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   BGH, 10.02.2012 - V ZR 105/11   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,7666
BGH, 10.02.2012 - V ZR 105/11 (https://dejure.org/2012,7666)
BGH, Entscheidung vom 10.02.2012 - V ZR 105/11 (https://dejure.org/2012,7666)
BGH, Entscheidung vom 10. Februar 2012 - V ZR 105/11 (https://dejure.org/2012,7666)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 21 Abs 4 WoEigG, § 26 Abs 1 S 3 WoEigG, § 26 Abs 1 S 4 WoEigG, § 49a Abs 1 S 1 GKG, § 49a Abs 1 S 2 GKG
    Wohnungseigentum: Anspruch eines Wohnungseigentümers auf Abberufung des Verwalters aus wichtigem Grund; Streitwert einer auf Abberufung des Verwalters gerichteten Verpflichtungsklage

  • Deutsches Notarinstitut

    WEG §§ 21 Abs. 4, 26 Abs. 1 S. 3 u. 4; GKG § 49a Abs. 1 S. 1 u. 2
    Kein Verlangen der Verwalterabberufung durch einen einzelnen Wohnungseigentümer

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anspruch eines einzelnen Wohnungseigentümers auf Abberufung des Verwalters wegen Vorliegen eines wichtigen Grundes im Sinne von § 26 Abs. 1 S. 3, 4 WEG

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Kein Anspruch des einzelnen Wohnungseigentümers auf Abberufung des Verwalters trotz Vorliegen eines wichtigen Grundes

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Einzelner Eigentümer kann keine Abberrufung des Verwalters bei nicht ordnungsgemäß geführter Beschlusssammlung verlangen, § 26 Abs. 1 Satz 4 WEG

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Beurteilungsspielraum bei Abberufung des Verwalters aus wichtigem Grund; Abberufungswunsch einzelner Wohnungseigentümer; Streitwert

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage, wann ein einzelner Wohnungseigentümer die Abberufung des Verwalters verlangen kann

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    WEG § 26 Abs. 1 S. 3, 4
    Anspruch eines einzelnen Wohnungseigentümers auf Abberufung des Verwalters wegen Vorliegen eines wichtigen Grundes im Sinne von § 26 Abs. 1 S. 3, 4 WEG

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wann muss die Gemeinschaft den Verwalter abberufen?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (12)

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Ablehnung der Abberufung des Verwalters trotz erheblicher Verfehlungen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Abberufung des WEG-Verwalters

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Streitwert für die Abberufung eines WEG-Verwalters

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mietrecht - Kann Eigentümer die Verwalterabberufung bei wichtigem Grund verlangen?

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Ablehnung der Abberufung des Verwalters trotz erheblicher Verfehlungen

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Einzelner Wohnungseigentümer kann Abberufung des Verwalters aus wichtigem Grund nicht so einfach durchsetzen

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Abberufung des Verwalters durch einzelnen Wohnungseigentümer

  • blog.de (Kurzinformation)

    WEG: Streitwert einer Abberufungsklage

  • rechtstipps.de (Kurzinformation)

    Wann kann ein Wohnungseigentümmer einen Verwalter vorzeitig abberufen?

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Eigentümer müssen Verwalter trotz wichtigen Grundes nicht abberufen

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Eigentümer müssen Verwalter trotz wichtigen Grundes nicht abberufen

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Eigentumswohnung - Wie Verwalter abberufen?

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Ermessensspielraum der Wohnungseigentümer bei Verwalterabberufung aus wichtigem Grund! (IMR 2012, 197)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Verwalterabberufung: Streitwert ist halbes Gesamt-, aber begrenzt durch 5-faches Eigeninteresse! (IMR 2012, 214)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2012, 1884
  • MDR 2012, 574
  • NZM 2012, 347
  • ZMR 2012, 565
  • WM 2013, 475
  • ZfBR 2012, 544
 
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Wird zitiert von ... (37)

  • BGH, 17.10.2014 - V ZR 9/14

    Zu Instandhaltungs- und Schadensersatzpflichten der Wohnungseigentümer

    aa) Gemäß § 21 Abs. 4 WEG kann jeder Wohnungseigentümer eine Verwaltung verlangen, die den Vereinbarungen und Beschlüssen und, soweit solche nicht bestehen, dem Interesse der Gesamtheit der Wohnungseigentümer nach billigem Ermessen - mit anderen Worten ordnungsmäßiger Verwaltung (vgl. Senat, Urteil vom 10. Februar 2012 - V ZR 105/11, ZWE 2012, 221 Rn. 9) - entspricht.
  • BGH, 22.06.2012 - V ZR 190/11

