Rechtsprechung
   BGH, 09.01.2003 - III ZR 217/01   

Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Amtshaftungsanspruch wegen eines Behandlungsfehlers eines Notarztes im Rettungsdiensteinsatz; Schadensersatzanspruch bei ärztlichem Behandlungsfehler im Rahmen eines Rettungsdiensteinsatzes; Anspruchsgegner bei Behandlungsfehler eines Arztes im öffentlich-rechtlich organisierten Rettungsdienst; Ausübung eines öffentlichen Amtes; Erfüllung einer bestimmten öffentlichen Aufgabe; Durchführung des Rettungsdienstes als hoheitliche Betätigung

  • nwb

    BGB § 839 Fc; SGB V § 75 Abs. 1 Satz 2 F/ 23. Juni 1997; BayRDG Art. 2 Abs. 1, Art. 18 Abs. 1 Satz 3, Art. 21 Abs. 1 Satz 1 F/ 8. Januar 1998

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Amtshaftung des Notarztes im Rettungsdiensteinsatz

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Staat haftet für Arzt im Rettungsdienst

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • paluka.de (Kurzinformation)

    Notfallmedizin - Amtshaftung der Notärzte und Regress der Rettungsdienstträger

  • feuerwehr-ub.de (Kurzinformation)

    Haftung des Trägers des Rettungsdienstes für ärztliche Fehler

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anwendung von Amtshaftungsgrundsätzen für die rettungsdienstliche Tätigkeit" von Dr. Frank Ehrmann, original erschienen in: NJW 2004, 2944 - 2946.

Papierfundstellen

  • BGHZ 153, 268
  • NJW 2003, 1184
  • MDR 2003, 509 (Ls.)
  • VersR 2003, 732
  • DVBl 2003, 671
  • DÖV 2003, 689 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (29)  

  • BGH, 16.09.2004 - III ZR 346/03  

    Amtshaftung für Behandlungsfehler eines Notarztes im Rettungsdiensteinsatz

    a) Der Senat hat bereits für das Bayerische Gesetz über den Rettungsdienst vom 11. Januar 1974 (GVBl. S. 1; BayRDG 1974) und das Bayerische Rettungsdienstgesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Januar 1998 (GVBl. S. 9; BayRDG 1998) entschieden, daß der Rettungsdienst in Bayern öffentlich-rechtlich organisiert ist mit der Folge, daß die Wahrnehmung der rettungsdienstlichen Aufgaben sowohl im Ganzen wie im Einzelfall der hoheitlichen Betätigung zuzurechnen ist (zum BayRDG 1974: BGHZ 120, 184, 187 f; zustimmend: OLG München VersR 2003, 68, 69; Gitter JZ 1993, 906 ff; Fehn/Lechleuthner MedR 2000, 114, 118; zum BayRDG 1998: BGHZ 153, 268, 270 ff; zustimmend: BayObLG BayVBl. 2003, 605, 606 f; Petry GesR 2003, 204 ff; ebenso OLG München aaO; im Ergebnis auch Lippert VersR 2004, 839, 841; allgemein zum öffentlichen Rettungsdienst: z.B. Hausner MedR 1994, 435, 436 f; Fehn/Selen, Rechtshandbuch für Feuerwehr und Rettungsdienst, 2. Aufl. 2003, S. 197 f, 200).

    Mit dieser Novelle wurde die gesamte Notfallrettung in Bayern einheitlich einem öffentlich-rechtlichen Regime unterworfen (Senat in BGHZ 153, 268, 272).

