Rechtsprechung
   BGH, 10.04.1951 - 1 StR 88/51   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1951,186
BGH, 10.04.1951 - 1 StR 88/51 (https://dejure.org/1951,186)
BGH, Entscheidung vom 10.04.1951 - 1 StR 88/51 (https://dejure.org/1951,186)
BGH, Entscheidung vom 10. April 1951 - 1 StR 88/51 (https://dejure.org/1951,186)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Zulässigkeit einer Einbeziehung des Verhaltens eines Angeklagten während eines Prozesses als Strafzumessungsgrund - Berücksichtigung eines Prozessverhaltens als Anhaltspunkt für das Maß der persönlichen Schuld und den Grad der Gefährlichkeit eines Angeklagten i.R.d. Strafzumessung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHSt 1, 105
  • MDR 1951, 440



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Wird zitiert von ... (134)  

  • BGH, 15.12.1953 - 5 StR 294/53

    Mitteilungspflicht eines Kriminalpolizeibeamten bei außerdienstlicher Kenntnis

    Wie der Oberbundesanwalt betont, ist es rechtlich unzulässig, den geständigen Verbrecher nur seines Geständnisses wegen milder zu bestrafen; sein Verhalten im Strafverfahren ist bei der Strafzumessung vielmehr nur insoweit zu berücksichtigen, als sich daraus offenbart, wie er innerlich zu seiner Tat steht (vgl BGHSt 1, 105).
  • BGH, 18.10.1979 - 4 StR 517/79

    Revision eines wegen versuchter Vergewaltigung Verurteilten - Ablehnung eines

    Das Prozeßverhalten eines Angeklagten darf nicht um seiner selbst willen als Strafzumessungsgrund berücksichtigt werden (BGHSt 1, 105).

    Das Leugnen für sich allein darf jedoch nicht strafschärfend gewertet werden (BGHSt 1, 105; 1, 342; BGH NJW 1961, 84; BGH VRS 24, 34, 38), weil das Strafverfahren weder einen Geständniszwang noch eine Pflicht des Angeklagten kennt, bei der Aufklärung des Sachverhalts mitzuwirken (BGHSt 5, 238, 239 [BGH 08.01.1954 - 2 StR 602/53]; BGH NJW 1966, 894; Bruns, Strafzumessungsrecht, 2. Aufl., S. 601 ff).

  • BGH, 10.07.1958 - 4 StR 211/58

    Ablehnung eines Beweisantrages auf Vernehmung eines Sachverständigen trotz

    Wenn es diesen Umstand als Anhaltspunkt für das Maß seiner Schuld bei der Bemessung der Strafe berücksichtigt hat, so ist dies zulässig (vgl. BGHSt 1, 105).
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