Rechtsprechung
   BGH, 10.12.2002 - X ZR 193/99   

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https://dejure.org/2002,536
BGH, 10.12.2002 - X ZR 193/99 (https://dejure.org/2002,536)
BGH, Entscheidung vom 10.12.2002 - X ZR 193/99 (https://dejure.org/2002,536)
BGH, Entscheidung vom 10. Dezember 2002 - X ZR 193/99 (https://dejure.org/2002,536)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Schutz des Reisenden gegen das Risiko der Insolvenz des Reiseveranstalters auf dem Wege der Kundengeldabsicherung - Befugnis des Reisebüros, an Stelle des Reiseveranstalters oder des Verwalters im Konkurs über sein Vermögen über Anzahlungen auf den Reisepreis zu verfügen ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Bei Insolvenz des Reiseveranstalters keine Befugnis des Reisebüros zur Verfügung über als Handelsvertreter und Inkassobevollmächtigter eingezogene Reisepreisanzahlung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 651k (Fassung vom 24.6.1994) § 667
    Verfügungen des Reisebüros über Anzahlungen auf den Reisepreis im Konkurs des Reiseveranstalters

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Reiserecht - Insolvenz d. Veranstalters: Verfügung d. Reisebüros über sein Geld?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Befugnisse des Reisebüros bei Insolvenz des Reiseveranstalters

  • lexetius.com (Pressemitteilung)

    Befugnisse des Reisebüros bei Insolvenz des Reiseveranstalters

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Reiserecht - Befugnisse des Reisebüros bei Insolvenz des Reiseveranstalters

  • fuehrich.de (Leitsatz)

    Hetzel-Fall / Wem gehört die Anzahlung

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    Reisevertragsrecht; Kundengeldabsicherung bei Insolvenz des Reiseveranstalters

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Der Anspruch des Insolvenzverwalters des Reiseveranstalters auf die beim Reisebüro verbuchten Kundengelder" von Prof. Dr. Hans-Werner Eckert u. Michael Matthiessen, original erschienen in: RRa 2003, 98 - 105.

Papierfundstellen

  • NJW 2003, 743
  • ZIP 2003, 216
  • MDR 2003, 559
  • NZI 2003, 280 (Ls.)
  • VersR 2003, 468
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 25.04.2006 - X ZR 198/04

    Keine Haftung des Reisebüros wegen unterlassener Information über den Passzwang

    Der Bundesgerichtshof hat diese Frage bisher offengelassen (Urt. v. 19.11.1981 - VII ZR 238/80, BGHZ 82, 219, 223 f.; v. 10.12.2002 - X ZR 193/99, NJW 2003, 743).

    Ein Reisebüro, das sich durch einen Agenturvertrag einem Reiseveranstalter verpflichtet, dessen Reisen zu vertreiben, und von diesem dafür Provision erhält, ist dessen Handelsvertreter (§ 84 Abs. 1 Satz 1 HGB; st. Rspr. d. BGH, zuletzt SenUrt., NJW 2003, 743; vgl. auch Urt. v. 25.03.1987 - IVa ZR 224/85, NJW 1988, 60 für den Versicherungsvertreter).

  • BGH, 21.12.2005 - III ZR 9/05

    Haftung des Beauftragten bei Verlust von Anlagegeldern infolge Insolvenz der

    Dabei geht es jedoch nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht um eine gewöhnliche Geldschuld (BGHZ 28, 123, 128; 143, 373, 378 f.; Senatsurteil vom 16. Mai 2002 - III ZR 330/00 - NJW 2002, 2316, 2317; BGH, Urteil vom 10. Dezember 2002 - X ZR 193/99 - NJW 2003, 743, 744 f.; Senatsbeschluss vom 15. September 2005 - III ZR 28/05 - WM 2005, 2194, 2195).
  • BGH, 07.05.2013 - IX ZR 191/12

