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   BGH, 09.12.1975 - 5 StR 600/75   

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https://dejure.org/1975,5914
BGH, 09.12.1975 - 5 StR 600/75 (https://dejure.org/1975,5914)
BGH, Entscheidung vom 09.12.1975 - 5 StR 600/75 (https://dejure.org/1975,5914)
BGH, Entscheidung vom 09. Dezember 1975 - 5 StR 600/75 (https://dejure.org/1975,5914)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Wertende Beurteilung im Rahmen eines besonders schweren Falles gem. § 263 Abs. 2 Strafgesetzbuch (StGB) - Verpflichtung des Gerichts zur Annahme eines besonders schweren Falles bei einer außergewöhnlichen Schadenshöhe - Berücksichtigung wirtschaftlicher Not - Berechnung des ...

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 26.05.1983 - 4 StR 265/83

    Vermögensfürsorgepflicht des Sortenkassierers einer Bank - Voraussetzung für das

    Wohl aber kommen hierfür tatbestandsmäßige Handlungen in Betracht, durch die ein außerordentlich hoher Vermögensschaden verursacht worden ist (BGH bei Dallinger MDR 1975, 368; 1976, 16; BGH, Urt. vom 28. August 1975 - 4 StR 175/75; Urt. vom 9. Dezember 1975 - 5 StR 600/75; Urt. vom 19. Oktober 1976 - 1 StR 582/76).
  • BGH, 20.05.1981 - 2 StR 209/81

    Eintritt eines Vermögensschadens in der Form der Vermögensgefährdung bei

    Ergibt dieser Vergleich die Minderwertigkeit des Rückerstattungsanspruchs, weil der Darlehensnehmer von vornherein zahlungsunwillig oder zahlungsunfähig ist, so kann das Vermögen des Gläubigers geschädigt sein (RGSt 74, 129, 130; BGH NJW 1964, 874; BGH, Urteile vom 9. Dezember 1975 - 5 StR 600/75 -, 27. März 1979 - 5 StR 836/78 - und 21. Dezember 1979 - 2 StR 768/78 -).
  • BGH, 22.05.1984 - 5 StR 298/84

    Betrug - Schwerer Fall - Zur Berücksichtigung aller subjektiven,objektiven und

    Auch beim Vorliegen eines außergewöhnlich hohen Schadens können Besonderheiten in der Persönlichkeit des Angeklagten in die Gesamtwertung einbezogen werden, etwa die Beobachtung, daß der bisher unbestrafte Angeklagte nicht der Typ des skrupellosen Betrügers ist, dem es nur darum geht, auf Kosten seiner Opfer ein aufwendiges Leben zu führen (BGH Urteil vom 9. Dezember 1975 - 5 StR 600/75, S. 4; vgl. auch Lackner, LK 10 § 263 Rdn. 337).
  • BGH, 29.09.1982 - 2 StR 360/82

    Strafbarkeit wegen Untreue - Täter des Treubruchstatbestands - Die in der

    Die Höhe des Schadens und die Dauer der Tat sind zwar Umstände von erheblichem Gewicht, die - möglicherweise entscheidend - für die Bejahung eines besonders schweren Falles sprechen (BGH bei Dallinger MDR 1975, 380; 1976, 16; BGH, Urteile vom 9. Dezember 1975 - 5 StR 600/75 - und 19. Oktober 1976 - 1 StR 582/76 -).
  • BGH, 21.12.1979 - 2 StR 768/78

    Einreichen eines Darlehensantrages mit falschen Angaben über den Kaufpreis für

    Bei einem Kreditbetrug ergibt sich der Vermögensschaden aus einem Wertvergleich der gegenseitigen Ansprüche zur Zeit der Kreditgewährung; wie sich die Verwirklichung des Rückzahlungsanspruchs des Darlehensgebers durch spätere Ereignisse gestaltet und ob dieser endgültig geschädigt wird, ist dagegen lediglich ein Umstand, der als Auswirkung der Tat (§ 46 Abs. 2 StGB) für die Strafzumessung Bedeutung hat (BGH, Urteile vom 9. Dezember 1975 - 5 StR 600/75 - und vom 27. März 1979 - 5 StR 836/78).
  • BGH, 19.10.1976 - 1 StR 582/76

    Fortgesetzte Untreue und fortgesetzte Urkundenfälschung - Vorliegen eines

    Für einen besonders schweren Fall im Sinne des § 266 Abs. 2 StGB kommen in erster Linie tatbestandsmäßige Handlungen in Betracht, durch die ein außerordentlich hoher (vorausgesehener oder voraussehbarer) Vermögensschaden verursacht worden ist (BGH bei Dallinger MDR 1975, 368 und 1976, 16; BGH, Urt. vom 9. Dezember 1975 - 5 StR 600/75).
  • BGH, 17.02.1976 - 5 StR 601/75

    Ablehnung des Vorsitzenden Richters wegen Mitwirkung in früheren Verfahren -

    In welchem Umfang die Banken ihre Sicherheiten später verwerten konnten, ist lediglich ein Umstand, der als Auswirkung der Tat (§ 46 Abs. 2 StGB) bei der Strafzumessung zu berücksichtigen ist (BGH 5 StR 600/75 vom 9. Dezember 1975).
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