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   BGH, 11.02.1955 - 2 StR 404/54   

Volltextveröffentlichungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHSt 7, 231
  • NJW 1955, 917



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 22.04.1958 - VI ZR 74/57  
    Dies hatte das Berufungsgericht erkannt und die Klägerin durch den Berichterstatter am 22. Oktober 1956 unter ausdrücklichem Hinweis auf BGHZ 11, 194 und die Entscheidung des erkennenden Senats vom 30. April 1955 - VI ZR 87/54 -, LM Nr. 11 zu § 253 ZPO (weiter veröffentlicht in NJW 1955, 1030; VRS 9, 21; JR 55, 503; VersR 55, 403; JZ 1955, 425), sowie Baumbach/Lauterbach, ZPO 24. Aufl. Anm. 5 B zu § 253 ZPO zu einer Neufassung ihres Antrages angeregt.
  • BGH, 14.07.1964 - 1 StR 236/64  

    Rechtsmittel

    Dieser Rechtsfehler führt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils, soweit der Angeklagte wegen Unzucht mit einem Kinde in Tateinheit mit versuchter erschwerter Unzucht zwischen Männern verurteilt ist, wenn auch die Verurteilung wegen versuchter erschwerter Unzucht zwischen Männern für sich allein betrachtet keinen Rechtsfehler erkennen läßt (BGHSt 4, 323, 325 [BGH 22.09.1953 - 2 StR 160/53]; 5, 88, 90 [BGH 13.11.1953 - 2 StR 456/53]; 7, 231, 233 [BGH 11.02.1955 - 2 StR 404/54]; BGH NJW 1957, 191 Nr. 19), ferner im Ausspruch über die Gesamtstrafe.
  • BGH, 07.08.1963 - 2 StR 223/63  

    Voraussetzungen für die Zulassung einer Revision - Anforderungen an die Darlegung

    So hat der erkennende Senat in der Entscheidung BGHSt 7, 231, 233 [BGH 11.02.1955 - 2 StR 404/54] beiläufig zum Ausdruck gebracht, daß die Rechtsprechung die Vorschrift des § 174 StGB zutreffend auch dann für anwendbar erklärt habe, wenn die schutzwürdige Person, die ihren Körper auf Veranlassung des Täters dessen Blicken aussetze, sich des wollüstigen Beweggrundes des Täters nicht bewußt sei.
  • BGH, 14.02.1962 - 2 StR 637/61  

    Anforderungen an die Durchführung des Revisionsverfahrens - Grundlagen der

    Es bedarf auch der näheren Begründung, weshalb das bloße Betrachten des entblößten Geschlechtsteils des Jungen schon den Tatbestand des § 175 StGB oder des § 175 a Nr. 3 StGB erfüllt (vgl. dazu BGHSt 7, 231) Nach der Rechtsprechung ist hierzu zumindest eine gedankliche Beziehung zwischen dem Täter und seinem Opfer notwendig (vgl. dazu auch BGHSt 4, 323, 325) [BGH 22.09.1953 - 2 StR 160/53].
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