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   BGH, 09.05.2017 - XI ZR 314/15   

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https://dejure.org/2017,18769
BGH, 09.05.2017 - XI ZR 314/15 (https://dejure.org/2017,18769)
BGH, Entscheidung vom 09.05.2017 - XI ZR 314/15 (https://dejure.org/2017,18769)
BGH, Entscheidung vom 09. Mai 2017 - XI ZR 314/15 (https://dejure.org/2017,18769)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 355 BGB vom 23.07.2002, § 358 Abs 2 S 2 BGB vom 23.07.2002, § 495 Abs 1 BGB
    Widerruf der zur Finanzierung von Lebensversicherungsprämien geschlossenen Verbraucherdarlehensverträge: Unstreitigstellen des Zustandekommens verbundener Verträge durch die Parteien

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Keine Befugnis der Prozessparteien, das Zustandekommen verbundener Verträge unstreitig zu stellen

  • Anwaltsblatt

    § 104 ZPO
    Anspruch auf Verzinsung verauslagter Gerichtskosten

  • rewis.io
  • datenbank.nwb.de

    Widerruf der zur Finanzierung von Lebensversicherungsprämien geschlossenen Verbraucherdarlehensverträge: Unstreitigstellen des Zustandekommens verbundener Verträge durch die Parteien

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Verbundene Verträge - unstreitig

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Verzinsung verauslagter Gerichtskosten

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Widerruf eines Vertrages - und die Erstattung außergerichtlicher Anwaltskosten

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Unstreitig stellen des Zustandekommens verbundener Verträge als Ergebnis rechtlicher Bewertung?

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    Zustandekommen verbundener Verträge als Ergebnis einer rechtlichen Bewertung nicht unstreitig zu stellen

  • Anwaltsblatt (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    § 104 ZPO
    Anspruch auf Verzinsung verauslagter Gerichtskosten

Besprechungen u.ä.

  • Anwaltsblatt (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    § 104 ZPO
    Anspruch auf Verzinsung verauslagter Gerichtskosten

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • ZIP 2017, 1204
  • MDR 2017, 839
  • VersR 2018, 354
  • WM 2017, 1206
  • AnwBl 2017, 1006
  • AnwBl Online 2017, 628
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • LG Saarbrücken, 17.01.2019 - 1 O 164/18

    EuGH-Vorlage zu den erforderlichen Angaben in einer Widerrufsinformation zu einem

    Ferner kommt hinzu, dass das Vorliegen eines Immobiliardarlehensvertrages als Ergebnis einer rechtlichen Bewertung von dem Gericht selbständig festzustellen und daher selbst dann, wenn die Parteien übereinstimmend vom Vorliegen eines solchen ausgehen würden, allein anhand der Vorgaben des § 503 BGB a. F. zu prüfen ist (BGH, Urteil vom 09. Mai 2017 - XI ZR 314/15 - ECLI:DE:BGH:2017:090517UXIZR314.15.0, juris [Rn 20]).
  • KG, 21.01.2021 - 4 U 1048/20

    Negative Feststellungsklage nach Widerruf eines Kfz-Finanzierungsvertrags:

    Dem steht nicht entgegen, dass der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 9. Mai 2017 - XI ZR 314/15 (Rn. 20, juris) hervorgehoben hat, dass der Tatrichter nicht schon dann der Notwendigkeit, das Vorliegen verbundener Verträge zu prüfen, enthoben ist, wenn die Parteien das Zustandekommen verbundener Verträge unstreitig gestellt haben.
  • BGH, 19.09.2017 - XI ZR 523/15

    Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags; Klageantrag auf Zustimmung zur

    Die Beklagte hat das Muster, was der Senat durch einen Vergleich selbst feststellen kann (st. Rspr., zuletzt Senatsurteil vom 9. Mai 2017 - XI ZR 314/15, WM 2017, 1206 Rn. 13), in mehrfacher Hinsicht einer inhaltlichen Bearbeitung unterzogen, die über das nach § 14 Abs. 3 BGB-InfoV in der bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung für den Erhalt der Gesetzlichkeitsfiktion Unschädliche hinausgeht (vgl. dazu Senatsurteile vom 12. Juli 2016 - XI ZR 564/15, BGHZ 211, 123 Rn. 22 ff. und vom 11. Oktober 2016 - XI ZR 482/15, WM 2016, 2295 Rn. 25 ff., zur Veröffentlichung in BGHZ bestimmt).
  • BVerfG, 25.09.2018 - 1 BvR 453/17

