Rechtsprechung
   BGH, 11.09.2018 - II ZR 307/16   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2018,31545
BGH, 11.09.2018 - II ZR 307/16 (https://dejure.org/2018,31545)
BGH, Entscheidung vom 11.09.2018 - II ZR 307/16 (https://dejure.org/2018,31545)
BGH, Entscheidung vom 11. September 2018 - II ZR 307/16 (https://dejure.org/2018,31545)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 109 HGB, § 161 Abs 2 HGB, § 163 HGB

  • Deutsches Notarinstitut

    HGB §§ 109, 161 Abs. 2, 163
    Auslegung einer Mehrheitsklausel im Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft

  • Jurion

    Auslegung einer im Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft vereinbarten Mehrheitsklausel unter dem Vorbehalt abweichender gesetzlicher Bestimmungen

  • Betriebs-Berater

    Auslegung einer im Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft vereinbarten Mehrheitsklausel

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Auslegung einer im Gesellschaftsvertrag einer Publikumsgesellschaft vereinbarten Mehrheitsklausel, die unter dem Vorbehalt abweichender Bestimmungen steht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HGB § 109 ; HGB § 161 Abs. 2 ; HGB § 163

  • rechtsportal.de

    Auslegung einer im Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft vereinbarten Mehrheitsklausel unter dem Vorbehalt abweichender gesetzlicher Bestimmungen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Auslegung einer Mehrheitsklausel im Gesellschaftsvertrag einer Publikumspersonengesellschaft mit Vorbehalt abweichender gesetzlicher Bestimmungen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä. (2)

  • juris.de (Entscheidungsbesprechung)

    Mehrheitsklauseln bei der Publikums-KG (jurisPR-BGHZivilR 19/2018 Anm. 1)

  • juris.de (Entscheidungsbesprechung)

    Publikumspersonengesellschaft: Auslegung einer im Gesellschaftsvertrag vereinbarten Mehrheitsklausel unter dem Vorbehalt abweichender gesetzlicher Bestimmungen (jurisPR-HaGesR 12/2018 Anm. 1)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2019, 157
  • ZIP 2018, 2024
  • MDR 2018, 1386
  • WM 2018, 1935
  • BB 2018, 2433
  • BB 2018, 2639
  • DB 2018, 2556
  • NZG 2018, 1226



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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 08.01.2019 - II ZR 364/18

    Verpflichtung zur Übertragung des ganzen Gesellschaftsvermögens einer GmbH als

    Eine Analogie setzt voraus, dass das Gesetz eine planwidrige Regelungslücke aufweist und der zu beurteilende Sachverhalt in rechtlicher Hinsicht soweit mit dem Tatbestand, den der Gesetzgeber geregelt hat, vergleichbar ist, dass angenommen werden kann, der Gesetzgeber wäre bei einer Interessenabwägung, bei der er sich von den gleichen Grundsätzen hätte leiten lassen wie bei dem Erlass der herangezogenen Gesetzesvorschrift, zu dem gleichen Abwägungsergebnis gekommen (BGH, Urteil vom 3. Februar 2015 - II ZR 105/13, ZIP 2015, 778 Rn. 11; Beschluss vom 29. September 2015 - II ZB 23/14, BGHZ 207, 114 Rn. 23; Urteil vom 13. März 2018 - II ZR 158/16, ZIP 2018, 870 Rn. 31 z.V.i. BGHZ bestimmt; Urteil vom 18. September 2018 - II ZR 312/16, ZIP 2018, 2024 Rn. 58 z.V.i. BGHZ bestimmt).
  • LG Düsseldorf, 29.01.2019 - 35 O 113/17

    Beschlussfassung über die Wahl von Mitgliedern des Beirats in der

    Letzteres ist der Fall, wenn die Gesellschafter von ihrem Gestaltungsrecht Gebrauch gemacht haben, abweichend von den personengesellschaftsrechtlichen Regeln in mehr oder weniger weitem Umfang das kapitalgesellschaftsrechliche System zu vereinbaren (vgl. BGH, Urteil vom 11. September 2018 - II ZR 307/16 -, juris; BGH, Urteil vom 1. März 2011 - II ZR 83/09 -, juris; BGH, Urteil vom 24. März 2003 - II ZR 4/01 -, juris; Oberlandesgericht Düsseldorf, Urteil vom 23. November 2017 - 6 U 225/16 -).
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