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   BGH, 12.03.2020 - I ZR 126/18   

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https://dejure.org/2020,4649
BGH, 12.03.2020 - I ZR 126/18 (https://dejure.org/2020,4649)
BGH, Entscheidung vom 12.03.2020 - I ZR 126/18 (https://dejure.org/2020,4649)
BGH, Entscheidung vom 12. März 2020 - I ZR 126/18 (https://dejure.org/2020,4649)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • IWW

    § 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG, § ... 8 UWG, § 4 Abs. 1 Nr. 1 DWDG, § 301 ZPO, § 301 Abs. 1 Satz 1 ZPO, § 301 Abs. 1 Satz 1 Fall 1 ZPO, § 301 Abs. 1 Satz 1 Fall 2 ZPO, § 17 Abs. 2 GVG, Art. 14 Abs. 3 Satz 4, Art. 34 Satz 3 GG, § 17a GVG, § 17 Abs. 2 Satz 1 GVG, § 17a Abs. 3 Satz 1 GVG, § 563 Abs. 3 ZPO, § 563 Abs. 1 ZPO, § 557 Abs. 1 ZPO, § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO, § 8 Abs. 4 UWG, § 308 Abs. 1 ZPO, § 6 Abs. 2a, § 4 Abs. 1 Nr. 3 DWDG, § 8 Abs. 1, 3 Nr. 1, § 3 Abs. 1, § 3a UWG, § 4 Abs. 6, § 6 Abs. 2 Satz 1, Abs. 2a Nr. 2, § 4 Abs. 6 DWDG, Abs. 2a Nr. 2 DWDG, § 8 Abs. 3 Nr. 1 UWG, § 2 Abs. 1 Nr. 3 UWG, § 1 Abs. 1 DWDG, § 5 Abs. 2 DWDG, § 5 Abs. 2 Satz 1 DWDG, § 5 Abs. 2 Satz 2 DWDG, § 6 Abs. 2a Nr. 2 DWDG, § 8 Abs. 1 UWG, § 4 DWDG, § 4 Abs. 1 DWDG, § 4 Abs. 1 Nr. 4 DWDG, § 4 Abs. 1 Nr. 6 DWDG, § 4 Abs. 1 Nr. 1 bis 7 DWDG, § 4 Abs. 1 Nr. 8 DWDG, § 4 Abs. 1 Nr. 9 DWDG, § 5 Abs. 1 Satz 1 DWDG, § 6 Abs. 2a DWDG, § 6 Abs. 2 Satz 1 DWDG, § 4 Abs. 4 DWDG, § 6 Abs. 2a Nr. 1 DWDG, § 4 Abs. 1 Nr. 3 und 7 DWDG, § 3 Absatz 1, 3 des Geodatenzugangsgesetzes (GeoZG), § 6 Abs. 2a Nr. 3 DWDG, § 540 Abs. 1 Nr. 1 ZPO, § 4 Abs. 1 Nr. 3 oder 7 DWDG, § 4 Abs. 1 Nr. 7 DWDG, 3 GeoZG, § 3 Abs. 1 GeoZG, § 3 Abs. 3 GeoZG, § 8 Abs. 1 Satz 1 UWG, § 890 Abs. 2 ZPO, § 890 Abs. 1 ZPO, § 167 VwGO, § 890 ZPO, § 172 VwGO, § 256 Abs. 1 ZPO, § 92 Abs. 1, § 269 ZPO, § 91 Abs. 1 ZPO

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF

    WarnWetter-App

  • rechtsprechung-im-internet.de

    WarnWetter-App

    § 301 ZPO, § 563 Abs 1 ZPO, § 17 Abs 2 S 1 GVG, § 2 Abs 1 Nr 1 UWG, § 3a UWG

  • JurPC

    WarnWetter-App

  • juris.de

    WarnWetter-App

    § 301 ZPO, § 563 Abs 1 ZPO, § 17 Abs 2 S 1 GVG, § 2 Abs 1 Nr 1 UWG, § 3a UWG, § 8 Abs 1 UWG, § 4 Abs 1 DWDG, § 4 Abs 6 DWDG, § 6 Abs 2 S 1 DWDG, § 6 Abs 2a Nr 2 DWDG

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zulässigkeit der Herausgabe von unentgeltlichen amtlichen Warnungen über Wettererscheinungen durch den Deutschen Wetterdienst; WarnWetter-App; Prüfbarkeit öffentlich-rechtlichen Handelns an den Regeln des Wettbewerbsrechts

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wettbewerbsrecht: WarnWetter-App