    Verletzung des Anspruchs auf effektiven Rechtsschutz in Zivilsachen durch

    Die Rechtsfrage der Erstattungsfähigkeit vorgerichtlich angefallener Rechtsanwaltskosten bei wirksamem Widerruf von vor dem 11. Juni 2010 abgeschlossenen Darlehensverträgen war zum Zeitpunkt der Verkündung des angegriffenen Urteils am 19. Januar 2017 höchstrichterlich noch nicht entschieden; der Bundesgerichtshof entschied diese Rechtsfrage nämlich erstmals mit Versäumnisurteil vom 21. Februar 2017 (XI ZR 467/15, juris, Rn. 23 ff. und 34 ff.), und zwar - wie auch in späteren Entscheidungen (vgl. BGH, Urteile vom 14. März 2017 - XI ZR 442/16 -, juris, Rn. 29 f., vom 25. April 2017 - XI ZR 212/16 -, juris, Rn. 14 f., vom 25. April 2017 - XI ZR 314/16 -, juris, Rn. 14 f., vom 9. Mai 2017 - XI ZR 314/15 -, juris, Rn. 14 f., vom 10. Oktober 2017 - XI ZR 443/16 -, juris, Rn. 29, vom 10. Oktober 2017 - XI ZR 449/16 -, juris, Rn. 30 f., vom 10. Oktober 2017 - XI ZR 450/16 -, juris, Rn. 24 f., vom 10. Oktober 2017 - XI ZR 549/16 -, juris, Rn. 19, vom 10. Oktober 2017 - XI ZR 555/16 -, juris, Rn. 23, vom 7. November 2017 - XI ZR 369/16 -, juris, Rn. 19 und vom 21. November 2017 - XI ZR 106/16 -, juris, Rn. 16) - jeweils zugunsten des Kreditinstituts.
  • KG, 21.01.2021 - 4 U 1033/20
    Dem steht, anders als der Kläger meint, nicht entgegen, dass der Bundesgerichtshof in der von dem Kläger angeführten Entscheidung (Urteil vom 09. Mai 2017 - XI ZR 314/15, Rn. 20, juris) hervorgehoben hat, dass der Tatrichter nicht schon dann der Notwendigkeit, das Vorliegen verbundener Verträge zu prüfen, enthoben ist, wenn die Parteien das Zustandekommen verbundener Verträge unstreitig gestellt haben.
  • OLG Koblenz, 29.12.2020 - 3 U 383/20

    Gelder der Insolvenzmasse gehören nicht auf Treuhandkonto!

    Denn der Kläger hat den Beklagten mit der Erstattung verauslagter Gerichtskosten weder in Verzug gesetzt noch die Forderung, deren Verzinsung er verlangt, rechtshängig gemacht (vgl. BGH, Urteil vom 09.05.2017, XI ZR 314/15, juris Rn. 16; OLG München, Urteil vom 30.11.2016, 7 U 2038/16, juris Rn. 31-34).
  • OLG Köln, 30.01.2018 - 4 U 34/17

    Verwirkung des Rechts auf Widerruf der zum Abschluss eines

    Diese informierten die Klägerin mittels des Einschubs "frühestens" unzureichend deutlich über den Beginn der Widerrufsfrist ( BGH, Urteil vom 12.07.2016 - XI ZR 564/15 - juris Rn. 18, m. w. N.; Urteil vom 25.04.2017 - XI ZR 108/16 - juris Rn. 11; Urteil vom 09.05.2017 - XI ZR 314/15 - juris Rn. 12; Urteil vom 20.06.2017 - XI ZR 72/16 - juris Rn. 22; Urteile vom 10.10.2017 - XI ZR 449/16 - juris Rn. 17, - XI ZR 555/16 - juris Rn. 16 ) und mittels der eingefügten Fußnote "Bitte Frist im Einzelfall prüfen" auch unklar über ihre Länge ( vgl. BGH, Urteil vom 12.07.2016 - XI ZR 564/15 - juris Rn. 19 m. w. N.; Urteil vom 25.04.2017 - XI ZR 108/16 - juris Rn. 11; Urteil vom 09.05.2017 - XI ZR 314/15 - juris Rn. 12 ).
  • OLG Köln, 03.07.2018 - 4 U 125/17

