Rechtsprechung
   BGH, 11.07.1985 - III ZR 131/84   

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https://dejure.org/1985,4726
BGH, 11.07.1985 - III ZR 131/84 (https://dejure.org/1985,4726)
BGH, Entscheidung vom 11.07.1985 - III ZR 131/84 (https://dejure.org/1985,4726)
BGH, Entscheidung vom 11. Juli 1985 - III ZR 131/84 (https://dejure.org/1985,4726)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Gefährdung der Durchführung eines Treuhandvertrages - Hinweispflicht bezüglich der vereinbarten Sicherheitsleistung durch die Treuhänderin - Aufklärungspflicht darüber, dass die hinterlegten Beträge nicht nur die Einzelverpflichtung sichern sollen, sondern alle bestehenden Verpflichtungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • WM 1985, 1287
 
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Wird zitiert von ... (14)

  • BGH, 07.11.1985 - III ZR 128/84

    Rechte des Darlehensgebers nach Kündigung eines Darlehens; Verzinsung der aus

    Der Senat hat eine entsprechende Aufklärungspflicht verneint, weil der Darlehensnehmer mit der Zinszahlung durch die Treuhänder in rechnen mußte und die Klägerin davon ausgehen durfte, daß die TOM GmbH auch gegenüber den Gesellschaftern zur freien Verfügung sogar über mehr als 10 % der Darlehenssumme berechtigt war (vgl. Senatsbeschluß vom 11. Juli 1985 - III ZR 131/84 = WM 1985, 1287).

    Liegt der Abschluß rechtlich selbständiger Verträge im eigenen Interesse des Darlehensnehmers, so ist es sach- und interessengerecht, ihn auch das Aufspaltungsrisiko tragen zu lassen (Senatsbeschluß vom 11. Juli 1985 aaO).

  • BGH, 12.12.1985 - III ZR 184/84

    Formularmäßige Vereinbarung einer Nichtabnahmeentschädigung für ein Bankdarlehen

    Die Ablehnung des Einwendungsdurchgriffs entspricht der gefestigten Rechtsprechung des erkennenden Senats (vgl. Senatsurteile vom 13. November 1980 - III ZR 96/79 = NJW 1981, 389; vom 17. Januar 1985 aaO; vom 25. April 1985 a.a.O. und vom 10. Oktober 1985 - III ZR 124/84; Senatsbeschluß vom 11. Juli 1985 - III ZR 131/84 = WM 1985, 1287).
  • BGH, 10.04.1986 - III ZR 121/84

    Wirksamkeit eines Darlehens zur Finanzierung des Beitritts zu einer

    Insoweit gelten die gleichen Überlegungen und Wertungen, mit denen der Senat in diesen Fällen die Anwendung der Rechtsprechungsgrundsätze zum Einwendungsdurchgriff ablehnt (vgl. Senatsurteil vom 17. Januar 1985 - III ZR 135/83 = NJW 1985, 1020 [BGH 17.01.1985 - III ZR 135/83] zu 7; Senatsbeschluß vom 11. Juli 1985 - III ZR 131/84 = WM 1985, 1287 zu 3 m.w.Nachw.).

    Der Senat hat eine entsprechende Aufklärungspflicht verneint, weil der Darlehensnehmer mit der Zinszahlung durch die Treuhänderin rechnen mußte und die Klägerin davon ausgehen durfte, daß die T.-GmbH auch gegenüber den Gesellschaftern zur freien Verfügung sogar über mehr als 10 % der Darlehenssumme berechtigt war (Senatsurteil vom 25. April 1985 - III ZR 26/84 = WM 1985, 910 zu II, 5 b; Senatsbeschluß vom 11. Juli 1985 a.a.O. zu 1).

  • BGH, 07.11.1985 - III ZR 129/84
    Der Senat hat eine entsprechende Aufklärungspflicht verneint, weil der Darlehensnehmer mit der Zinszahlung durch die Treuhänder in rechnen mußte und die Klägerin davon ausgehen durfte, daß die TOM GmbH auch gegenüber den Gesellschaftern zur freien Verfügung sogar über mehr als 10 % der Darlehenssumme berechtigt war (vgl. Senatsbeschluß vom 11. Juli 1985 - III ZR 131/84 = WM 1985, 1287).

    Liegt der Abschluß rechtlich selbständiger Verträge im eigenen Interesse des Darlehensnehmers, so ist es sach- und interessengerecht, ihn auch das Aufspaltungsrisiko tragen zu lassen (Senatsbeschluß vom 11. Juli 1985 aaO).