    cc) Die Einordnung der rettungsdienstlichen Tätigkeit als Ausübung eines öffentlichen Amts im Sinne von Art. 34 Satz 1 GG und § 839 Abs. 1 BGB wird entgegen der Ansicht der Revision nicht dadurch in Frage gestellt, daß nach Art. 19 Abs. 1 Satz 1 BayRDG 1990 der Rettungszweckverband die Durchführung des Rettungsdienstes im Regelfall auf Hilfsorganisationen zu übertragen hat und es sich bei den unter Nummern 1 bis 5 aufgeführten Organisationen überwiegend um juristische Personen des Privatrechts handelt (Senat in BGHZ 153, 268, 272 zum inhaltsgleichen Art. 19 Abs. 1 Satz 1 BayRDG 1998; aA: Oehler/Schulz/ Schnelzer, Rettungsdienst in Bayern, 2. Aufl. [Stand Januar 1999], Art. 19 Anm. 1.1; Art. 24 Anm. 2.2 und 2.4; vgl auch Bloch NJW 1993, 1513, 1514 f; Conrad/Regorz, Gesetz über die Notfallrettung und den Krankentransport für Schleswig-Holstein, 1996, § 6 Anm. 3) und auch das Bayerische Rote Kreuz (Art. 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 BayRDG 1990) zwar seit 1945, bestätigt durch Gesetz vom 16. Juli 1986 (GVBl. S. 134), formell den Status einer öffentlich-rechtlichen Körperschaft hat, dieses Gesetz ihm aber keine hoheitlichen Befugnisse einräumt (BayVerfGH BayVBl 1992, 12, 14 m.w.N.; Regierungsbegründung des Entwurfs über die Rechtsstellung des Bayerischen Roten Kreuzes vom 22. April 1986, LT-Drucks. 10/10002, S. 4 Nr. 2.1.1 und 2.3.1; Regierungsbegründung des Gesetzentwurfs zur Änderung des Gesetzes über die Rechtsstellung des Bayerischen Roten Kreuzes vom 5. Juli 1999, LT-Drucks. 14/1451, S. 3 zu A; vgl. auch Bloch aaO, S. 1515).

    Dies hat er bereits für die Rechtslage in Bayern unter Geltung des dortigen Rettungsdienstgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 8. Januar 1998 im Hinblick auf das 2. GKV-Neuordnungsgesetz vom 23. Juni 1997 (BGBl. I S. 1520) (Senatsurteil vom 9. Januar 2003 in BGHZ 153, 268, 278) entschieden.

    Er hat bereits in seinem Urteil vom 9. Januar 2003 Zweifel gegenüber der früheren Rechtsprechung geäußert (BGHZ 153, 268, 277).

  • BGH, 06.03.2014 - III ZR 320/12  

    Haftung des im staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahren beauftragten

    Darüber hinaus ist zu beachten, dass der gesamte Tätigkeitsbereich, der sich auf die Erfüllung einer bestimmten hoheitlichen Aufgabe bezieht, als Einheit beurteilt werden muss und es nicht angeht, die einheitliche Aufgabe in Einzelakte - teils hoheitlicher, teils bürgerlich-rechtlicher Art - aufzuspalten und einer gesonderten Beurteilung zu unterziehen (Senat, Beschluss vom 1. August 2002 aaO S. 3173 mwN; Urteile vom 9. Januar 2003 - III ZR 217/01, BGHZ 153, 268, 276 und vom 16. September 2004 - III ZR 346/03, BGHZ 160, 216, 224).

    Insbesondere ist die Art und Weise der - nach Erteilung und Durchführung des Gutachtenauftrags erfolgten - Liquidation keineswegs das von den Vorinstanzen herausgestellte entscheidende Kriterium bei der Beantwortung der Frage, ob der Beklagte als Institutsleiter oder "privat" tätig geworden ist (vgl. Senatsurteil vom 9. Januar 2003 - III ZR 217/01, BGHZ 153, 268, 274).

  • BGH, 25.09.2007 - KZR 48/05  

    Rettungsleitstelle

    Der Bundesgerichtshof hat die Durchführung des Rettungsdienstes in Baden-Württemberg bisher, anders als etwa die Wahrnehmung der Aufgaben des Rettungsdienstes in Bayern (BGHZ 120, 184; 153, 268; 160, 216) und Nordrhein-Westfalen (BGH, Urt. v. 21.3.1991, III ZR 77/90, NJW 1991, 2954; Urt. v. 26.3.1997 - III ZR 295/96, NJW 1997, 2109, 2110), als privatrechtliche Tätigkeit angesehen (BGHZ 118, 304, 306; zustimmend Staudinger/Wurm, BGB, Bearb. 2002, § 839 Rdn. 600; Erman/Hecker, BGB, 11. Aufl., § 839 Rdn. 35).

    Daraus ergibt sich freilich noch nichts für die Rechtsform, in der diese Aufgabe wahrgenommen wird, wie sich schon daran zeigt, dass die privatrechtliche Ausgestaltung des Krankentransports nach baden-württembergischem Recht außer Frage steht (vgl. auch BGHZ 153, 268, 273 zum bayerischen, BVerwGE 97, 79, 85 f. zum Berliner Recht).

