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   BGH, 11.12.1981 - V ZR 222/80   

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https://dejure.org/1981,1242
BGH, 11.12.1981 - V ZR 222/80 (https://dejure.org/1981,1242)
BGH, Entscheidung vom 11.12.1981 - V ZR 222/80 (https://dejure.org/1981,1242)
BGH, Entscheidung vom 11. Dezember 1981 - V ZR 222/80 (https://dejure.org/1981,1242)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Keine Wertsicherungsklausel bei Eigentümererbbaurecht

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1982, 2381
  • MDR 1982, 657
  • WM 1982, 236
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BGH, 14.06.1995 - IV ZR 212/94

    Fortbestehen des Rückforderungsanspruchs nach Überleitung auf den Träger der

    a) Die Vereinigung von Forderung und Schuld in einer Person führt zwar in der Regel zum Erlöschen der Forderung (BGHZ 48, 214, 218; Urteil vom 11. Dezember 1981 - V ZR 220/80 - NJW 1982, 2381 unter II 1 b).
  • BGH, 23.04.2009 - IX ZR 19/08

    Zum Erlöschen der gegen den Drittschuldner gerichteten Forderung durch Konfusion

    Es besteht jedoch Übereinstimmung, dass in diesen Fällen das Schuldverhältnis in der Regel erlischt (BGHZ 48, 214, 218 ; BGH, Urt. v. 11. Dezember 1981 - V ZR 222/80, NJW 1982, 2381, 2382; v. 14. Juni 1995 - IV ZR 212/94, NJW 1995, 2287, 2288).
  • BGH, 12.10.2007 - V ZR 283/06

    Einhaltung des Transparenzgebots bei Vereinbarung einer an die II. BerechnungsVO

    Zum anderen unterlagen Wertsicherungsklauseln als bloße Preisnebenabreden ohnehin der Kontrolle sowohl nach § 9 AGBG (vgl. BGHZ 93, 358, 361) als auch nach § 242 BGB (vgl. Senat, Urt. v. 11. Dezember 1981, V ZR 222/80, NJW 1982, 2381, 2382).
  • BFH, 07.03.2006 - VII R 12/05

    Fiskalerbschaft - Gemeinschaftssteuer - Ertragshoheit - Verwaltungshoheit -

    (1) Abgesehen von den gesetzlich geregelten Gründen für das Erlöschen eines Steuerschuldverhältnisses durch Zahlung, Aufrechnung, Erlass, Verjährung und Eintritt einer auflösenden Bedingung in § 47 AO 1977, erlischt ein Schuldverhältnis auch, wenn sich Forderung und Schuld in einer Person vereinen (Konfusion; Urteile des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 1. Juni 1967 II ZR 150/66, BGHZ 48, 214, 218; vom 11. Dezember 1981 V ZR 222/80, Neue Juristische Wochenschrift --NJW-- 1982, 2381, unter II. 1. b; vgl. Palandt/Heinrichs, Bürgerliches Gesetzbuch, Kommentar, 64. Aufl., Überblick vor § 362 Rn. 4).
  • BGH, 01.06.1994 - XII ZR 227/92

    Rechtsnatur der Einigung der Vertragsparteien über die vertraglich vereinbarte

    Die zwischen den Parteien umstrittene Frage, ob es vor dem Eigentumserwerb der Beklagten an den Mietgrundstücken am 8. August 1989, der die Vereinigung des Eigentums und des Erbbaurechts in deren Person mit sich brachte (vgl. dazu BGH, Urteil vom 11. Dezember 1981 - V ZR 222/80 - NJW 1982, 2381), zwischen ihr und der DB zu einer verbindlichen Einigung über die Erhöhung des Erbbauzinses gekommen ist, hat das Berufungsgericht verneint.

    Dabei kann dahinstehen, ob dem schon entgegensteht, daß am 8. August 1989 die mietvertraglich in Bezug genommenen schuldrechtlichen Regelungen der Erbbaurechtsverträge grundsätzlich durch Konfusion erloschen sind (vgl. dazu BGH, Urteil vom 11. Dezember 1981 aaO. S. 2382).

