Rechtsprechung
   BGH, 11.03.1987 - VIII ZR 215/86   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1987,1123
BGH, 11.03.1987 - VIII ZR 215/86 (https://dejure.org/1987,1123)
BGH, Entscheidung vom 11.03.1987 - VIII ZR 215/86 (https://dejure.org/1987,1123)
BGH, Entscheidung vom 11. März 1987 - VIII ZR 215/86 (https://dejure.org/1987,1123)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1987,1123) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (7)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Wirsamer Widerruf eines Leasingvertrages nach dem Abzahlungsgesetz - Anspruch auf Freistellung von der Pflicht zur Vertragserfüllung aus dem Gesichtspunkt des Verschuldens bei Vertragsschluss - Leasingvertrag als verdecktes Abzahlungsgeschäft - Abzielen eines ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Anwendbarkeit des AbzG auf nichtkaufmännischen Leasingvertrag trotz Andienungsrechts und hoher Gewinnkalkulation des Leasinggebers während der Festmietzeit

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AbzG § 6
    Anwendbarkeit des AbzG auf einen Leasingvertrag mit Andienungsrecht

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1987, 2082
  • NJW-RR 1987, 1139 (Ls.)
  • ZIP 1987, 716
  • MDR 1987, 837
  • WM 1987, 627
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (12)

  • BGH, 28.05.2014 - VIII ZR 179/13

    Zur Wirksamkeit einer Restwertgarantie in Verbraucher-Leasingverträgen

    Auch bei einem Leasingvertrag besteht eine Pflicht des Leasinggebers, seinen Vertragspartner ungefragt über den Inhalt und die wirtschaftlichen Folgen des Leasingvertrages aufzuklären, im Allgemeinen nicht (Senatsurteil vom 11. März 1987 - VIII ZR 215/86, WM 1987, 627 unter II 2 a).

    Vor diesem Hintergrund könnte eine Aufklärungspflicht allenfalls aus besonderen Umständen des Einzelfalls hergeleitet werden, etwa weil der Leasinggeber bei Vertragsschluss davon ausgehen musste, dass der Leasingnehmer sich falsche Vorstellungen über Art, Inhalt oder Bedeutung des Vertrages beziehungsweise einzelner Vertragspunkte gemacht hat und diese Vorstellungen für seine Entscheidung über den Abschluss des Vertrages maßgeblich waren (Senatsurteil vom 11. März 1987 - VIII ZR 215/86, aaO; Wolf/Eckert/Ball, aaO Rn. 1778).

  • BGH, 28.05.2014 - VIII ZR 241/13

    Zur Wirksamkeit einer Restwertgarantie in Verbraucher-Leasingverträgen

    Auch bei einem Leasingvertrag besteht eine Pflicht des Leasinggebers, seinen Vertragspartner ungefragt über den Inhalt und die wirtschaftlichen Folgen des Leasingvertrages aufzuklären, im Allgemeinen nicht (Senatsurteil vom 11. März 1987 - VIII ZR 215/86, WM 1987, 627 unter II 2 a).

    Vor diesem Hintergrund könnte eine Aufklärungspflicht allenfalls aus besonderen Umständen des Einzelfalls hergeleitet werden, etwa weil der Leasinggeber bei Vertragsschluss davon ausgehen musste, dass der Leasingnehmer sich falsche Vorstellungen über Art, Inhalt oder Bedeutung des Vertrages beziehungsweise einzelner Vertragspunkte gemacht hat und diese Vorstellungen für seine Entscheidung über den Abschluss des Vertrages maßgeblich waren (Senatsurteil vom 11. März 1987 - VIII ZR 215/86, aaO; Wolf/Eckert/Ball, aaO Rn. 1778).