    Insolvenz des Vertragshändlers: Wirksamkeit der Aufrechnung mit

    Gemäß § 108 Abs. 1 Satz 1 InsO besteht der Handelsvertreter- oder Vertragshändlervertrag mit Wirkung für die Insolvenzmasse fort (OLG Düsseldorf NZI 2010, 105 f; MünchKomm-HGB/von Hoyningen-Huene, 3. Aufl., § 89b Rn. 40; Emde/Kelm, ZVI 2004, 382; Stumpf/Ströbl, MDR 2004, 1209, 1211; Wagner/Wexler-Uhlich, BB 2010, 2454, 2455; dies., BB 2011, 519, 520; vgl. zum umgekehrten Fall der Insolvenz des Geschäftsherrn, die gem. §§ 116, 115 InsO, früher § 23 KO, zum Erlöschen des Auftragsverhältnisses führt, BGH, Urteil vom 10. Dezember 2002 - X ZR 193/99, ZIP 2003, 216, 217).
  • BGH, 15.09.2005 - III ZR 28/05

    Verzinsung von Herauszahlungsansprüchen im Verzug

    a) Die Verpflichtung des Beauftragten zur Auskehr von Geld gemäß § 667, 2. Alt. BGB ist nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs keine gewöhnliche Geldschuld (Senatsurteil vom 16. Mai 2002 - III ZR 330/00 - NJW 2002, 2316 f; BGHZ 28, 123, 128; 143, 373, 378; BGH, Urteil vom 10. Dezember 2002 - X ZR 193/99 - NJW 2003, 743, 744 f).
  • BGH, 13.12.2005 - X ZR 128/04

    Abgabe eines Rechtsstreits gegen ein Reisebüro wegen Verletzung von

    b) Im Urteil vom 10. Dezember 2002 (X ZR 193/99, NJW 2003, 743) ergab sich die Anspruchsgrundlage nicht aus Rechtsbeziehungen zwischen Reisevermittler und Reisekunden.
  • BGH, 16.02.2005 - IV ZR 275/03

    Umfang der Reiseveranstalter-Insolvenzsicherung

    Das Ziel des Art. 7 der Richtlinie hat der Senat unter Bezug auf die Rechtsprechung des EuGH im Schutz des Verbrauchers gegen Risiken gesehen, die sich aus der Insolvenz des Reiseveranstalters ergeben (ähnlich BGH, Urteil vom 10. Dezember 2002 - X ZR 193/99 - NJW 2003, 743 unter II 4 c bb).
  • OLG Dresden, 24.07.2014 - 8 U 1974/13

    Haftung des Reiseveranstalters bei Veruntreuung des Reisepreises durch den

    Der Reiseveranstalter muss trotzdem die Gegenleistung erbringen, da durch die Zahlung an den Reisevermittler Erfüllungswirkung gemäß § 362 BGB eingetreten ist (BGH, Urt. v. 10.12.2002 - X ZR 193/99, MDR 2003, 559, 560; Tonner, a.a.O.; Tamm, a.a.O.).
  • LAG Berlin-Brandenburg, 13.07.2007 - 6 Sa 808/07

    Äquipollentes oder gleichwertiges Parteivorbringen

    Aufgrund der rechtlichen Natur des Herausgabeanspruchs aus § 667 BGB greift diese auf Geldschulden zugeschnittene Auslegungsregel nämlich nicht Platz (BGH, Urteil vom 10.12.2002 - X ZR 193/99 - NJW 2003, 743 zu II 3 b der Gründe).
  • BGH, 23.10.2003 - IX ZR 174/02

    Aufrechnungsbefugnis des Treuhänders

    Daß die Vorschrift des § 667 Alt. 1 BGB auch dann eingreift, wenn der Auftragnehmer das ihm überlassene und bei ihm nicht mehr vorhandene Geld nicht zu dem vorgesehenen Zweck verwendet hat, ist geklärt (BGH. Urt. v. 4. Oktober 2001 - III ZR 290/00, BGH-Report 2002, 71 m.w.N.; v. 4. November 2002 - II ZR 210/00, BGH-Report 2003, 331, 332; vgl. aber zu § 667 Alt. 2 BGB Urt. v. 10. Dezember 2002 - X ZR 193/99, NJW 2003, 743, 745).
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