  • datenbank.nwb.de

    Wettbewerbsverstoß: Angebot einer unentgeltlichen WarnWetter-App durch den Deutschen Wetterdienst - WarnWetter-App

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (18)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    WarnWetter-App

    Die "DWD WarnWetter-App" darf nur für Wetterwarnungen kostenlos und werbefrei angeboten werden

  • MIR - Medien Internet und Recht (Kurzmitteilung)

    DWD WarnWetter-App darf nur für Wetterwarnungen kostenlos und werbefrei angeboten werden

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    Wetterinfos gibt’s nicht gratis

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    DWD WarnWetter-App darf keine über Wetterwarnungen hinausgehenden kostenosen Wetterinformationen bereithalten

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    DWD WarnWetter-App des Deutschen Wetterdienstes darf nur für Wetterwarnungen kostenlos und werbefrei angeboten werden

  • stroemer.de (Kurzinformation)

    Deutscher Wetterdienst

  • heise.de (Pressebericht, 12.03.2020)

    Staatlicher Wetterdienst muss Gratis-App beschränken

  • lto.de (Kurzinformation)

    Wetter-App des DWD: Nur Warnungen darf es kostenlos geben

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Die "DWD WarnWetter-App" darf nur für Wetterwarnungen kostenlos und werbefrei ...

  • ip-rechtsberater.de (Kurzinformation)

    WarnWetter-App des DWD darf nur für Wetterwarnungen kostenlos und werbefrei angeboten werden

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Die "DWD WarnWetter-App" darf nur für Wetterwarnungen kostenlos und werbefrei angeboten werden

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Angebot und Vertrieb einer unentgeltlichen WarnWetter-App durch Deutschen Wetterdienst wettbewerbswidrig

  • datev.de (Kurzinformation)

    "DWD WarnWetter-App" darf nur für Wetterwarnungen kostenlos und werbefrei angeboten werden

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    "DWD WarnWetter-App" darf nur für Wetterwarnungen kostenlos und werbefrei angeboten werden

  • juve.de (Kurzinformation)

    DWD darf Wetter-App nicht komplett gratis anbieten

  • tp-presseagentur.de (Kurzinformation)

    Die "DWD WarnWetter-App" darf nur für Wetterwarnungen kostenlos und werbefrei angeboten werden

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Zulässigkeit der vom Deutschen Wetterdienst angebotenen DWD-Warnwetter-App

  • lhr-law.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Zur Zulässigkeit der DWD Warnwetter-App

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • (Für BGHZ vorgesehen)
  • NJW 2020, 3386
  • MDR 2020, 1263
  • GRUR 2020, 755
  • MMR 2020, 847
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • OLG Hamm, 10.06.2021 - 4 U 1/20

    Darf eine Stadt auf ihrem Internetportal mit eigenen Angeboten in Wettbewerb zur

    Für die Frage, ob die öffentliche Hand eine geschäftliche Handlung vornimmt, muss zunächst zwischen erwerbswirtschaftlichen Tätigkeiten einerseits und hoheitlichen Tätigkeiten andererseits unterschieden werden (BGH, Urteil vom 12.03.2020 - I ZR 126/18 =GRUR 2020, 755 - WarnWetterApp m.w.N; Urteil vom 20.12.2018 - I ZR 112/17 = GRUR 2019, 189 - Crailsheimer Stadtblatt II; Urteil vom 27.07.2017 - I ZR 162/15 = GRUR 2018, 196 - Eigenbetrieb Friedhöfe), wobei eine hoheitliche Tätigkeit in diesem Sinne vorliegt, wenn die öffentliche Hand zur Erfüllung einer öffentlichen Aufgabe tätig wird.

    Ist dies der Fall, ist ihre Betätigung einer Überprüfung anhand des Wettbewerbsrechts entzogen, solange sich das Handeln innerhalb der Ermächtigungsgrundlage bewegt, die insoweit den Handlungsspielraum vorgibt (BGH, Urteil vom 12.03.2020 - I ZR 126/18 =GRUR 2020, 755 - WarnWetterApp m.w.N. GRUR 2019, 189 Rn. 55 - Crailsheimer Stadtblatt II, mwN).

    Nimmt die öffentliche Hand öffentliche Aufgaben wahr, bewegt sie sich dabei jedoch außerhalb des ihr durch eine Ermächtigungsgrundlage zugewiesenen öffentlich-rechtlichen Aufgabenbereichs, ist ihr Handeln als geschäftliche Handlung anzusehen mit der Folge, dass sie sich an den Regeln des Wettbewerbsrechts messen lassen muss (vgl. BGH GRUR 2020, 755 - WarnWetterApp m.w.N. und GRUR 2019, 189 Rn. 56 - Crailsheimer Stadtblatt II) und - wenn die weiteren Voraussetzungen des § 8 Abs. 1 UWG vorliegen - zur Unterlassung verpflichtet ist.

