Rechtsprechung
   BGH, 08.11.2016 - II ZR 304/15   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • lexetius.com

    AktG §§ 121 Abs. 2 Satz 2, 241 Nr. 1; GmbHG §§ 49 Abs. 1, 50 Abs. 3; ZPO § 559 Abs. 1 Satz 1

  • IWW

    § 241 Nr. 1 AktG, § ... 49 Abs. 1 GmbHG, § 50 Abs. 3 GmbHG, § 50 GmbHG, § 121 Abs. 2 S. 2 AktG, § 121 Abs. 2 AktG, § 49 GmbHG, § 246 Abs. 1 AktG, § 559 Abs. 1 Satz 1 ZPO, § 121 Abs. 2 Satz 2 AktG, § 84 AktG, § 46 Nr. 5 GmbHG, § 15 HGB, § 241 AktG, § 121 Abs. 2 bis 4 AktG, § 564 ZPO, § 51 Abs. 3 GmbHG

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 121 Abs 2 S 2 AktG, § 241 Nr 1 AktG, § 49 Abs 1 GmbHG, § 50 Abs 3 GmbHG, § 559 Abs 1 S 1 ZPO
    GmbH: Befugnis eines abberufenen aber noch im Handelsregister eingetragenen Geschäftsführers zur Einberufung der Gesellschafterversammlung

  • Jurion

    Unzulässigkeit einer entsprechenden Anwendung des § 121 Abs. 2 S. 2 AktG auf die Einberufungsbefugnis des Geschäftsführers einer GmbH bezüglich einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung

  • Betriebs-Berater

    Keine analoge Anwendung des § 121 Abs. 2 S. 2 AktG auf Einberufungsbefugnis des GmbH-Geschäftsführers

  • Deutsches Notarinstitut

    AktG §§ 121 Abs. 2 S. 2, 241 Nr. 1; GmbHG §§ 49 Abs. 1, 50 Abs. 3
    Einberufung einer Gesellschafterversammlung durch im Handelsregister eingetragenen, aber abberufenen Geschäftsführer

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Keine Einberufungsbefugnis einer im Handelsregister noch als Geschäftsführer eingetragenen Person, die als Geschäftsführer einer GmbH wirksam abberufen worden ist

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Unzulässigkeit einer entsprechenden Anwendung des § 121 Abs. 2 S. 2 AktG auf die Einberufungsbefugnis des Geschäftsführers einer GmbH bezüglich einer außerordentlichen Gesellschafterversammlung

  • datenbank.nwb.de

    GmbH: Befugnis eines abberufenen aber noch im Handelsregister eingetragenen Geschäftsführers zur Einberufung der Gesellschafterversammlung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Befugnis des abberufenen, aber noch im Handelsregister eingetragenen GmbH-Geschäftsführers zur Einberufung einer Gesellschafterversammlung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (8)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Neue Umstände - während des Revisionsverfahrens

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Gesellschafterversammlung - und die Einberufungsbefugnis des Scheingeschäftsführers

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Brüssel-I-VO Art. 1 Abs. 2 Buchst. c)

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    § 121 Abs. 2 S.2 2 AktG auf Einberufungsbefugnis des GmbH-Geschäftsführers nicht entsprechend anwendbar

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Abberufener GmbH-Geschäftsführer darf Gesellschafterversammlung nicht mehr einberufen

  • handelsblatt.com (Kurzinformation)

    Einberufung der Gesellschafterversammlung durch abberufenen Geschäftsführer

  • lutzabel.com (Kurzinformation)

    Abberufener Geschäftsführer darf nicht zur Gesellschafterversammlung laden

  • haerlein.de (Kurzinformation)

    Was GmbH-Geschäftsführer über die Befugnis zur Einberufung der Gesellschafterversammlung wissen sollten

Besprechungen u.ä. (2)

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    § 121 Abs. 2 S. 2 AktG gilt nicht analog für die GmbH

  • fps-law.de PDF, S. 8 (Entscheidungsbesprechung)

    Keine analoge Anwendung von § 121 Abs. 2 Satz 2 AktG auf die Einberufungsbefugnis des Geschäftsführers einer GmbH

Sonstiges (4)

