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   BGH, 10.03.2021 - XII ZB 174/20   

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https://dejure.org/2021,7458
BGH, 10.03.2021 - XII ZB 174/20 (https://dejure.org/2021,7458)
BGH, Entscheidung vom 10.03.2021 - XII ZB 174/20 (https://dejure.org/2021,7458)
BGH, Entscheidung vom 10. März 2021 - XII ZB 174/20 (https://dejure.org/2021,7458)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • rewis.io

    Betreuungssache: Voraussetzungen einer Abweichung vom Vorschlag des Betreuten bei der Auswahl des Betreuers; persönliche Eignung des Betreuers

  • degruyter.com(kostenpflichtig, erste Seite frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 1897 Abs. 4 S. 1
    Abweichung bei der Auswahl eines Betreuers vom Vorschlag des volljährigen Betreuten; Eignung des Betreuers in persönlicher Hinsicht zur Führung der Betreuung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Der von der Betroffenen vorgeschlage Betreuer - und seine persönliche Eignung

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Auswahl eines Betreuers und der Vorschlag des volljährigen Betreuten

  • Bt-Recht(Abodienst, Leitsatz frei) (Leitsatz)
  • reguvis.de (Kurzinformation)

    Zum Abweichen vom Betreuungswunsch des Betroffenen und zu den Anforderungen an die Eignung des Betreuers

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2021, 686
  • FamRZ 2021, 799
  • Rpfleger 2021, 492
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 15.09.2021 - XII ZB 317/21

    Ungeeigneter Betreuer ist zu entlassen!

    Diese Prognose muss sich jeweils auf die aus der konkreten Betreuung erwachsenden Aufgaben beziehen und zu der Einschätzung führen, dass die als Betreuer in Aussicht genommene Person das Amt zum Wohl des Betroffenen (§ 1901 Abs. 2 Satz 1 BGB) führen wird (vgl. Senatsbeschlüsse vom 30. September 2015 - XII ZB 53/15 - FamRZ 2015, 2165 Rn. 16 mwN und vom 10. März 2021 - XII ZB 174/20 - BtPrax 2021, 105 Rn. 15 mwN).

    Dafür können unter anderem die intellektuellen und sozialen Fähigkeiten der Person, ihre psychische und körperliche Verfassung, die persönlichen Lebensumstände - etwa räumliche Nähe zum Betroffenen, berufliche Auslastung oder finanzielle Verhältnisse -, bereits bestehende familiäre oder sonstige Beziehungen zum Betroffenen, aber auch besondere Kenntnisse oder Einstellungen zu für die Betreuungsführung relevanten Fragen von Bedeutung sein (vgl. Senatsbeschluss vom 10. März 2021 - XII ZB 174/20 - BtPrax 2021, 105 Rn. 15 mwN).

    Sie ist rechtlich fehlerhaft, wenn der Tatrichter den unbestimmten Rechtsbegriff der Eignung verkennt, relevante Umstände in unvertretbarer Weise bewertet oder bei der Subsumtion wesentliche Umstände unberücksichtigt lässt (vgl. Senatsbeschluss vom 10. März 2021 - XII ZB 174/20 - BtPrax 2021, 105 Rn. 16 mwN).

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