Rechtsprechung
   BGH, 12.07.2005 - VI ZR 83/04   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2005,234
BGH, 12.07.2005 - VI ZR 83/04 (https://dejure.org/2005,234)
BGH, Entscheidung vom 12.07.2005 - VI ZR 83/04 (https://dejure.org/2005,234)
BGH, Entscheidung vom 12. Juli 2005 - VI ZR 83/04 (https://dejure.org/2005,234)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • lexetius.com

    Anlage zu § 664 HGB; Art. 10 EinigungVtr Anlage I Kap. III Sachgebiet D Abschnitt III Nr. 1b, Nr. 4

  • IWW
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • verkehrslexikon.de

    Zum Ersatz der Kosten für den behindertengerechten Ausbau eines Schlosses als Zweitwohnsitz

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anwendbarkeit des Athener Übereinkommens von 1974 auf das Binnenschiffahrtsrecht im Gebiet der ehemaligen DDR; Haftung aus einem Beförderungsvertrag; Zusammenstürzen eines unvollständig gesicherten Sonnendachs auf einem Binnenmotorschiff; Schmerzensgeld, Ausgleich von Erwerbsschaden, Mehrbedarfsrente und Mehrbedarfskosten, Feststellung der Ersatzpflicht für zukünftige materielle und immaterielle Schäden; Duldung der Zwangsvollstreckung in das Schiff; Voraussetzungen einer groben Fahrlässigkeit; Bemessung des Mehrbedarfs für behindertengerechten Wohnraum; Umbaukosten für Wohnhaus und Zweitwohnung

  • Institut für Transport- und Verkehrsrecht (Volltext/Auszüge)

    § 664 HGB.

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anwendung des Athener Abkommens auf das Binnenschiffahrtsrecht im Gebiet der ehemaligen DDR

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Anwendung von Athener Übereinkommen auf Gebiet der ehemaligen DDR

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Unbeschränkte Haftung von Kapitän, Schiffseigner und Reiseveranstalter für Verletzungen der Teilnehmerin an einer Binnenkreuzfahrt

  • nomos.de PDF, S. 34 (Leitsatz und Kurzanmerkung)

    Schadensersatz wegen Unfalls auf einem Kreuzfahrtschiff

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Reiserecht - Unbeschränkte Haftung von Kapitän, Schiffseigner und Reiseveranstalter für Verletzungen der Teilnehmerin an einer Binnenkreuzfahrt

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Nach einem Unfall: Schloss behindertengerecht umgebaut - Für den Unfall verantwortliche Schifffahrtsgesellschaft muss auch diese Kosten übernehmen

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Zur Haftung für Verletzungen der Teilnehmerin an einer Binnenkreuzfahrt

Besprechungen u.ä.

  • nomos.de PDF, S. 34 (Leitsatz und Kurzanmerkung)

    Schadensersatz wegen Unfalls auf einem Kreuzfahrtschiff

Sonstiges (3)

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Urteil des BGH vom 12.07.2005, Az.: VI ZR 83/04 (Schadensersatz wegen Mehrbedarfs für behindertengerechten Wohnraumumbau nach Unfall)" von VorsRiOLG a.D. Lothar Jaeger, original erschienen in: VRR 2006, 65 - 66.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Behinderungsgerechter Umbau - hat es der Schlossherr besser?" von Prof. Dr. Christian Huber, original erschienen in: NZV 2005, 620 - 623.