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Gesellschafterversammlung: Keine Einberufungsbefugnis eines vorläufig wirksam abberufenen, aber im Handelsregister noch eingetragenen Geschäftsführers" von RA/FAHandels/GesR/FAStR Dr. Lutz Münnich, original erschienen in: GmbHR 2017, 188 - 193.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Befugnis zur Einberufung der GmbH-Gesellschafterversammlung - Keine Einberufungsbefugnis vorläufig wirksam abberufener, im Handelsregister aber noch als Geschäftsführer eingetragener Personen" von RA Dr. Corenlius Götze, LL.M., original erschienen in: NZG 2017, 182 - 185.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Einberufung der GmbH-Gesellschafterversammlung durch abberufenen Geschäftsführer" von RA/FAStR Michael Bisle, original erschienen in: NWB 2017, 1094 - 1096.

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Kommentar zum Urteil des BGH vom 08.11.2016 - II ZR 304/15 - Keine analoge Anwendung des § 121 Abs. 2 S. 2 AktG auf die Einberufungsbefugnis des GmbH-Geschäftsführers" von Prof. Dr. Christoph Teichmann, original erschienen in: BB 2017, 207 - 210.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 212, 342
  • NJW 2017, 1471
  • ZIP 2017, 131
  • MDR 2017, 218
  • DNotZ 2017, 220
  • WM 2017, 138
  • BB 2017, 129
  • BB 2017, 207
  • DB 2017, 116
  • NZG 2017, 182



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Wird zitiert von ... (12)  

  • BGH, 30.01.2018 - II ZR 95/16  

    Befugnis des Abwicklers einer Publikums-Kommanditgesellschaft zur Einforderung

    Zwar ist § 559 Abs. 1 Satz 1 ZPO einschränkend dahin auszulegen, dass in bestimmtem Umfang auch Umstände, die sich erst während der Revisionsinstanz bzw. nach Schluss der letzten mündlichen Verhandlung in der Berufungsinstanz ereignen, in die Urteilsfindung einfließen können, soweit sie unstreitig sind und schützenswerte Belange der Gegenseite nicht entgegenstehen (vgl. BGH, Urteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 21; Urteil vom 8. November 2016 - II ZR 304/15, BGHZ 212, 342 Rn. 18 mwN).
  • BGH, 26.06.2018 - II ZR 93/17  

    Widerruf der Beteiligung an einer Publikumsgesellschaft in der Liquidation;

    Die Voraussetzungen, unter denen trotz § 559 Abs. 1 Satz 1 ZPO ausnahmsweise nach Schluss der mündlichen Verhandlung eingetretene neue Tatsachen zu berücksichtigen sein können (vgl. BGH, Urteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 21; Urteil vom 8. November 2016 - II ZR 304/15, BGHZ 212, 342 Rn. 18 mwN), liegen nicht vor.
  • BGH, 30.01.2018 - II ZR 108/16  

    Anordnung der Abwicklung einer Fondsgesellschaft; Einforderung rückständiger

    Zwar ist § 559 Abs. 1 Satz 1 ZPO einschränkend dahin auszulegen, dass in bestimmtem Umfang auch Umstände, die sich erst während der Revisionsinstanz bzw. nach Schluss der letzten mündlichen Verhandlung in der Berufungsinstanz ereignen, in die Urteilsfindung einfließen können, soweit sie unstreitig sind und schützenswerte Belange der Gegenseite nicht entgegenstehen (vgl. BGH, Urteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 21; Urteil vom 8. November 2016 - II ZR 304/15, BGHZ 212, 342 Rn. 18 mwN).
  • BGH, 24.07.2018 - II ZR 103/17  

    Zahlungsanspruch auf die offenen Einlageraten i.R.d. Liquidation der

    Die Voraussetzungen, unter denen trotz § 559 Abs. 1 Satz 1 ZPO ausnahmsweise nach Schluss der mündlichen Verhandlung eingetretene neue Tatsachen zu berücksichtigen sein können (vgl. BGH, Urteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 21; Urteil vom 8. November 2016 - II ZR 304/15, BGHZ 212, 342 Rn. 18 mwN), liegen nicht vor.
  • BGH, 30.01.2018 - II ZR 137/16  

