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   BGH, 10.03.1959 - VIII ZR 44/58   

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https://dejure.org/1959,1152
BGH, 10.03.1959 - VIII ZR 44/58 (https://dejure.org/1959,1152)
BGH, Entscheidung vom 10.03.1959 - VIII ZR 44/58 (https://dejure.org/1959,1152)
BGH, Entscheidung vom 10. März 1959 - VIII ZR 44/58 (https://dejure.org/1959,1152)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • NJW 1959, 1183 (Ls.)
  • MDR 1959, 571
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 22.01.2016 - V ZR 27/14

    Erbbaurechtsvertrag mit einer niedersächsischen Gemeinde: Unwirksamkeit wegen

    In der Rechtsprechung ist seit langem anerkannt, dass die zum Schutz öffentlich-rechtlicher Körperschaften geschaffenen gesetzlichen Regelungen durch die Berufung auf Treu und Glauben nicht außer Kraft gesetzt werden können (BGH, Urteil vom 10. März 1959 - VIII ZR 44/58, WM 1959, 672, 673; Urteil vom 2. März 1972 - VII ZR 143/70, NJW 1972, 940, 941; Urteil vom 20. September 1984 - III ZR 47/83, BGHZ 92, 164, 174).
  • BGH, 17.10.1963 - II ZR 77/61

    Zulässigkeit der Widerklage

    Gegen die Widerklage gibt es jetzt eine Wider-Widerklage (vgl. BGH LM ZPO § 33 Nr. 4 = MDR 1959, 571) und das Gericht kann Klage und Widerklage nach Haßgabe des § 145 Abs. 2 ZPO voneinander trennen.
  • BGH, 02.04.2004 - V ZR 107/03

    Aufforderung an den Vertretenen bei Personenmehrheit als Vertragspartner;

    Im Fall der Gesamtvertretung reicht es aus, daß ein Vertreter bei Abschluß des Rechtsgeschäfts für den Vertretenen formgerecht mitgewirkt und der andere Gesamtvertreter das Geschäft nachträglich formlos genehmigt hat, sofern der erste Vertreter im Zeitpunkt der Genehmigung noch an seiner Willenserklärung festhält (BGH, Urt. v. 16. November 1987, II ZR 92/87, NJW 1988, 1199, 1200; Urt. v. 14. Juni 1976, III ZR 105/74, WM 1976, 1053, 1054; Urt. v. 10. März 1959, VIII ZR 44/58, LM § 164 Nr. 15).
  • BGH, 16.10.2008 - III ZR 253/07

    Zulässigkeit einer Wider-Widerklage

    In der Rechtsprechung wird deshalb nur eine solche hilfsweise erhobene Wider-Widerklage als zulässig angesehen, die von einer mit der Verteidigung gegen die Widerklage zusammenhängenden Bedingung abhängig gemacht wird (vgl. BGH, Urteil vom 10. März 1959 - VIII ZR 44/58 - LM § 164 BGB Nr. 15; Stein/Jonas/Roth, ZPO, 22. Aufl., 2003, § 33 Rn. 35, 37, 39; Thomas/Putzo/Hüßtege, ZPO, 29. Aufl., § 33, Rn. 14).
  • BGH, 10.07.2001 - VI ZR 206/00

    Rückabwicklung eines unwirksamen Überweisungsauftrags

    Die Gesamtvertreter können auch in der Weise gemeinsam handeln, daß sie die gleiche Willenserklärung getrennt abgeben (BGH, Urteil vom 10. März 1959 - VIII ZR 44/58 - NJW 1959, 1183).
  • BGH, 13.09.1995 - XII ARZ 14/95

    Zulässigkeit einer Wider-Widerklage; Bindungswirkung einer Verweisung

    Die Zuständigkeit folgte insoweit aus § 33 ZPO, weil die Leistungsklage nach den gegebenen, besonders gelagerten Umständen als Wider-Widerklage erhoben worden war (vgl. zur Zulässigkeit BGH MDR 1959, 571).
  • OVG Berlin-Brandenburg, 06.02.2019 - 11 N 15.15

    Widerspruch einer BGB-Gesellschaft nur bei Bevollmächtigung des handelnden

    In diesem Fall muss jedoch bei allen Gesellschaftern der Wille bestehen (so BGH, Urteil vom 10. März 1959 - VIII ZR 44/58 - MDR 1959, 571) bzw. von außen erkennbar sein (so zu § 35 GmbHG Rowedder/Schmidt-Leithoff/Baukelmann, GmbHG, 6. Aufl. 2017, § 35, Rn. 41 f.; BeckOK GmbHG/Wisskirchen/Kuhn, 37. Ed. 1.11.2018, GmbHG § 35, Rn. 57; Münchener Kommentar GmbHG, Stephan/Tieves/Jaeger/Steinbrück, 3. Aufl. 2019, GmbHG § 35 Rn. 154), dass die einzelnen Erklärungen Teil einer Gesamterklärung sind.
  • LSG Bayern, 12.04.2006 - L 2 P 42/03

    Privates Versicherungsverhältnisüber die Pflegepflichtversicherung nach dem Tarif

    Diese ist grundsätzlich wie eine Widerklage zulässig (BGH MDR 1959, 571).
  • BGH, 13.07.1959 - IV ZB 23/59

    Gesetzliche Vertretung des ehelichen Kindes

    In der Rechtsprechung ist allerdings der Gedanke entwickelt worden, daß es bei der Gesamtvertretung genügen kann, wenn ein Vertreter bei dem Abschluß des Rechtsgeschäfts für den Vertretenen formgerecht mitwirkt und der oder die weiteren Gesamtvertreter nachträglich das Geschäft formlos genehmigen, vorausgesetzt, daß der erste Vertreter im Zeitpunkt der Genehmigung noch an dem Vertragsabschluß festhält (RGZ 81, 325; 118, 168; vgl. auch Urteil des VIII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 10. März 1959 - VIII ZR 44/58 -).
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