Rechtsprechung
   BGH, 09.02.2012 - V ZB 95/11   

Volltextveröffentlichungen (16)

  • Notare Bayern PDF, S. 34 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 876, 877; ZVG § 10 Abs. 1 Nr. 2; WEG §§ 3, 8; GBO § 19
    Kein Zustimmungserfordernis der Grundpfandgläubiger bei Begründung von Wohnungseigentum

  • lexetius.com

    BGB §§ 876, 877

  • IWW
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 876 BGB, § 877 BGB, § 10 Abs 1 Nr 2 ZVG
    Grundbuchverfahrensrecht: Erfordernis der Zustimmung der Grundpfandrechtsgläubiger bei Begründung von Wohnungseigentum nach Einführung des Rangklassenprivilegs für Wohngeldansprüche

  • Deutsches Notarinstitut

    BGB §§ 876, 877; ZVG § 10 Abs. 1 Nr. 2

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Erfordernis einer Zustimmung von Gläubigern mit Grundpfandrechten für eine Begründung von Wohnungseigentum am betreffenden Grundstück

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    BGB §§ 876, 877
    Keine Zustimmung des Grundpfandrechtsgläubigers bei Aufteilung eines belasteten Grundstücks in Wohnungseigentum

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Keine Zustimmungspflicht von Grundpfandgläubigern für Begründung von Wohnungseigentum; Rangklassenprivileg

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage, ob auch nach Einführung des Rangklassenprivilegs für Wohngeldansprüche die Begründung von Wohnungseigentum nicht der Zustimmung der Gläubiger bedarf, deren Grundpfandrechte auf dem ganzen Grundstück lasten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Erfordernis einer Zustimmung von Gläubigern mit Grundpfandrechten für eine Begründung von Wohnungseigentum am betreffenden Grundstück

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Begründung von Wohnungseigentum: Wer muss zustimmen?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Keine Gläubigerzustimmung zur Begründung von Wohnungseigentum

  • Thüringer Oberlandesgericht (Leitsatz)

    Gläubigerzustimmung zur Teilungserklärung

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Auch nach Einführung des Rangklassenprivilegs kein Zustimmungserfordernis der Grundpfandrechtsgläubiger bei Begründung von Wohnungseigentum

  • blog.de (Kurzinformation)

    WEG: Keine Zustimmung der Grundpfandgläubiger zu der Aufteilung

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Grundstücke: Pfandrechtsgläubiger müssen Aufteilung in WEG nicht zustimmen

Besprechungen u.ä. (2)

  • Notare Bayern PDF, S. 34 (Volltext und Entscheidungsbesprechung)

    BGB §§ 876, 877; ZVG § 10 Abs. 1 Nr. 2; WEG §§ 3, 8; GBO § 19
    Kein Zustimmungserfordernis der Grundpfandgläubiger bei Begründung von Wohnungseigentum

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Teilungserklärung: Müssen ihr neuerdings wegen § 10 Abs. 1 Nr. 2 ZVG Dritte zustimmen? (IMR 2012, 164)

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 09.02.2012, Az.: V ZB 95/11 (Keine Zustimmung des Grundpfandrechtsgläubigers bei Aufteilung eines belasteten Grundstücks in Wohnungseigentum)" von Prof. Dr. Christian Armbrüster, original erschienen in: ZfIR 2012, 245 - 247.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2012, 1226
  • MDR 2012, 396
  • DNotZ 2012, 531
  • NZM 2012, 351
  • FGPrax 2012, 94
  • ZMR 2012, 563
  • WM 2012, 644
  • Rpfleger 2012, 376



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Wird zitiert von ...  

  • OLG Celle, 04.05.2012 - 4 W 82/12

    Grundbuchverfahren: Zustimmungserfordernis der Grundpfandgläubiger bei Begründung

    Die Oberlandesgerichte Oldenburg (BeckRS 2011, 07289) sowie München (ZfIR 2011, 571) und ihnen folgend kürzlich auch ausdrücklich der Bundesgerichtshof (BeckRS 2012, 06011) haben dagegen für den auch hier vorliegenden Fall, dass das Grundpfandrecht bis zur Teilung auf dem gesamten Grundstück lastet, die Zustimmung der Grundpfandgläubiger für nicht erforderlich erachtet.
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