    Schluss der mündlichen Verhandlung als maßgeblicher Zeitpunkt für die Beurteilung

    Zwar ist § 559 Abs. 1 Satz 1 ZPO einschränkend dahin auszulegen, dass in bestimmtem Umfang auch Umstände, die sich erst während der Revisionsinstanz bzw. nach Schluss der letzten mündlichen Verhandlung in der Berufungsinstanz ereignen, in die Urteilsfindung einfließen können, soweit sie unstreitig sind und schützenswerte Belange der Gegenseite nicht entgegenstehen (vgl. BGH, Urteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 21; Urteil vom 8. November 2016 - II ZR 304/15, BGHZ 212, 342 Rn. 18 mwN).
  • BGH, 30.01.2018 - II ZR 242/16  

    Recht der Gesellschaft auf Leistung der Einlage gegen den Treugeber durch die

    Zwar ist § 559 Abs. 1 Satz 1 ZPO einschränkend dahin auszulegen, dass in bestimmtem Umfang auch Umstände, die sich erst während der Revisionsinstanz bzw. nach Schluss der letzten mündlichen Verhandlung in der Berufungsinstanz ereignen, in die Urteilsfindung einfließen können, soweit sie unstreitig sind und schützenswerte Belange der Gegenseite nicht entgegenstehen (vgl. BGH, Urteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 21; Urteil vom 8. November 2016 - II ZR 304/15, BGHZ 212, 342 Rn. 18 mwN).
  • BGH, 13.03.2018 - II ZR 243/16  

    Unmittelbarer Anspruch der Gesellschaft gegen einen Treugeber auf Leistung der

    Zwar ist § 559 Abs. 1 Satz 1 ZPO einschränkend dahin auszulegen, dass in bestimmtem Umfang auch Umstände, die sich erst während der Revisionsinstanz bzw. nach Schluss der letzten mündlichen Verhandlung in der Berufungsinstanz ereignen, in die Urteilsfindung einfließen können, soweit sie unstreitig sind und schützenswerte Belange der Gegenseite nicht entgegenstehen (vgl. BGH, Urteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 21; Urteil vom 8. November 2016 - II ZR 304/15, BGHZ 212, 342 Rn. 18 mwN).
  • BGH, 15.05.2018 - II ZR 92/16  

    Unmittelbarer Anspruch der Gesellschaft gegen den Treugeber auf Leistung der

    Die Voraussetzungen, unter denen trotz § 559 Abs. 1 Satz 1 ZPO ausnahmsweise nach Schluss der mündlichen Verhandlung eingetretene neue Tatsachen zu berücksichtigen sein können (vgl. BGH, Urteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 21; Urteil vom 8. November 2016 - II ZR 304/15, BGHZ 212, 342 Rn. 18 mwN), liegen nicht vor.
  • BGH, 15.05.2018 - II ZR 222/17  

    Stellung des Treugebers im Innenverhältnis als ein unmittelbarer Gesellschafter

    Die Voraussetzungen, unter denen trotz § 559 Abs. 1 Satz 1 ZPO ausnahmsweise nach Schluss der mündlichen Verhandlung eingetretene neue Tatsachen zu berücksichtigen sein können (vgl. BGH, Urteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 21; Urteil vom 8. November 2016 - II ZR 304/15, BGHZ 212, 342 Rn. 18 mwN), liegen nicht vor.
  • BGH, 15.05.2018 - II ZR 99/17  

    Anspruch einer in Liquidation befindlichen Publikumsgesellschaft gegen die

    Die Voraussetzungen, unter denen trotz § 559 Abs. 1 Satz 1 ZPO ausnahmsweise nach Schluss der mündlichen Verhandlung eingetretene neue Tatsachen zu berücksichtigen sein können (vgl. BGH, Urteil vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 21; Urteil vom 8. November 2016 - II ZR 304/15, BGHZ 212, 342 Rn. 18 mwN), liegen nicht vor.
  • BGH, 15.05.2018 - II ZR 119/16  

    Zahlung der Einlage zu Abwicklungszwecken einer in Liquidation befindlichen

  • BGH, 15.05.2018 - II ZR 204/17  

    Zahlungsanspruch auf rückständige Einlageraten i.R.d. Liquidation einer

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