  • BGH, 29.04.2016 - BLw 2/15

    Landwirtschaftssache: Landpachtvertrag als ungesunde Verteilung der Bodennutzung

    Erwirbt nämlich der Käufer das Eigentum, so erlischt das Pachtverhältnis insgesamt durch Konfusion (vgl. BGH, Urteil vom 9. Juni 2010 - VIII ZR 189/09, NJW-RR 2010, 1237 Rn. 18), weil sich dann alle vertraglichen Rechte und Verpflichtungen in einer Person vereinigen und "niemand sein eigener Schuldner sein kann" (BGH, Urteil vom 1. Juni 1967 - II ZR 150/66, BGHZ 48, 214, 218; Urteil vom 11. Dezember 1981 - V ZR 222/80, NJW 1982, 2381, 2382).
  • BFH, 30.07.1985 - VIII R 71/81

    Einkommensteuerrechtliche Behandlung eines Nutzungsrechts an einem Grundstück und

    Die Entstehung eines Schuldverhältnisses setzt nämlich voraus, daß ein Gläubiger und ein Schuldner vorhanden sind (BGH-Urteile vom 1. Juni 1967 II ZR 150/66, BGHZ 48, 214, 218; vom 11. Dezember 1981 V ZR 222/80, Neue Juristische Wochenschrift - NJW - 1982, 2.381).
  • BFH, 08.08.2001 - II R 49/01

    Grunderwerbsteuer bei vorzeitiger Nutzungsüberlassung

    Die Klägerin verkennt in tatsächlicher Hinsicht, dass sie sich nicht selbst ein Erbbaurecht bestellt und sodann ein belastetes Grundstück veräußert hat (zur Zulässigkeit der Bestellung eines Erbbaurechts an einem eigenen Grundstück vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 11. Dezember 1981 V ZR 222/80, Der Deutsche Rechtspfleger --Rpfleger-- 1982, 143).
  • BGH, 14.02.2008 - V ZB 108/07

    Schutz des Mieters vor Räumung in der Zwangsversteigerung

    Entweder hat sie - angeblich - die Rechte und Pflichten der vorherigen Mieterin übernommen, oder es ist - im Wege der Auslegung (§ 157 BGB) oder der Umdeutung (§ 140 BGB) - (vgl. Senat, Urt. v. 11. Dezember 1981, V ZR 222/80, NJW 1982, 2381, 2382) davon auszugehen, dass - angeblich - zu ihren Gunsten ein Mietvertrag mit dem Inhalt des Vertrags vom 20. Januar 2003 neu vereinbart wurde.
  • BGH, 15.04.1983 - V ZR 9/82

    Änderung der allgemeinen wirtschaftlichen Verhältnisse

    Dementsprechend hat auch der Senat in seinem Urteil vom 11. Dezember 1981, V ZR 222/80, WM 1982, 236, 239 unter II. 2. für den dort entschiedenen Fall die einschlägigen Monatswerte als maßgebend bezeichnet.

    Denn diese Indizes sind aus den Statistischen Jahrbüchern nicht zu entnehmen und eine über diese Erkenntnisquelle hinausgehende Aufklärung muß den Tatsacheninstanzen überlassen bleiben (s. auch hierzu das bereits erwähnte Senatsurteil vom 11. Dezember 1981 aaO).

  • BFH, 07.12.1982 - VIII R 153/81

    Einfamilienhaus - Vorbehaltsnießbrauch - Einheitswertbescheid

  • BFH, 08.08.2001 - II R 46/99

    Grundstücksverkauf mit anschließender Erbbaurechtsbestellung

  • BGH, 14.07.1982 - V ZR 88/81

    Bestellung eines Erbbaurechts - Schenkweise Übertragung eines Erbbaugrundstücks

  • VG Düsseldorf, 28.06.2007 - 21 K 3965/06
  • LG München I, 24.03.1981 - 1 T 2487/81

    Zur Bestimmtheit des.Verpfändungsvermerks bei der Auflassungsvormerkung

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