    Der Begriff des Entgelts wird für Zahlungspflichten auf privatrechtlicher wie auf öffentlich-rechtlicher Grundlage verwendet (BGHZ 153, 268, 274; Schulte aaO S. 58).

  • BGH, 12.01.2017 - III ZR 312/16  

    Amtshaftung: Teilnahme eines Notarztes am Rettungsdienst in Thüringen;

    a) Bezüglich des landesrechtlich geregelten Rettungsdienstes hat der Senat in seiner Rechtsprechung als maßgeblich angesehen, ob dieser öffentlich-rechtlich organisiert ist oder nicht (vgl. nur Urteile vom 21. März 1991 - III ZR 77/90, NJW 1991, 2954 zu Nordrhein-Westfalen; vom 9. Januar 2003 - III ZR 217/01, BGHZ 153, 268, 270 f und vom 16. September 2004 - III ZR 346/03, BGHZ 160, 216, 218 ff, jeweils zu Bayern; Beschluss vom 17. Dezember 2009 - III ZB 47/09, VersR 2011, 90 Rn. 8 ff zu Hessen).

    Soweit der Senat vormals in seiner älteren Rechtsprechung (vgl. Beschluss vom 26. Oktober 1989 - III ZR 99/88, BGHR BGB § 839 Abs. 1 Satz 1 Notarzt 1) angenommen hat, dass die Tätigkeit des Notarztes im Verhältnis zum Notfallpatienten auch dann auf einem privatrechtlichen Rechtsverhältnis gründet, wenn in dem betreffenden Bundesland der Rettungsdienst öffentlich-rechtlich organisiert ist, beruhte diese Rechtsprechung auf einer mittlerweile überholten Gesetzeslage und steht daher der Bewertung der Tätigkeit des Notarztes als Ausübung eines öffentlichen Amtes nicht entgegen (siehe hierzu im Einzelnen bereits Senatsurteile vom 9. Januar 2003, aaO S. 274 ff und vom 16. September 2004, aaO S. 222).

    Hieraus hat der Senat (Urteile vom 9. Januar 2003 - III ZR 217/01, BGHZ 153, 268, 275 f und vom 16. September 2004 - III ZR 346/03, BGHZ 160, 216, 223 f) - in Abgrenzung zur früheren Rechtsprechung, wonach der Notarzt privat-rechtlich tätig wird (siehe II 1b aE) - abgeleitet, dass es sachgerecht ist, den Notarzt und die sonstigen am Rettungsdiensteinsatz beteiligten Personen (insbesondere Rettungssanitäter und -fahrer), die mit dem Notarzt eine Funktionseinheit bilden, einem einheitlichen öffentlich-rechtlichen Haftungsregime zu unterwerfen.

  • BGH, 17.12.2009 - III ZB 47/09  

    Qualifizierung der Wahrnehmung der rettungsdienstlichen Notfallversorgung in

    Diese ist in Hessen - ebenso wie in Bayern (siehe hierzu Senatsurteile BGHZ 153, 268 und 160, 216) - bei einer Gesamtschau der Bestimmungen des Rettungsdienstgesetzes und der hierzu erlassenen Verordnungen insgesamt öffentlich-rechtlich organisiert (so auch Fehn/Lechleuthner MedR 2000, 114, 120; a. A.: VG Gießen, Urteil vom 4. Juni 2007 - 10 E 1179/07 - juris Rn. 17 ff) mit der Folge, dass die Wahrnehmung der Aufgaben der Notfallversorgung - auch durch juristische Personen des Privatrechts - sowohl im Ganzen als auch im Einzelfall der hoheitlichen Betätigung zuzurechnen ist.

    (1) Auch (juristische) Personen des Privatrechts können durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes durch Verwaltungsakt oder durch öffentlichrechtlichen Vertrag mit der Wahrnehmung einzelner öffentlich-rechtlicher Aufgaben betraut werden mit der Folge, dass ihr Handeln insoweit hoheitlichen Charakter hat (vgl. Senatsurteil BGHZ 153, 268, 272).