    Wohnungseigentumsverwaltung: Beurteilungsspielraum der Wohnungseigentümer und

    Sie haben vielmehr einen Beurteilungsspielraum und dürfen von einer Abberufung absehen, wenn dies aus objektiver Sicht vertretbar erscheint (Senat, Urteil vom 10. Februar 2012 - V ZR 105/11, NJW 2012, 1884 f. Rn. 9 f.).
  • AG Würzburg, 22.01.2015 - 30 C 1212/14

    Rolläden als Gemeinschaftseigentum; Rechtsmissbräuchlichkeit der Anfechtung des

    Verwalterentlastung (vgl. BGH MDR 2012, 574): Auszugehen ist vom Verwalterhonorar für die Restlaufzeit.
  • BGH, 16.06.2016 - V ZR 292/14

    Wohnungseigentumssache: Bemessung des Gegenstandswerts bei Klage auf Abberufung

    Das Gesamtinteresse der Parteien kann im Fall der Abberufung anhand des in der restlichen Vertragslaufzeit anfallenden Verwalterhonorars geschätzt werden (vgl. dazu Senat, Urteil vom 10. Februar 2012 - V ZR 105/11, NJW 2012, 1884 Rn. 18).

    Das Interesse der Klägerin kann nach ihrem Anteil an der jeweils zugrunde zu legenden Verwaltervergütung bestimmt werden (vgl. Senat, Urteil vom 10. Februar 2012 - V ZR 105/11, aaO, Rn. 20).

  • LG Berlin, 28.02.2014 - 55 S 150/12

    Jahresabrechnung muss für Laien verständlich sein!

    Hinsichtlich des Fehlers bei der Beschlusssammlung gilt, dass dieser Fehler nicht zwingend zur Abberufung führen muss (vgl. BGH ZWE 2012, 221).
  • LG Itzehoe, 12.07.2013 - 11 S 39/12

    Fehlerhafte Jahresabrechnung, unzulässige Führung eines Treuhandkontos und

    Sie haben vielmehr einen Beurteilungsspielraum und dürfen von einer Abberufung absehen; wenn dies aus objektiver Sicht vertretbar erscheint (BGH vom 10. Februar 2012 - V ZR 105/11).

    Zugrunde zu legen ist für die Berechnung gemäß § 49 a Abs. 1 S. 1 GKG das Verwalterhonorar des Jahres 2010 = 12.351,24 EUR x 3 Jahre = 37.053,72 EUR x 50% = 18.526,86 EUR, begrenzt gemäß § 49 a Abs. 1 S.2 GKG durch das 5-fache Einzelinteresse der Kläger, dass sich der Höhe nach aus deren Kostenanteil errechnet (siehe BGH vom 10.02.2012, V ZR 105/11).

  • LG Hamburg, 16.11.2016 - 318 S 54/16

    Anfechtung eines Wohnungseigentümerbeschlusses: Darlegung einer Kausalität

    Sie haben vielmehr einen Beurteilungsspielraum und dürfen von einer Abberufung absehen, wenn dies aus objektiver Sicht vertretbar erscheint (BGH a.a.O., Rn. 8, zitiert nach juris; Urteil vom 10.02.2012 - V ZR 105/11, NJW 2012, 1884 f., Rn. 9 f., zitiert nach juris).

    Das kann erforderlich sein, wenn die Mehrheit aus der Sicht eines vernünftigen Dritten gegen ihre eigenen Interessen handelt, weil sie - etwa aus Bequemlichkeit - massive Pflichtverletzungen tolerieren will; auch eine Majorisierung durch einen Mehrheitseigentümer kann Anlass für eine kritische Würdigung der Beweggründe sein (vgl. BGH, Urteil vom 10.02.2012 - V ZR 105/11, Rn. 10, zitiert nach juris; Urteil vom 28.10.2011 - V ZR 253/10, Rn. 12, zitiert nach juris).

