

    Haftung des Arztes für Angaben im Kurantrag

    Entscheidend ist, daß der in der ersten Instanz abgewiesene Klageantrag mit der Berufung des Klägers - zumindest teilweise - weiterverfolgt wird, die Berufung also nicht allein zum Zwecke der Klageänderung eingelegt worden ist (s. dazu etwa BGHZ 85, S. 140, 142; BGH NJW 1996, S. 320; NJW 1996, S. 527 f. m.w.Nw.; NJW-RR 1996, S. 891, 892 [BGH 07.12.1995 - VII ZR 112/95]; MDR 1997, S. 94, 95 [BGH 18.06.1996 - VI ZR 325/95]; Baumbach/Albers, ZPO, 58. Aufl. 2000, Grdz.
  • OLG Brandenburg, 02.09.1998 - 1 U 4/98

    Verletzung des Eigentum- oder Persönlichkeitsrechts durch Fotografien; Abgrenzung

    Klageerweiterungen oder -beschränkungen im Sinne von § 264 Nr. 2 ZPO sind dabei jedoch unschädlich (s. dazu etwa BGHZ 85, S. 140, 142; BGH NJW 1988, S. 827, 828 [BGH 24.11.1987 - VI ZB 13/87]; NJW 1988, S. 2540, 2541 [BGH 08.03.1988 - VI ZR 234/87]; NJW-RR 1988, S. 959 f.; NJW-RR 1991, S. 1279; NJW 1992, S. 2296 f.; NJW 1992, S. 3243, 3244 [BGH 17.09.1992 - IX ZB 45/92]; NJW 1993, S. 597, 598 [BGH 25.11.1992 - XII ZR 116/91]; NJW 1994, S. 944, 945 [BGH 25.11.1993 - IX ZR 51/93]; NJW 1994, S. 2098, 2099 [BGH 26.05.1994 - III ZB 17/94]; NJW 1994, S. 3358, 3359 [BGH 21.09.1994 - VIII ZB 22/94]; NJW-RR 1995, S. 1469, 1470; NJW 1996, S. 320; NJW 1996, S. 527 f. w.Nw.; NJW-RR 1996, S. 891, 892 [BGH 07.12.1995 - VII ZR 112/95]; MDR 1997, S. 94, 95 [BGH 18.06.1996 - VI ZR 325/95]; Baumbach/Albers, ZPO, 56. Aufl. 1998, Grdz.
  • OLG Hamm, 19.03.2010 - 9 U 71/09

    Schadensersatz nach Verkehrsunfall u.a. im Hinblick auf das Vorliegen einer

    Nach der Rechtsprechung des BGH (NJW-RR 2007, 305) liegt ein einheitlicher Grund in diesem Sinn vor, wenn sich die einzelnen in eine Gesamtforderung eingestellten Rechnungspositionen auf dieselben Anspruchsvoraussetzungen gründen lassen, deren Vorliegen sich aus demselben Lebenssachverhalt ergibt, und sie daher lediglich Einzelposten eines einheitlichen Schuldverhältnisses sind (vgl auch BGH, NJW 1998, 1140; BGH NJW-RR 1996, 891).
  • OLG Celle, 19.12.2012 - 7 U 10/12

    Haftung des Ingenieurs: Gesamtschuldnerische Haftung des bauplanenden und des

    Die Kosten für die Sanierung der ersten Rutschung sind aber so wie die anteilig zuerkannten Kosten der endgültigen Sanierung jeweils nur unselbständige Rechnungsposten eines Schadensersatzanspruchs des Klägers gegen die Beklagte zu 2 aus § 635 BGB a. F. (vgl. BGH NJW 1996, 2798), die der Kläger bis zur Höhe der seitens der Beklagten zu 2 angegriffenen erstinstanzlichen Urteilssumme ohne Anschlussberufung und ohne Verstoß gegen das Verschlechterungsverbot (BGH NJW-RR 2004, 95, 96) austauschen kann.
  • OLG Koblenz, 12.10.2004 - 3 U 782/03

    Haftungsfrage beim Bauen nach falschen Maßen

  • AG Hannover, 11.06.2009 - 514 C 7957/08

    Anspruchsverjährung: Hemmung der Verjährung durch einen Mahnbescheid

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