  • BGH, 25.09.2007 - KZR 14/06  

    Baden-Württembergs Rettungsleitstellen handeln öffentlich-rechtlich

    Der Bundesgerichtshof hat die Durchführung des Rettungsdienstes in Baden-Württemberg bisher, anders als etwa die Wahrnehmung der Aufgaben des Rettungsdienstes in Bayern (BGHZ 120, 184; 153, 268; 160, 216) und Nordrhein-Westfalen (BGH, Urt. v. 21.3.1991, III ZR 77/90, NJW 1991, 2954; Urt. v. 26.3.1997 - III ZR 295/96, NJW 1997, 2109, 2110), als privatrechtliche Tätigkeit angesehen (BGHZ 118, 304, 306; zustimmend Staudinger/Wurm, BGB, Bearb. 2002, § 839 Rdn. 600; Erman/Hecker, BGB, 11. Aufl., § 839 Rdn. 35).

    Daraus ergibt sich freilich noch nichts für die Rechtsform, in der diese Aufgabe wahrgenommen wird, wie sich schon daran zeigt, dass die privatrechtliche Ausgestaltung des Krankentransports nach baden-württembergischem Recht außer Frage steht (vgl. auch BGHZ 153, 268, 273 zum bayerischen, BVerwGE 97, 79, 85 f. zum Berliner Recht).

    Der Begriff des Entgelts wird für Zahlungspflichten auf privatrechtlicher wie auf öffentlich-rechtlicher Grundlage verwendet (BGHZ 153, 268, 274; Schulte aaO S. 58).

  • OLG Dresden, 14.02.2017 - 4 U 1256/16  

    Amtshaftung: Zur Amtshaftung wegen Fehlers des Notarztes im Rettungsdiensteinsatz

    Die Teilnahme bei einem rettungsdienstlichen Einsatz stellt sich daher als Ausübung eines öffentlichen Amtes dar (vgl. BGH, Urteil vom 09.01.2003 - III ZR 217/01: für das Bayrische Rettungsdienstgesetz - zitiert nach juris, wie alle im Urteil zitierten Entscheidungen; vgl. BGH Urteil vom 12.01.2017 - III ZR 312/16 - zur Veröffentlichung vorgesehen ).

    Da Notarzt und die sonstigen am Rettungsdienst beteiligten Personen eine Funktionseinheit bilden, ist es sachgerecht, alle diese Personen einem einheitlichen Haftungsregime zu unterwerfen (BGH, Urteil vom 09.01.2003 - III ZR 217/01).

  • LAG Baden-Württemberg, 29.08.2014 - 12 Sa 15/14  

    Bewerber; Benachteiligung; Alter; Rechtsanwalt

    2001 war die Beklagte an einem Revisionsverfahren beteiligt, dessen eine Partei in den Vorinstanzen vom Kläger vertreten worden war (BGH III ZR 217/01).

    Rechtsanwalt N. T. habe sich zudem an das Revisionsverfahren III ZR 217/01 und die vorausgegangene unzulängliche Revisionsbegründung des Klägers gegenüber dem Bayerischen Obersten Landgericht erinnert.

  • OLG Stuttgart, 02.02.2004 - 1 W 47/03  

    Rettungsdienstliche Tätigkeit in Baden-Württemberg: Haftung für Fehler beim

    Es hat sich auf die - die entsprechende Regelung in Bayern betreffende - Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 9.1.2003 (III ZR 217/01 = NJW 2003, 1184 = VersR 2003, 732) gestützt, wonach in Bayern der Rettungsdienst öffentlich rechtlich organisiert ist und in Folge dessen für Fehler des rettungsdienstlichen Personals nach amtshaftungsrechtlichen Grundsätzen der Staat einzustehen hat.

    Die Rechtslage in Baden-Württemberg unterscheidet sich insoweit von der derjenigen in Bayern (zu letzterer BGH, Urteil v. 9.1.2003 - III ZR 217/01 = NJW 2003, 1184; auch OLG Nürnberg, NZV 2001, 430) und Nordrhein-Westfalen (BGH, Urteil v. 21.3.1991 - III ZR 77/90 = VersR 1991, 1053), wo im Hinblick auf die dortigen gesetzlichen Regelungen von öffentlich-rechtlicher Organisation auszugehen ist.