  • OLG Koblenz, 31.07.2013 - 3 W 315/13

    Geschäftswert der Anfechtung der Abberufung des auf 6 Jahre bestellten WEG

    Wendet sich der Verwalter einer WEG , der entgegen § 26 Abs. 1 S. 2 WEG nicht höchstens auf 5 Jahre, sondern auf 6 Jahre bestellt worden ist, gegen die Abberufung durch Beschluss der Eigentümerversammlung, ist im Rahmen der Streitwertermittlung nicht auf die auf die Dauer der noch offenen Vergütung abzustellen, die aufgrund der organschaftlichen Verwalterstellung nicht länger als bis zum Ablauf der gesetzlichen Höchstfrist von 5 Jahren angenommen werden kann, sondern auf die subjektiven Vorstellungen des Verwalters bei Antragstellung(in Anknüpfung an BGH, Urteil vom 10.02.2012 - V ZR 105/11 - NJW 2012, 1884 Rn. 18 ff m.w.N. = MDR 2012, 574 f. = WM 2013, 475 ff.; BGH, Beschluss vom 20.06.2002 - V ZB 39/01, Rn 37; Beschluss vom 19.09.2002 - V ZB 30/02 - Rn 40; OLG Zweibrücken, Beschluss vom 03.09.2009 - 7 W 57/09 - ZWE 2007, 191 Rn. 4; vgl. auch OLG Koblenz, Beschluss vom 12.03.2013 - 3 W 132/13; Beschluss vom 30.11.2012 - 2 W 636/12).

    Die Bemessung des nach S 49 a Abs. 1 S. 1 GKG zu bestimmenden Streitwerts belaufe sich auf die Hälfte des so festgestellten Betrages (BGH, Urteil vom 10.02.2012 - V ZR 105/11 - NJW 2012, 1884 Rn. 18 ff m.w.N. = MDR 2012, 574 f. = WM 2013, 475 ff.).

    Das nach § 49a Abs. 1 S. 2 GKG zu bestimmende Einzelinteresse der gegen ihre Abberufung klagenden Verwalterin bestimme sich hingegen grundsätzlich in Höhe der ihr nach der verbleibenden Vertragslaufzeit zustehenden Restvergütung, da Satz 2 im Gegensatz zu Satz 1 des maßgeblichen § 49a Abs. 1 GKG eine Halbierung beim Einzelinteresse des Klägers nicht vorsehe (unter Bezugnahme auf Suilmann in Jennißen, WEG , 3. Auflage, § 49a GKG Rn. 19 mit Rechtssprechungsnachweisen, insbesondere BGH, Beschluss vom 20.06.2002 - V ZB 39/01, Rn 37 - zitiert nach [...] - über die Abwahl eines Verwalters; Beschluss vom 19.09.2002 - V ZB 30/02 - Rn 40 - zitiert nach [...]; OLG Zweibrücken, Beschluss vom 03.09.2009, 7 W 57/09, ZWE 2007, 191 Rn. 4 - zitiert nach [...] - für den Fall einer auf Feststellung der Unwirksamkeit der Vertragskündigung gerichteten Klage; sowie BGH, Urteil vom 10.02.2012 - V ZR 105/11 - NJW 2012, 1884 RN 19).

  • LG Frankfurt/Main, 20.03.2014 - 13 S 165/13

    Verwalter trotz massiver Pflichtverletzungen wiedergewählt: Beschluss unwirksam

    Dieses ist jedenfalls dann der Fall, wenn die Mehrheit aus der Sicht eines vernünftigen Dritten gegen ihre eigenen Interessen handelt, weil sie - etwa aus Bequemlichkeit - massive Pflichtverletzungen des Verwalters tolerieren will (BGH NZM 2012, 347).

    Zwar entspricht der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH NZM 2012, 347), dass die Entscheidung der Mehrheit der Wohnungseigentümerversammlung dann respektiert werden muss, wenn sie sich in einem vertretbaren Rahmen hält, hierzu kann auch gehören, dass die Wohnungseigentümergemeinschaft Fehler der Verwaltung hinnimmt, wenn sie hierfür nachvollziehbare Motive hat, insbesondere im Hinblick auf die bisherigen Leistungen des Verwalters nach einer Erörterung der Mängel mit der Verwaltung auf eine Besserung in der Zukunft vertrauen darf.

  • LG Hamburg, 05.11.2015 - 318 S 81/15

    Beschlussanfechtungsklage in Wohnungseigentumssachen: Anfechtung eines

    Sie haben vielmehr einen Beurteilungsspielraum und dürfen von einer Abberufung absehen, wenn dies aus objektiver Sicht vertretbar erscheint (BGH a.a.O., Rn. 8, zitiert nach juris; Urteil vom 10.02.2012 - V ZR 105/11, NJW 2012, 1884 f., Rn. 9 f., zitiert nach juris).

