Rechtsprechung
   BGH, 10.06.2008 - VI ZR 266/07   

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https://dejure.org/2008,15260
BGH, 10.06.2008 - VI ZR 266/07 (https://dejure.org/2008,15260)
BGH, Entscheidung vom 10.06.2008 - VI ZR 266/07 (https://dejure.org/2008,15260)
BGH, Entscheidung vom 10. Juni 2008 - VI ZR 266/07 (https://dejure.org/2008,15260)
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Volltextveröffentlichungen (9)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Naumburg, 14.09.2004 - 1 U 97/03

    Haftungsverteilung bei kooperierenden Ärzten im Zusammenhang mit einer ambulanten

    VI ZR 266/07 vom 10. Juni 2008: Die Klage der Patientin wird abgewiesen, da sie die Berufung nicht begründet hat und sich pauschal auf den erstinstanzlichen Vortrag bezieht.

    VI ZR 266/07 vom 10. Juni 2008 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 10. Juni 2008 durch die Vizepräsidentin Dr. Müller, den Richter Dr. Greiner, die Richterin Diederichsen, die Richter Pauge und Zoll beschlossen: Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 22. Oktober 2007 wird zurückgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (§ 543 Abs. 2 S. 1 ZPO).

  • BSG, 17.09.1986 - 3 RK 5/86

    Zur Notwendigkeit einer Klingelleuchte als Hilfsmittel

    VI ZR 266/07 vom 10. Juni 2008: Die Klage der Patientin wird abgewiesen, da sie die Berufung nicht begründet hat und sich pauschal auf den erstinstanzlichen Vortrag bezieht.

    VI ZR 266/07 vom 10. Juni 2008 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 10. Juni 2008 durch die Vizepräsidentin Dr. Müller, den Richter Dr. Greiner, die Richterin Diederichsen, die Richter Pauge und Zoll beschlossen: Die Beschwerde der Klägerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 5. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 22. Oktober 2007 wird zurückgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (§ 543 Abs. 2 S. 1 ZPO).

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