    Verwirkung des Widerrufsrechts hinsichtlich zum Abschluss eines

    Die Widerrufsbelehrungen informierten mittels des Einschubs "frühestens" unzureichend deutlich über den Beginn (BGH, Urteil vom 12. Juli 2016 - XI ZR 564/15 -, BGHZ 211, 123 Rn. 18 m.w.N.; BGH, Urteil vom 25. April 2017 - XI ZR 108/16 -, WM 2017, 1008 Rn. 11; BGH, Urteil vom 9. Mai 2017 - XI ZR 314/15 -, WM 2017, 1206 Rn. 12; BGH, Urteil vom 20. Juni 2017 - XI ZR 72/16 -, WM 2017, 1599 Rn. 22; BGH, Versäumnisurteil vom 19. September 2017 - XI ZR 523/15 -, juris Rn. 12; BGH, Urteil vom 26. September 2017 - XI ZR 545/15 -, juris Rn. 14; BGH, Urteile vom 10. Oktober 2017 - XI ZR 449/16 -, WM 2017, 2251 Rn. 17, XI ZR 457/16 -, WM 2017, 2256 Rn. 31 und XI ZR 555/16 -, WM 2017, 2259 Rn. 16; BGH, Urteil vom 9. Januar 2018 - XI ZR 402/16 -, juris Rn. 11; BGH, Urteil vom 23. Januar 2018 - XI ZR 359/16 -, WM 2018, 664 Rn. 15) und mittels der eingefügten Fußnote "Bitte Frist im Einzelfall prüfen" unklar über die Länge der Widerrufsfrist (vgl. BGH, Urteil vom 12. Juli 2016- XI ZR 564/15 -, a.a.O. Rn. 19 m.w.N.; BGH, Urteil vom 25. April 2017 - XI ZR 108/16 -, a.a.O. Rn. 11; BGH, Urteil vom 9. Mai 2017 - XI ZR 314/15 -, a.a.O. Rn. 12; BGH, Versäumnisurteil vom 19. September 2017 - XI ZR 523/15 -, juris Rn. 12; BGH, Urteil vom 26. September 2017 - XI ZR 545/15 -, juris Rn. 14; BGH, Urteil vom 23. Januar 2018 - XI ZR 359/16 -, WM 2018, 664 Rn. 15).
  • LG Saarbrücken, 08.09.2017 - 1 O 90/17

    Förderkredit aus KfW-Wohnungseigentumsprogramm; Folgen inhaltlicher Unrichtigkeit

    Dies ist vorliegend nicht der Fall, da die Widerrufsbelehrung vor der Entstehung von Ansprüchen nach § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB a. F. in Verbindung mit §§ 346 ff. BGB soll nicht schützen soll (BGH, Urteil vom 09. Mai 2017 - XI ZR 314/15 -, juris [Rn 15]; Versäumnisurteil vom 21. Februar 2017 - XI ZR 467/15 -, juris [Rn 35]).
  • LG Bonn, 07.08.2017 - 17 O 304/16

    Widerrufsfolgen, Verbraucherdarlehensvertrag, Fernabsatz, Nutzungsersatz

    Die Rechtsanwaltskosten sind auch nicht aus dem Gesichtspunkt einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung erstattungsfähig, da dies nicht in den Schutzbereich der Norm fällt (BGH, Urteil vom 14.03.2017 - XI ZR 442/16 -, Rn. 29f.; BGH, Versäumnisurteil vom 21.02.2017 - XI ZR 467/15 -, Rn. 27ff., 35, 37; BGH, Urteil vom 25.04.2017 - XI ZR 108/16 -, Rn. 17; BGH, Urteil vom 09.05.2017 - XI ZR 314/15 -, Rn. 15).
  • LG Arnsberg, 27.06.2019 - 1 O 37/17
  • OLG Düsseldorf, 14.02.2019 - 15 U 20/18

    Anspruch auf Zahlung einer Vertragsstrafe

  • OLG Köln, 12.10.2017 - 12 U 174/16

    Wirksamkeit des Widerrufs eines Verbraucherdarlehensvertrages

  • OLG Düsseldorf, 06.07.2017 - 20 U 91/16
  • OLG Frankfurt, 18.06.2020 - 26 Sch 11/19

    Vollstreckbarerklärung eines Schiedsspruchs

  • LG Köln, 14.07.2020 - 21 O 514/19
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