  • BGH, 09.03.1989 - III ZR 269/87

    Aufklärungspflicht einer Bank beim Abschluß eines mit einer

    Soweit ihm in diesem Zusammenhang die für die Beurteilung notwendigen Kenntnisse fehlen, ist ihm in der Regel zuzumuten, sich durch Rückfragen bei der Bank die Grundlage für eine sachgerechte Entscheidung zu verschaffen (vgl. dazu auch BGH Urteil vom 11. März 1987 VIII ZR 215/86 - BGHR BGB vor § 1/Verschulden bei Vertragsschluß - Aufklärungspflicht 5).
  • OLG Zweibrücken, 24.11.1992 - 4 U 48/92
    a) Nach der für den Fall des Mietkaufs entwickelten (BGHZ 62, 42, 45) und später auf Leasingverträge ausgedehnten ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 68, 118, 121; BGHZ 71, 189, 195; BGHZ 71, 196, 199 ff; BGHZ 94, 180, 183 f unter II 1 a; BGHZ 94, 195, 199 ff = NJW 1985, 1539, 1540 = LM Nr. 40 zu § 6 AbzG; BGH WM 1977, 473, 475; BGH WM 1979, 1385, 1386; BGH NJW 1982, 1149 = WM 1982, 873, 874 [BGH 09.02.1982 - VI ZR 59/80] ; BGH NJW 1987, 842 [BGH 26.11.1986 - VIII ZR 354/85] = LM Nr. 42 zu § 6 AbzG; BGH NJW 1987, 2082, 2083 = WM 1987, 627 [BGH 11.03.1987 - VIII ZR 215/86] = LM Nr. 43 zu § 6 AbzG unter 1.2 a; BGHZ 104, 392, 395 f = NJW 1988, 2463 = LM Nr. 70 zu § 433 BGB = WM 1988, 1122 unter II 2 b; BGH LM Nr. 47 zu § 6 AbzG = BB 1989, 1149 unter II 1; BGH NJW-RR 1989, 1140 [BGH 31.05.1989 - VIII ZR 97/88] = LM Nr. 48 zu § 6 AbzG = BB 1989, 1501 unter II 2 a; BGH NJW 1990, 829 [BGH 29.11.1989 - VIII ZR 323/88] = LM Nr. 49 zu § 6 AbzG = WM 1990, 103, 105 = BB 1990, 232 [BGH 29.11.1989 - VIII ZR 323/88] unter II 1 mit umfangreichen Nachweisen aus der Literatur, die - mit teilweise kritischen, teilweise differenzierenden Begründungen in Richtung auf eine weitergehende Anwendung des Abzahlungsgesetzes - dem BGH im wesentlichen zustimmt; zuletzt BGH LM Nr. 51 zu § 6 AbzG = BB 1990, 1728 [BGH 30.05.1990 - VIII ZR 233/89] unter II 1) stellt ein - wie hier - mit einem Nichtkaufmann abgeschlossener Leasingvertrag ein verdecktes Abzahlungsgeschäft (§ 6 AbzG nur dann dar, wenn er - bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise - darauf abzielt, die Wirkungen eines Kaufs zu erreichen.

    b) Der Einräumung eines Erwerbsrechts können nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs unter Umständen auch die Fälle gleichgeachtet werden, in denen sich die Leasingzeit mit der Dauer der tatsächlichen oder rechtlichen Nutzungsmöglichkeit der Leasingsache deckt, so daß deren Gebrauchswert für den Leasingnehmer während der Vertragsdauer vollständig aufgezehrt wird (BGHZ 94, 180, 184 unter II 1 b; BGHZ 94, 195, 207 ff = NJW 1985, 1539, 1542 = LM Nr. 40 zu § 6 AbzG unter II 4 d aa; BGH NJW 1985, 1546 = WM 1985, 636 [BGH 24.04.1985 - VIII ZR 31/84] unter II 2 b; BGH NJW-RR 1986, 472 = WM 1986, 228 [BGH 06.11.1985 - VIII ZR 170/84] unter 2 c; BGH NJW 1987, 842 [BGH 26.11.1986 - VIII ZR 354/85] = LM Nr. 42 zu § 6 AbzG = WM 1987, 288, 289 = ZIP 1987, 172, 173 [BGH 26.11.1986 - VIII ZR 354/85] unter 2 a aa; BGH NJW 1987, 2082 [BGH 11.03.1987 - VIII ZR 215/86] = LM Nr. 43 zu § 6 AbzG unter I 2 a; BGH NJW-RR 1989, 1140 [BGH 31.05.1989 - VIII ZR 97/88] = LM Nr. 48 zu § 6 AbzG = WM 1989, 1142 = BB 1989, 1501 unter II 2 b).

    c) Schließlich hat der Bundesgerichtshof die Fälle des sogenannten "Selbstbenennungsrechts" in die Anwendbarkeit des Abzahlungsgesetzes einbezogen, bei denen dem Leasingnehmer, der nach Ablauf der Vertragszeit einen Käufer für die Leasingsache zu stellen hat, den der Leasinggeber akzeptieren muß, die Befugnis zusteht, sich selbst als Käufer zu benennen (BGH NJW-RR 1986, 594 [BGH 29.01.1986 - VIII ZR 49/85] = LM Nr. 11 zu § 9 AGBG (Bb) = WM 1986, 480, 483 = ZIP 1986, 512 [BGH 29.01.1986 - VIII ZR 49/85] unter II 2 c; BGH NJW 1987, 2082, 2083 = LM Nr. 43 zu § 6 AbzG; BGH NJW 1988, 241 = LM Nr. 38 zu § 276 BGB (Fb) unter II 1; BGH LM Nr. 51 zu § 6 AbzG = BB 1990, 1728 [BGH 30.05.1990 - VIII ZR 233/89] unter II 1).

