Rechtsprechung
   BGH, 10.07.2014 - I ZR 188/12   

Volltextveröffentlichungen (15)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Unzulässige Anwaltswerbung "im Einzelfall"

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Anlegerschutzanwälte - und ihre Werbebriefe

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Anwälte dürfen Verbraucher gezielt mit sachlichen Werbebriefen anschreiben

Besprechungen u.ä.

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Werbung durch Rechtsanwälte

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2015, 492
  • GRUR 2015, 289
  • GRUR-RR 2015, 108
  • WM 2015, 221
  • AnwBl 2015, 268



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 02.07.2018 - AnwZ (Brfg) 24/17

    Erteilung eines belehrenden Hinweises wegen eines Verstoßes gegen das Verbot der

    In ähnlicher Form ist es im Gemeinschaftsrecht angesprochen, indem dort den Mitgliedstaaten aufgegeben wird, "die Unabhängigkeit, die Würde und die Integrität des Berufsstandes" im Rahmen kommerzieller Kommunikation zu gewährleisten (vgl. Art. 24 Abs. 2 Satz 1 der Richtlinie 2006/123/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. Dezember 2006 über Dienstleistungen im Binnenmarkt, ABl. Nr. L 376 S. 36 und hierzu EuGH, EuZW 2011, 681 Rn. 24, 30 sowie BGH, Urteile vom 13. November 2013 - I ZR 15/12, BGHZ 199, 43; vom 10. Juli 2014 - I ZR 188/12, AnwBl. 2015, 268).
  • AGH Nordrhein-Westfalen, 20.01.2017 - 1 AGH 38/16

    Verstoß gegen Werbeverbot durch persönliches Anschreiben

    Dabei ist dem Kläger zunächst zu konzedieren, dass er nach neuerer Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH-Urteil vom 10.07.2014. I ZR 188/12) nicht per se gegen das Verbot der Werbung gem. § 43 b BRAO verstößt, wenn er einem potenziellen Mandanten in einem persönlichen Anschreiben seine Dienste anbietet und einen konkreten Beratungsbedarf darstellt.
  • LG Köln, 07.11.2017 - 31 O 76/17

    Bewerbung von Rechtsanwaltsdienstleistungen für ein bestimmtes Mandat

    Ein Werbeverbot ist danach nur bei einer durch eine Abwägung der Umstände des Einzelfalls festzustellenden konkreten Gefährdung der von § 43 b BRAO im Einklang mit dem Unionsrecht geschützten Interessen gerechtfertigt, zu denen auch Verbraucherinteressen gehören (BGH, GRUR-RR 2015, 108 - Anwaltsschreiben an Fondsanleger; BGH, GRUR 2014, 86 - Kommanditistenbrief).
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