    Das kann erforderlich sein, wenn die Mehrheit aus der Sicht eines vernünftigen Dritten gegen ihre eigenen Interessen handelt, weil sie - etwa aus Bequemlichkeit - massive Pflichtverletzungen tolerieren will; auch eine Majorisierung durch einen Mehrheitseigentümer kann Anlass für eine kritische Würdigung der Beweggründe sein (vgl. BGH, Urteil vom 10.02.2012 - V ZR 105/11, Rn. 10, zitiert nach juris; Urteil vom 28.10.2011 - V ZR 253/10, Rn. 12, zitiert nach juris).

  • BGH, 15.03.2018 - V ZR 59/17

    Bestimmung der Rechtsmittelbeschwer beim Streit um die Neubestellung oder

  • AG Brühl, 12.11.2015 - 29 C 13/15

    Ordnungsgemäße Verwaltung der Wohnungseigentümergemeinschaft durch den Verwalter;

  • OLG Koblenz, 31.07.2013 - 3 W 397/13

    Wohungseigentum - Abberufung des Verwalters: Streitwert

  • LG Düsseldorf, 18.10.2013 - 25 S 7/13

    Verwalter muss kompetent und neutral sein!

  • LG Dortmund, 24.06.2016 - 17 S 303/15

    Anfechtungsfrist: Keine Nachfrageobliegenheit bei Verschulden des Gerichts

  • BGH, 19.01.2017 - V ZR 167/16

    Wohnungseigentumssache: Beschwer des Rechtsbeschwerdeführers bei Ablehnung des

  • LG Hamburg, 13.11.2013 - 318 S 23/13

    Beschlusssammlung nicht ordnungsgemäß geführt: Wichtiger Grund für Abberufung!

  • LG Dresden, 22.05.2013 - 2 S 311/12

    Anfechtungsklage: Zustellung vorrangig an die Verwaltung!

  • LG Hamburg, 19.12.2014 - 318 S 5/14

    Anfechtung von Wohnungseigentümerbeschlüssen: Vollständigkeit einer

  • LG Hamburg, 28.06.2017 - 318 S 9/16

    Begründetheit der Anfechtungsklage gegen einen Negativbeschluss, Anspruch des

  • LG München I, 16.07.2015 - 36 S 18089/14

    Verwalter, Wiederbestellung

  • LG Itzehoe, 26.01.2018 - 11 S 33/17

    Wann ist eine Verwalterbestellung rechtswidrig?

  • BGH, 22.02.2018 - V ZR 100/17

    Verwerfung der Beschwerde als unzulässig hinsichtlich Übersteigens des Werts des

  • LG Koblenz, 30.04.2018 - 2 S 67/16

    Verwalter macht Fehler - Gemeinschaft muss ihn verklagen

  • LG Fulda, 29.05.2013 - 4 O 963/11
  • AG Pinneberg, 21.03.2017 - 60 C 49/16

    Zustimmung zur Veräußerung verweigert: Keine erneute Bestellung zum Verwalter?

  • AG Brühl, 03.09.2015 - 29 C 11/15

    Einladung zur Einberufung einer Wohnungseigentümerversammlung zur Abberufung des

  • LG München I, 12.03.2015 - 36 S 24746/13

    Entbehrlichkeit der Bezugnahme auf die tatsächlichen Feststellungen im

  • LG Hamburg, 08.11.2017 - 318 S 88/14

    Wohnungseigentümergemeinschaft: Anfechtbarkeit eines

  • LG Hamburg, 20.09.2017 - 318 T 49/17

    Wohnungseigentum: Streitwert eines Antrags auf Abberufung des Verwalters

  • LG Hamburg, 22.11.2017 - 318 S 116/16

    Beschlussanfechtung im Wohnungseigentumsverfahren: Mehrheitsbeschlüsse über die

  • AG Dresden, 08.05.2012 - 152 C 7753/11

    Wann ist der WEG-Verwalter für das Amt ungeeignet?

  • LG Dortmund, 10.10.2017 - 17 S 66/17

    Kostentragung des Rechtsstreits aufgrund des zwischen den Parteien geschlossenen

  • AG Pinneberg, 06.06.2017 - 60 C 71/16
  • LG München I, 25.04.2016 - 1 S 1079/16

    Ermessen bei der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegen den Verwalter

  • AG Hannover, 02.05.2017 - 484 C 11037/16
  • AG Hamburg-Altona, 06.12.2013 - 303a C 3/13
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