  • BGH, 20.02.1986 - III ZR 111/84

    Finanzierung eines Bauprojekts - Steuersparendes Bauherrenmodell - Spezielle

    Liegt der Abschluß rechtlich selbständiger Verträge im eigenen Interesse des Darlehensnehmers, so ist es sach- und interessengerecht, ihn auch das Aufspaltungsrisiko tragen zu lassen (Senatsurteil vom 17. Januar 1985 - III ZR 135/83 = NJW 1985, 1020 m.w.Nachw.; Senatsbeschluß vom 11. Juli 1985 - III ZR 131/84 = WM 1985, 1287).
  • BGH, 20.02.1986 - III ZR 223/84

    Abschreibungsgesellschaft - Bank - Darlehn - Beteiligung an einer Wohnungsbau-KG,

    Liegt der Abschluß rechtlich selbständiger Verträge im eigenen Interesse des Darlehensnehmers, so ist es sach- und interessengerecht, ihn auch das Aufspaltungsrisiko tragen zu lassen (Senatsurteil vom 17. Januar 1985 - III ZR 135/83 = NJW 1985, 1020 m.w.Nachw.; Senatsbeschluß vom 11. Juli 1985 - III ZR 131/84 = WM 1985, 1287).
  • BGH, 10.10.1985 - III ZR 92/84

    Kreditfinanzierter Beitritt zu einer Abschreibungsgesellschaft - Im Reisegewerbe

    Liegt der Abschluß rechtlich selbständiger Verträge im eigenen Interesse des Darlehensnehmers, so ist es sach- und interessengerecht, ihn auch das Aufspaltungsrisiko tragen zu lassen (BGHZ 93, 264 m.w.Nachw.; Senatsbeschluß vom 11. Juli 1935 - III ZR 131/84 -).
  • BGH, 30.06.1986 - III ZR 13/85

    Geltendmachung eines Anspruchs der Bank auf Rückzahlung eines Kredits - Abschluss

    Der Senat war bereits - nach Erlaß des angefochtenen Urteils - wiederholt mit vergleichbaren Fällen befaßt, die von der TOM GmbH und ihrem Gesellschafter G. initiierte und betreute Grundstücks-Abschreibungsgesellschaften betrafen (BGHZ 93, 264, vollständig in WM 1985, 221 = NJW 1985, 1020 [BGH 17.01.1985 - III ZR 135/83]; Urteile vom 17. Januar 1985 - III ZR 139/83 und 140/83; vom 25. April 1985 - III ZR 26/84 - WM 1985, 910; Beschlüsse vom 28. Februar 1985 - III ZR 115/84 - und vom 11. Juli 1985 - III ZR 131/84 - WM 1985, 1287; Urteile vom 7. November 1985 - III ZR 104/84, 129/84 und 128/84 - WM 1986, 8 = BB 1986, 220 = ZIP 1986, 21; Beschluß vom 26. März 1986 - III ZR 116/85).
  • BGH, 10.10.1985 - III ZR 119/84

    Wirksamkeit eines im Reisegewerbe abgeschlossenen Kreditvertrages

    Liegt der Abschluß rechtlich selbständiger Verträge im eigenen Interesse des Darlehensnehmers, so ist es sach- und interessengerecht, ihn auch das Aufspaltungsrisiko tragen zu lassen (BGHZ 93, 264 m.w.Nachw.; Senatsbeschluß vom 11. Juli 1985 - III ZR 131/84 -).
  • BGH, 26.03.1986 - III ZR 116/85

    Rechtsfragen des finanzierten Beitritts zu einer Abschreibungsgesellschaft

    Die Revisionsbegründung beschränkt sich auf Einwendungen, die der Senat insbesondere bereits in seinem Beschluß vom 11. Juli 1985 (III ZR 131/84 = WM 1985, 1287) erörtert und für nicht durchgreifend erachtet hat.
  • BGH, 20.02.1986 - III ZR 133/84
  • BGH, 30.01.1986 - III ZR 105/85

    Umfang der Rückerstattungspflicht bei teilweiser Einzahlung der Darlehenssumme

  • BGH, 10.10.1985 - III ZR 143/84

    Rechtswidrigkeit eines Darlehensvertrages - Voraussetzungen einer

  • BGH, 10.10.1985 - III ZR 124/84

    Rechtswidrigkeit eines Darlehensvertrages - Voraussetzungen einer

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