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   BGH, 08.07.1953 - II ZR 148/52   

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https://dejure.org/1953,352
BGH, 08.07.1953 - II ZR 148/52 (https://dejure.org/1953,352)
BGH, Entscheidung vom 08.07.1953 - II ZR 148/52 (https://dejure.org/1953,352)
BGH, Entscheidung vom 08. Juli 1953 - II ZR 148/52 (https://dejure.org/1953,352)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHZ 10, 149
  • NJW 1953, 1627
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 28.06.1956 - II ZR 12/55

    Wechsel mit Klausel der Scheckzahlung

    Dauert die höhere Gewalt länger als 30 Tage, so kann Rückgriff genommen werden, ohne daß es der Vorlegung oder der Protesterhebung bedarf (Art. 54 Abs. 4 WG; BGHZ 10, 149, 154 [BGH 08.07.1953 - II ZR 148/52] und die dort aufgeführten Nachweise).
  • BGH, 26.05.1986 - II ZR 260/85

    Haftung für spätere Verfälschung des Wechseltextes

    Gerade im Interesse der Rechtssicherheit im internationalen Rechtsverkehr und im Interesse der Rechtseinheit in der Anwendung von Gesetzen, die ein wichtiges Bindeglied im zwischenstaatlichen Handelsverkehr bilden, erscheint es geboten, sich bei derartigen internationalen Regelungen an den eindeutigen Gesetzeswortlaut zu halten, da andernfalls der mit dieser internationalen Gesetzgebung erstrebte Zweck gefährdet würde (BGHZ 10, 149, 155).
  • BGH, 20.12.1966 - VI ZR 69/65

    Haftungsverteilung bei Kollision eines einem Hindernis nach links ausweichenden

    Bei der Festsetzung des Schmerzensgeldes sind grundsätzlich alle in Betracht kommenden Umstände des Falles zu berücksichtigen (BGHZ 10, 149).
  • BGH, 06.12.1956 - II ZR 238/55

    Rechtsmittel

    Die Reichsbank hätte aber als letzter Inhaber des verlorenen Schecks ein Aufgebotsverfahren (Art. 59 ScheckG, § 1004 ZPO) einleiten und auf Grund des so erlangten Ausschlußurteils dieselben Rechte gegen die Klägerin geltend machen können wie auf Grund der Scheckurschrift, wenn sie nicht die damaligen, von der Klägerin selbst betonten schwierigen Verhältnisse im Postverkehr als unüberwindliches Hindernis für die rechtzeitige Vorlegung des Schecks (Art. 48 ScheckG) ansah, den Scheck vorerst bis zur Wiederherstellung eines geregelten Verkehrs zurückhielt und damit das Rückgriffsrecht sicherte (vgl. für den Wechselrückgriff das Urteil des erkennenden Senats vom 8. Juli 1953 II ZR 148/52, BGHZ 10, 149 ff).
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