    Sie ist allerdings auch nicht ohne weiteres zu vermuten, sondern anhand einer umfassenden Würdigung der relevanten Umstände des Einzelfalls besonders festzustellen (BGH GRUR 2020, 755 - WarnWetterApp m.w.N.).

    Der Senat folgt - wie bereits dargelegt - der Rechtsprechung des BGH zur geschäftlichen Handlung der öffentlichen Hand (BGH, Urteil vom 12.03.2020 - I ZR 126/18 =GRUR 2020, 755 - WarnWetterApp m.w.N. GRUR 2019, 189 Rn. 55 - Crailsheimer Stadtblatt II, mwN).

  • BGH, 25.03.2021 - I ZR 37/20

    myboshi

    Das angefochtene Urteil leidet nicht an einem auch in der Revisionsinstanz gemäß § 557 Abs. 3 Satz 2 ZPO von Amts wegen zu berücksichtigenden Verfahrensmangel (vgl. BGH, Urteil vom 12. März 2020 - I ZR 126/18, BGHZ 225, 59 Rn. 16 - WarnWetter-App, mwN), weil der Erlass des Teilurteils (§ 301 ZPO) durch das Landgericht unzulässig gewesen wäre und das Berufungsgericht das erstinstanzliche Urteil gemäß § 538 Abs. 2 Satz 1 Nr. 7 ZPO aufheben und die Sache an das Landgericht zurückverweisen hätte müssen.
  • BGH, 11.02.2021 - I ZR 126/19

    Dr. Z - Wettbewerbswidrige Unternehmensbezeichnung eines medizinischen

    Diese Frage ist auch im Revisionsverfahren von Amts wegen zu prüfen (vgl. BGH, Urteil vom 12. März 2020 - I ZR 126/18, BGHZ 225, 59 Rn. 16 - WarnWetter-App).
  • LG Düsseldorf, 21.05.2021 - 38 O 3/21

    LG Düsseldorf erneut: Beschränkung des fliegenden Gerichtsstands in § 14 Abs. 2

    Ein unzulässiges Verhalten begründet die tatsächliche Vermutung für das Vorliegen einer Gefahr der Wiederholung entsprechender Verstöße (vgl. BGH, Urteil vom 12. März 2020 - I ZR 126/18 - WarnWetter-App [unter B III 5 a]).
  • BGH, 25.06.2020 - I ZR 96/19

    LTE-Geschwindigkeit

    aa) Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wird der Streitgegenstand durch den Klageantrag, in dem sich die von der Klagepartei in Anspruch genommene Rechtsfolge konkretisiert, und den Lebenssachverhalt (Klagegrund) bestimmt, aus dem die Klagepartei die begehrte Rechtsfolge herleitet (BGH, Urteil vom 13. September 2012 - I ZR 230/11, BGHZ 194, 314 Rn. 18 - Biomineralwasser; Urteil vom 7. März 2019 - I ZR 184/17, GRUR 2019, 746 Rn. 32 = WRP 2019, 874 - Energieeffizienzklasse III; Urteil vom 12. März 2020 - I ZR 126/18, GRUR 2020, 755 Rn. 25 = WRP 2020, 851 - WarnWetter-App).

    Richtet sich die Klage gegen die konkrete Verletzungsform, so ist in dieser Verletzungsform der Lebenssachverhalt zu sehen, durch den der Streitgegenstand bestimmt wird (BGH, Urteil vom 11. Oktober 2017 - I ZR 78/16, GRUR 2018, 431 Rn. 12 = WRP 2018, 413 - Tiegelgröße; BGH, GRUR 2020, 755 Rn. 27 - WarnWetter-App; vgl. auch BGH, Urteil vom 7. April 2011 - I ZR 34/09, GRUR 2011, 742 Rn. 17 f. = WRP 2011, 873 - Leistungspakete im Preisvergleich; BGHZ 194, 314 Rn. 24 - Biomineralwasser).

    In diesem Fall muss er die einzelnen Beanstandungen in verschiedenen Klageanträgen umschreiben, wobei er zur Verdeutlichung jeweils auf die konkrete Verletzungsform Bezug nehmen kann (BGHZ 194, 314 Rn. 24 f. - Biomineralwasser; BGH, GRUR 2020, 755 Rn. 27 - WarnWetter-App).