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Passagierschaden im Binnenschiffsverkehr" von Ministerialrätin Dr. G. Beate Czerwenka, LL.M., original erschienen in: NJW 2006, 1250 - 1252.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 163, 351
  • NJW 2006, 1271
  • MDR 2005, R9
  • NZM 2005, 914
  • NZV 2005, 629
  • NJ 2005, 557
  • VersR 2005, 1559
 
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Wird zitiert von ... (58)

  • BGH, 21.02.2017 - XI ZR 467/15

    Verbraucherdarlehen - Feststellungsklage im Widerrufsfall unzulässig

    Der Kläger soll in solchen Fällen davon entlastet werden, möglicherweise umfangreiche Privatgutachten vor Klageerhebung einholen zu müssen, um seinen Anspruch zu beziffern (BGH, Urteile vom 12. Juli 2005 - VI ZR 83/04, BGHZ 163, 351, 361 f. und vom 21. Januar 2000 - V ZR 387/98, WM 2000, 872, 873).

    In solchen Fällen muss, sofern dies - wie hier - noch möglich ist, dem Kläger durch Zurückverweisung der Sache Gelegenheit gegeben werden, eine nach § 264 Nr. 2 ZPO zulässige Umstellung vorzunehmen (vgl. BGH, Urteile vom 12. Juli 2005 - VI ZR 83/04, BGHZ 163, 351, 362, vom 17. Juni 1994 - V ZR 34/92, WM 1994, 1888, 1890 und vom 27. März 2015 - V ZR 296/13, WM 2015, 1005 Rn. 9).

  • BGH, 08.07.2010 - III ZR 249/09

    Verjährungsbeginn für Schadenersatzansprüche gegen den Kapitalanlageberater bzw.

    aa) Die tatrichterliche Beurteilung, ob einer Partei der Vorwurf grober Fahrlässigkeit zu machen ist, unterliegt der Nachprüfung durch das Revisionsgericht nur dahin, ob der Tatrichter den Begriff der groben Fahrlässigkeit verkannt, bei der Beurteilung des Verschuldensgrades wesentliche Umstände außer Betracht gelassen oder gegen Denkgesetze, Erfahrungssätze oder Verfahrensvorschriften verstoßen hat (st. Rspr.; s. nur BGHZ 10, 14, 16 f; 10, 69, 74; 145, 337, 340; 163, 351, 353; BGH, Urteile vom 23. September 2008 - XI ZR 262/07 - NJW-RR 2009, 547 Rn. 17 m.w.N. und vom 10. November 2009 - VI ZR 247/08 - VersR 2010, 214, 215 Rn. 12 m.w.N.).
  • BGH, 10.02.2015 - VI ZR 8/14

    Schadensersatz bei Verkehrsunfall mit Personenschaden: Haftung für psychische

    Sie ist vom Revisionsgericht nur darauf zu überprüfen, ob die Festsetzung Rechtsfehler enthält (st. Rspr.; vgl. Senatsurteil vom 11. Dezember 1973 - VI ZR 189/72, VersR 1974, 489, 490; vom 19. September 1995 - VI ZR 226/94, VersR 1996, 380), insbesondere ob das Gericht sich mit allen für die Bemessung des Schmerzensgeldes maßgeblichen Umständen ausreichend auseinandergesetzt und sich um eine angemessene Beziehung der Entschädigung zu Art und Dauer der Verletzungen bemüht hat (vgl. Senatsurteile vom 12. Mai 1998 - VI ZR 182/97, BGHZ 138, 388, 391; vom 24. Mai 1988 - VI ZR 159/87, VersR 1988, 943; vom 15. Januar 1991 - VI ZR 163/90, VersR 1991, 350, 351; vom 12. Juli 2005 - VI ZR 83/04, VersR 2005, 1559, 1562 [insoweit in BGHZ 163, 351 nicht abgedruckt] und vom 17. November 2009 - VI ZR 64/08, VersR 2010, 268 Rn. 16).

    Maßgebend für die Höhe des Schmerzensgeldes sind im Wesentlichen die Schwere der Verletzungen, das durch diese bedingte Leiden, dessen Dauer, das Ausmaß der Wahrnehmung der Beeinträchtigung durch den Verletzten und der Grad des Verschuldens des Schädigers (Senatsurteil vom 12. Juli 2005 - VI ZR 83/04, aaO).

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