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   BGH, 09.09.2021 - I ZR 125/20   

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https://dejure.org/2021,36558
BGH, 09.09.2021 - I ZR 125/20 (https://dejure.org/2021,36558)
BGH, Entscheidung vom 09.09.2021 - I ZR 125/20 (https://dejure.org/2021,36558)
BGH, Entscheidung vom 09. September 2021 - I ZR 125/20 (https://dejure.org/2021,36558)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • JurPC

    Influencer II

  • juris.de

    Influencer II

    § 2 Abs 1 Nr 1 UWG, § ... 3 Abs 1 UWG, § 3 Abs 3 Anh 1 Nr 11 UWG, § 3 Abs 4 UWG, § 5a Abs 6 UWG, § 8 Abs 1 S 1 UWG, § 8 Abs 3 Nr 2 UWG, § 1 Abs 1 S 1 TMG, § 2 S 1 Nr 1 TMG, § 2 S 1 Nr 5 TMG, § 6 Abs 1 Nr 1 TMG, § 58 Abs 1 S 1 RdFunkStVtr HA, § 22 Abs 1 S 1 MedienStVtr HA

  • rewis.io

    Influencer II

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de
  • datenbank.nwb.de

    Influencer II

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Zur Pflicht von Influencerinnen, ihre Instagram-Beiträge als Werbung zu kennzeichnen

  • lto.de (Pressebericht, 09.09.2021)

    Influencer-Marketing auf Instagram: Nicht alle Produktbeiträge sind Werbung

  • kanzlei-de.de (Kurzinformation)

    Influencer Werbung - Kennzeichnungspflicht bei Tap Tags

  • lto.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Verhandlung zu Influencer-Marketing auf Instagram: Wann sind Tap Tags Werbung?

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • (Für BGHZ vorgesehen)
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 09.09.2021 - I ZR 90/20

    Zur Pflicht von Influencerinnen, ihre Instagram-Beiträge als Werbung zu

    Bei einer solchen Vermischung der Beiträge ergibt sich der kommerzielle Zweck einzelner Beiträge nicht bereits aus einer etwaigen Verifizierung des Profils (also der Kennzeichnung als "echtes Profil" des namentlich benannten Inhabers, die nur bei Personen mit einer bestimmten öffentlichen Bekanntheit bzw. ab einer gewissen Anzahl an Followern erfolgt, vgl. BGH, Urteil vom 9. September 2021 - I ZR 125/20 Rn. 37 - Influencer II; OLG Karlsruhe, WRP 2020, 1467 [juris Rn. 9]), einer besonders hohen Anzahl der Follower oder aus einer generellen Bekanntheit des Influencers (vgl. OLG Karlsruhe, WRP 2020, 1467, 1478 [juris Rn. 125]; OLG Koblenz, WRP 2021, 677, 683 [juris Rn. 108]; Köhler in Köhler/Bornkamm/Feddersen aaO § 5a Rn. 7.80e; Köberlein, ZVertriebsR 2020, 221, 223; Timmermann/Berndt, WRP 2020, 996 Rn. 42; aA OLG Hamburg, K&R 2020, 630, 632 f. [juris Rn. 57]; LG München I, GRUR-RR 2019, 332, 334 [juris Rn. 55 bis 60]; Maier, jurisPR-WettbR 10/2020 Anm. 5 unter C).

    Es kommt im Streitfall daher nicht darauf an, dass eine geschäftliche Handlung zugunsten eines fremden Unternehmens, die die Voraussetzungen des § 5a Abs. 6 UWG erfüllt, nicht als unlauter anzusehen ist, wenn sie den Erfordernissen dieser Bestimmungen genügt, weil es sich dabei um vorrangige Spezialvorschriften handelt (vgl. dazu BGH, Urteil vom 9. September 2021 - I ZR 125/20, Rn. 58 bis 61 und 71 - Influencer II).

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