  • KG, 25.03.2021 - 5 U 15/20
    d) Das Vorliegen der nach § 8 Abs. 1 Satz 1 UWG für den Unterlassungsanspruch weiter erforderlichen Wiederholungsgefahr wird durch die bereits geschehene unlautere Wettbewerbshandlung der Beklagten indiziert (BGH, Urteil vom 12. März 2020 - I ZR 126/18, BGHZ 225, 59-90, Rn. 80 nach juris mwN - WarnWetter-App).

    d) Da die Beklagte mit dem Angebot gebrauchter Kleidung bei […] geschäftlich gehandelt und gegen § 5 Abs. 1 Satz 1, Abs. 2 Nr. 1 UWG verstoßen hat, begründet auch dieser Wettbewerbsverstoß eine tatsächliche Vermutung für eine Wiederholungsgefahr gemäß § 8 Abs. 1 UWG (BGH, Urteil vom 12. März 2020 - I ZR 126/18, BGHZ 225, 59-90, Rn. 80 nach juris - WarnWetter-App).

  • OLG Hamburg, 05.11.2020 - 5 U 175/19

    Online-Angebot AU-Scheine via WhatsApp ist wettbewerbswidrig

    Ein erfolgter Wettbewerbsverstoß begründet eine tatsächliche Vermutung für die Wiederholungsgefahr (st. Rspr., vgl. nur BGH GRUR 2020, 755, 763 Rn. 80 - WarnWetter-App, m.w.N.).

    Die Widerlegung dieser Vermutung kann durch die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungsverpflichtungserklärung erreicht werden (vgl. z.B. BGH GRUR 2020, 755, 763 Rn. 81 - WarnWetter-App).

  • BGH, 15.10.2020 - I ZR 175/19

    Unterlassung der Produktanzeige in den Ergebnislisten der unter www.amazon.de

    b) Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs wird der Streitgegenstand durch den Klageantrag, in dem sich die von der Klagepartei in Anspruch genommene Rechtsfolge konkretisiert, und den Lebenssachverhalt (Klagegrund) bestimmt, aus dem die Klagepartei die begehrte Rechtsfolge herleitet (BGH, Urteil vom 13. September 2012 - I ZR 230/11, BGHZ 194, 314 Rn. 18 - Biomineralwasser; Urteil vom 7. März 2019 - I ZR 184/17, GRUR 2019, 746 Rn. 32 = WRP 2019, 874 - Energieeffizienzklasse III; Urteil vom 12. März 2020 - I ZR 126/18, GRUR 2020, 755 Rn. 25 = WRP 2020, 851 - WarnWetter-App).

    Richtet sich die Klage gegen die konkrete Verletzungsform, so ist in dieser Verletzungsform der Lebenssachverhalt zu sehen, durch den der Streitgegenstand bestimmt wird (BGH, Urteil vom 11. Oktober 2017 - I ZR 78/16, GRUR 2018, 431 Rn. 12 = WRP 2018, 413 - Tiegelgröße; BGH, GRUR 2020, 755 Rn. 27 - Warn-Wetter-App; vgl. auch BGH, Urteil vom 7. April 2011 - I ZR 34/09, GRUR 2011, 742 Rn. 17 f. = WRP 2011, 873 - Leistungspakete im Preisvergleich; BGHZ 194, 314 Rn. 24 - Biomineralwasser).

  • BGH, 25.06.2020 - I ZB 108/19

    Antrag auf teilweise Aufhebung des Teilschiedsspruchs; Vorliegen eines

    Ein Teilurteil über einzelne von mehreren konkurrierenden Anspruchsgrundlagen ist danach nicht zulässig (vgl. BGH, Urteil vom 12. März 2020 - I ZR 126/18, GRUR 2020, 755 Rn. 19 und 21 = WRP 2020, 851 - WarnWetter-App, mwN).
  • KG, 04.05.2021 - 7 W 10/21
    Im ersteren Fall wäre das Prozessgericht im Hinblick auf § 17 Abs. 2 GVG befugt, sich rechtswegübergreifend auch mit der auf einen anderen Rechtsweg hindeutenden Hilfsbegründung zu befassen (vgl. etwa BAG, Beschluss vom 20. Oktober 1995 - 5 AZB 5/95, NJW 1996, 1076 [1077]; BGH, Urteil vom 12. März 2020 - I ZR 26/18, NJW 2020, 3386 83387 f.]).
  • OLG München, 07.05.2020 - 29 U 769/20

    Keine geschäftliche Handlung bei Äußerungen eines Wasserversorgungsverbands zur

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