Rechtsprechung
   BGH, 10.11.2011 - IX ZR 22/11   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,2026
BGH, 10.11.2011 - IX ZR 22/11 (https://dejure.org/2011,2026)
BGH, Entscheidung vom 10.11.2011 - IX ZR 22/11 (https://dejure.org/2011,2026)
BGH, Entscheidung vom 10. November 2011 - IX ZR 22/11 (https://dejure.org/2011,2026)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • Wolters Kluwer

    Angemessenheit eines anwaltlich abgerechneten Stundenaufwands

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 812 Abs. 1 S. 1; GG Art. 103 Abs. 1
    Angemessenheit eines anwaltlich abgerechneten Stundenaufwands

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Erfolglose Nichtzulassungsbeschwerde

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG München, 05.06.2019 - 15 U 318/18

    Auskehrung Arbeitgeberzahlung durch Anwalt

    Im Rahmen dieser Angemessenheitsprüfung, die eine auf das Parteivorbringen bezogene rechtliche Würdigung darstellt, hat das Gericht eine überschlägige Schätzung anzustellen, welcher Zeitaufwand für die einzelne Tätigkeit verhältnismäßig erscheint (vgl. BGH aaO; Beschluss vom 10.11.2011 - IX ZR 22/11).
  • OLG München, 05.06.2019 - 15 U 319/18

    Vergütungsvereinbarung- Mindestvergütungsklausel

    Im Rahmen dieser Angemessenheitsprüfung, die eine auf das Parteivorbringen bezogene rechtliche Würdigung darstellt, hat das Gericht eine überschlägige Schätzung anzustellen, welcher Zeitaufwand für die einzelne Tätigkeit verhältnismäßig erscheint (vgl. BGH aaO; Beschluss vom 10.11.2011 - IX ZR 22/11).
  • BGH, 23.02.2012 - IX ZR 122/11

    Anforderungen an eine ordnungsgemäße Darlegung eines Revisionszulassungsgrundes

    Anders verhält es sich hingegen, wenn - wie hier - nebeneinander mehrere Zulassungsgründe alternativ in den Raum gestellt werden und keiner von ihnen näher ausgeführt wird (BGH, Beschluss vom 10. November 2011 - IX ZR 22/11, Rn. 11).
  • LG Düsseldorf, 14.02.2017 - 4a O 178/15

    Zahlungsansprüche für rechts- und patentanwaltliche Tätigkeit

    (c) Schließlich begründet auch die von der Klägerin nachgewiesene Stundenanzahl, von der die Beklagten zu 1) nicht bestreitet, dass sie tatsächlich erbracht worden ist, keinen Anhaltspunkt für eine Unangemessenheit der vereinbarten Vergütung (zu diesem Maßstab: BGH, Beschl. v. 10.11.2011, Az.: IX ZR 22 /11, Rn. 3, zitiert nach BeckRS 2011, 27102).
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