    Der Bundesgerichtshof hat es aber wiederholt abgelehnt, die von einem Andienungsrecht des Leasinggebers abhängige Erwerbspflicht des Leasingnehmers als Indiz für ein verdecktes Abzahlungsgeschäft anzuerkennen (BGHZ 71, 196, 202 = NJW 1978, 1432 = LM Nr. 212 zu § 242 BGB (Cd); BGH NJW 1987, 2082, 2083 [BGH 11.03.1987 - VIII ZR 215/86] = LM Nr. 43 zu § 6 AbzG unter I 2 c aa; BGH LM Nr. 47 zu § 6 AbzG = BB 1989, 1149 unter II 2 b).

    Von einer solchen festen Erwerbsaussicht kann jedoch keine Rede sein, wenn der Erwerb der Leasingsache durch den Leasingnehmer an ein Andienungsrecht des Leasinggebers geknüpft ist und die Ausübung dieses Rechts - wie hier - in dessen freiem Belieben steht (BGH NJW 1987, 2082, 2083 [BGH 11.03.1987 - VIII ZR 215/86] = LM Nr. 43 zu § 6 AbzG unter I 2 c aa; BGH LM Nr. 51 zu § 6 AbzG = BB 1990, 1728 [BGH 30.05.1990 - VIII ZR 233/89] unter II 1).

  • BGH, 22.03.1989 - VIII ZR 269/87

    Umgehung des AbzG durch Vereinbarung eines Erwerbsrechts in einem

    Eine in einem Finanzierungs-Leasingvertrag enthaltene Formularregelung, die bei Vertragsbeendigung grundsätzlich die Rückgabe der Leasingsache vorsieht, den Leasingnehmer aber verpflichtet und berechtigt, die Sache im Auftrag und im Namen des Leasinggebers zum Mindestpreis des Restbuchwertes zu veräußern oder selbst zu erwerben - ggf. auch zum höheren Preis einer vom Leasinggeber nachzuweisenden anderen Verkaufsmöglichkeit -, ist als Vereinbarung eines Erwerbsrechts für den Leasingnehmer auszulegen; sie indiziert damit ein Umgehungsgeschäft i.S. von § 6 AbzG (Fortführung der st. Rspr., z.B. BGHZ 94, 195 [BGH 24.04.1985 - VIII ZR 95/84]; 104, 392; WM 1987, 627).

    Nach der ständigen, vom Berufungsgericht in Bezug genommenen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist ein Finanzierungs-Leasingvertrag als Umgehungsgeschäft im Sinne von § 6 AbzG anzusehen, wenn er bei seinem Abschluß darauf angelegt ist, dem Leasingnehmer bei störungsfreiem Verlauf die Sachsubstanz des Leasinggutes auf Dauer zu übertragen; ein wesentliches, nur durch Ausnahmegründe zu widerlegendes Indiz dafür ist die Einräumung eines Erwerbsrechts zugunsten des Leasingnehmers (zusammenfassend BGHZ 94, 195, 199, 203 [BGH 24.04.1985 - VIII ZR 95/84]; zuletzt Senatsurteile vom 11. März 1987 - VIII ZR 215/86 = NJW 1987, 2082 = WM 1987, 627 unter I 2 a - und vom 15. Juni 1988 - VIII ZR 316/87 = BGHZ 104, 392 = NJW 1988, 2463 [BGH 15.06.1988 - VIII ZR 316/87] = WM 1988, 1122 unter II 2b).

    Daraus folgt zugleich, daß nicht lediglich ein Andienungsrecht der Klägerin vereinbart worden ist, das nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats einem Erwerbsrecht nicht gleichzustellen wäre (BGHZ 71, 196, 202 f [BGH 05.04.1978 - VIII ZR 49/77]; ferner Senatsurteil vom 11. März 1987 a.a.O. unter I 2 c).