    Allein aus der Qualifizierung des jeweiligen Aufgabenbereiches lässt sich für die Frage der rechtlichen Ausgestaltung der Aufgabenerfüllung wenig herleiten, weil zur Erfüllung öffentlicher Aufgaben die Heranziehung von Privatpersonen unter privatrechtlicher Ausgestaltung anerkanntermaßen möglich ist (BGH aaO, st. Rechtsprechung) und dementsprechend auch der Rettungsdienst durchaus unterschiedlich (öffentlich-rechtlich oder privatrechtlich) ausgestaltet werden kann (BGH, Urteil v. 21.3.1991 - III ZR 77/90 = VersR 1991, 1053 für Nordrhein-Westfalen; Urteil v. 4.6.1992 - III ZR 93/91 = BGHZ 118, 304 = NJW 1992, 2882 für Baden-Württemberg; Urteil v. 9.1.2003 - III ZR 217/01 = NJW 2003, 1184 = VersR 2003, 732 für Bayern; auch OLG Nürnberg NZV 2001, 430).

  • KG, 19.05.2016 - 20 U 122/15  

    Amtshaftung: Zum Anspruch aus Amtshaftung wegen fehlerhafter Behandlung durch

    Aus diesem Grund sind insbesondere auch ärztliche Fehler im Rettungsdiensteinsatz nach Amtshaftungsgrundsätzen zu beurteilen; eine persönliche Haftung scheidet insoweit grundsätzlich aus (vgl. hierzu BGH, Urteil vom 16.09.2004 - III ZR 346/13, Rn. 16 zitiert nach juris; Urteil vom 09.01.2003 - III ZR 217/01, Rn. 14 zitiert nach juris).
  • OLG Düsseldorf, 05.04.2006 - Verg 7/06  

    Vergaberechtsstreit um Rettungsdienstleistungen: Vorlage an den BGH

  • OLG Naumburg, 15.07.2008 - 1 Verg 5/08  

    Rettungsdienst III

  • OLG Brandenburg, 09.09.2004 - Verg W 9/04  

    Verlängerung der Entscheidungsfrist im Verfahren vor der Vergabekammer; Vergabe

  • OLG Köln, 14.01.2008 - 5 U 119/07  

    Zustandekommen eines Behandlungsvertrages bei Verweis auf den Notdienst durch

  • OLG Naumburg, 22.12.2011 - 2 Verg 10/11  

    Vergabenachprüfungsverfahren: Vergabe von Rettungsdienstleistungen in

  • VerfGH Bayern, 02.05.2016 - 93-VI-14  

    Vorläufige Entbindung aus dem Amt des Bereitschaftsleiters bei der Bergwacht

  • VG Magdeburg, 22.03.2010 - 1 A 363/08  

    Genehmigung zur Durchführung der Notfallrettung und des qualifizierten

  • VG Köln, 29.08.2008 - 7 L 1205/08  

    Vergabe von Rettungsdienstleistungen in Nordrhein-Westfalen

  • BayObLG, 28.05.2003 - Verg 7/03  

    Nachprüfungsantrag bei bevorstehender "de-facto-Vergabe"

  • VGH Baden-Württemberg, 29.09.2009 - 6 S 131/08  

    Festsetzung des Leitstellenentgelts durch Verwaltungsakt

  • OLG Schleswig, 30.10.2006 - 4 U 133/05  

    Amtshaftung für Notarzteinsatz

  • OLG Hamm, 13.01.2012 - 11 U 54/11  

    Haftung des kommunalen Schulträgers für Verletzungen eines im Landesdienst

  • OLG Nürnberg, 23.03.2010 - 4 W 2234/09  

    Rechtsweg für Anspruch einer Körperschaft öffentlichen Rechts gegen eine

  • OLG Karlsruhe, 26.01.2006 - 4 U 22/04  

    Schadensersatz wegen Ungleichbehandlung bei der Vergabe von

  • VGH Bayern, 06.10.2016 - 21 C 15.2210  

    Unzulässigkeit des Verwaltungsrechtswegs und Verweisung an das Zivilgericht

  • VG Gießen, 04.06.2007 - 10 E 1179/07  

    Kosten für Rettungstransport; Rechtsweg; Hessen

  • VG Aachen, 07.12.2006 - 2 L 611/06  

    Löhne der DRK-Rettungsdienstler müssen einstweilen vom Kreis Heinsberg übernommen

  • VK Nordbayern, 22.04.2003 - 320.VK-3194-09/03  

    Definition des öffentlichen Auftrages

  • OLG Dresden, 02.01.2017 - 4 W 1155/16  
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