    Soweit das Berufungsgericht ein Erwerbsrecht mit der Begründung verneint, der Übergang auf den Leasingnehmer hänge von einer erst später zu treffenden Entscheidung ab, hat es ersichtlich die Ausführungen im Senatsurteil vom 11. März 1987 (a.a.O. unter I 2 c aa) mißverstanden.

  • BGH, 08.10.1990 - VIII ZR 247/89

    Formularmäßige Vereinbarung eines fristlosen Kündigungsrechts des Leasinggebers

    Daß ein Andienungsrecht des Leasinggebers für sich allein nicht die Anwendbarkeit des Abzahlungsgesetzes zu begründen vermag, hat der Senat bereits mehrfach entschieden (vgl. Urteil vom 11. März 1987 - VIII ZR 215/86 = WM 1987, 627, 629 m.Nachw.).
  • OLG Karlsruhe, 22.03.1988 - 3 U 14/87

    Kündigungsrecht des Leasinggebers; Einseitige Loslösung von Vertragspflichten;

    Dies ist anzunehmen, wenn ihm ein Erwerbs recht oder ein sogenanntes Selbstbenennungsrecht eingeräumt ist oder wenn der Gebrauchswert des Leasinggegenstandes während der Vertragszeit vollständig aufgezehrt wird (vgl. zuletzt BGH WM 1987, 627 n.w.N.).

    Der Teilamortisationsvertrag vom 09.02.1984 ist daher kein Abzahlungsgeschäft (vgl. BGH WM 1987, 627/629).

    Der Leasinggeber ist nicht verpflichtet, den Leasingnehmer ungefragt über die wirtschaftlichen Folgen und den Vertragsinhalt im Einzelnen zu belehren (BGH WM 1987, 627/629).

  • BGH, 30.05.1990 - VIII ZR 233/89

    Umgehung des Ausschlusses des Erwerbsrechts des Leasingnehmers

    Der Einräumung eines Erwerbsrechts können unter Umständen auch die Fälle gleichgeachtet werden, in denen sich die Leasingzeit mit der Dauer der tatsächlichen oder rechtlichen Nutzungsmöglichkeit der Leasingsache deckt, deren Gebrauchswert für den Leasingnehmer also während der Vertragsdauer vollständig aufgezehrt wird (vgl. BGHZ 94, 195, 202 f, 206 ff [BGH 24.04.1985 - VIII ZR 95/84]; 104, 392, 395 f; Senatsurteil vom 11. März 1987 - VIII ZR 215/86 = WM 1987, 627, 628 unter I 2, 2 a; Senatsurteil vom 31. Mai 1989 - VIII ZR 97/88 = WM 1989, 1142, 1143 unter II 2 a und b; s. auch zuletzt Senatsurteil vom 29. November 1989 - VIII ZR 323/88 = WM 1990, 103, 105 unter II 1, zum Abdruck in der amtlichen Sammlung vorgesehen).

    Nicht dagegen reicht ein bloßes Andienungsrecht des Leasinggebers aus, bei welchem der Erwerb der Leasingsache von einer bei Vertragsschluß noch fehlenden Willensentschließung des Leasinggebers abhängt, die in dessen freiem Belieben steht (Senatsurteil vom 11. März 1987 - VIII ZR 215/86 - aaO).

  • BGH, 30.01.1995 - VIII ZR 316/93

    Berechnung des effektiven Jahreszinses bei einem Finanzierungsleasingvertrag

    Er hat auch wiederholt betont, daß ein - wie hier vereinbartes - Andienungsrecht eine solche Erwartung nicht zu rechtfertigen vermöge (vgl. Urteil vom 11. März 1987 - VIII ZR 215/86 = NJW 1987, 2082, 2083 unter I 2 c m.w.Nachw.).
  • BGH, 29.05.1991 - VIII ZR 125/90

    Einrede des nichterfüllten Vertrages bei EDV-Finanzierungsleasingvertrag

    Bedenken gegen diese der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs entsprechende rechtliche Würdigung bestehen nicht (vgl. BGHZ 71, 196 [BGH 05.04.1978 - VIII ZR 49/77]; 94, 195 [BGH 24.04.1985 - VIII ZR 95/84]; BGH, Urteil vom 11. März 1987 - VIII ZR 215/86 = NJW 1987, 2082 unter I 2 c).
  • OLG Karlsruhe, 11.10.2005 - 8 U 47/05
  • OLG Celle, 11.04.1990 - 2 U 145/89

    Kündigungsschadensersatz infolge fristloser Kündigung des Leasingvertrages wegen

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht