Rechtsprechung
   BGH, 12.10.2000 - III ZR 242/98   

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https://dejure.org/2000,862
BGH, 12.10.2000 - III ZR 242/98 (https://dejure.org/2000,862)
BGH, Entscheidung vom 12.10.2000 - III ZR 242/98 (https://dejure.org/2000,862)
BGH, Entscheidung vom 12. Januar 2000 - III ZR 242/98 (https://dejure.org/2000,862)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Auslegung - Marmor - Grundstückseigentümer - Bodenschätze - Bergfreie Mineralien - Grubenfeld - Vorrang - Verwaltungsbehörde - Mitgewinnung - Vorrang - Unzulässige Rechtsausübung

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Marmor, - nach der kurkölnischen Bergordnung; Bergbau, Abbau durch Grundeigentümer und -; Grund- eigentümerbodenschätze, Abbau von -n nicht durch Bergwerkseigentümer

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Frage der widerstreitenden Mineralgewinnungsrechte des Grundeigentümers einerseits und des Bergwerkseigentümers andererseits

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Abbau von Grundeigentümerbodenschätzen

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Rechte des Grundeigentümers bei Abbau von Grundbodenschätzen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 145, 316
  • NJW-RR 2001, 447
  • WM 2001, 507
  • DVBl 2001, 361
  • DÖV 2001, 303 (Ls.)
  • BauR 2001, 142 (Ls.)
  • ZfBR 2001, 143 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (22)

  • LAG Düsseldorf, 29.01.2018 - 14 Sa 591/17

    Schienenkartell - Schadensersatzprozess an das Landgericht Dortmund verwiesen

    Insoweit führt der Bundesgerichtshof aus: "Gebunden ist das Berufungsgericht aber nur an diejenige rechtliche Beurteilung, auf welcher die Aufhebung unmittelbar beruht" (BGH, Urt. v. 01.06.2017 - IX ZR 204/15, NJW-RR 2017, 1020; ferner BGH, Beschl. v. 19.02.2015 - V ZR 97/14 - juris; BGH, Urt. v. 16.06.2005 - IX ZR 27/04, BGHZ 163, 223, 233; BGH, Urt. v. 2..10.2000 - III ZR 242/98, BGHZ 145, 316, 319).
  • BGH, 25.03.2003 - VI ZR 175/02

    Haftung einer Prozeßpartei für Schäden des Prozeßgegners aufgrund des Einleitens

    Soweit der vorangegangenen revisionsgerichtlichen Entscheidung des IX. Zivilsenats (BGHZ 148, 175, 178 f.) anderes zu entnehmen sein sollte, könnte der erkennende Senat dem nicht folgen (§ 563 Abs. 1 ZPO i.V.m. § 26 Nr. 7 EGZPO; § 565 Abs. 2 ZPO a.F. i.V.m. § 26 Nr. 5 EGZPO; vgl. BGHZ 132, 6, 10 f. und BGHZ 145, 316, 319 - jeweils m.w.N.; BGH, Urteil vom 18. Oktober 1989 - IVb ZR 84/88 - FamRZ 1990, 282, 283).
  • BGH, 25.05.2005 - VIII ZR 301/03

    Prozessführungsbefugnis des Zwangsverwalters nach Aufhebung der Zwangsverwaltung)

    Die Klage ist als unzulässig abzuweisen, weil die nach § 51 Abs. 1 ZPO erforderliche Prozeßführungsbefugnis des Beklagten nicht gegeben ist; dem steht das Verschlechterungsverbot nicht entgegen (BGHZ 145, 316, 331; Senatsurteil vom 22. Januar 1997 - VIII ZR 339/95, WM 1997, 1713 unter II, 3).
  • BGH, 14.11.2002 - I ZR 199/00

    Staatsbibliothek

    b) Mit diesem Inhalt ist der Feststellungshauptantrag zwar bestimmt, aber - wie auch in der Revisionsinstanz von Amts wegen zu beachten ist (BGHZ 145, 316, 330) - mangels Feststellungsinteresses unzulässig (§ 256 Abs. 1 ZPO).
  • BGH, 11.07.2018 - IV ZR 243/17

    Passive Prozessführungsbefugnis des Schadensabwicklungsunternehmens eines

    Dem steht das Verschlechterungsverbot (reformatio in peius) nicht entgegen (vgl. BGH, Urteile 25. Mai 2005 - VIII ZR 301/03 aaO; vom 12. Oktober 2000 - III ZR 242/98, BGHZ 145, 316, 331 [juris Rn. 35]; jeweils m.w.N.).
  • BGH, 14.05.2009 - IX ZR 93/08

    Berechtigung eines Gemeinschuldners zur Verfolgung eines Gemeinschaftsschadens

    Mithin ist die von dem Oberlandesgericht als unbegründet erachtete Klage in Einklang mit dem Verbot der reformatio in peius (BGHZ 145, 316, 331) mangels Prozessführungsbefugnis als unzulässig abzuweisen.
  • OLG Hamm, 02.08.2018 - 4 U 18/18

    Wettbewerbswidrigkeit der Bewerbung eines Fahrradhandschuhs mit der Bezeichnung

    Denn die zeitliche Grenze der materiellen Rechtskraft reicht nicht weiter als bis dahin (BGH NJW-RR 2001, 447, 448; MünchKomm- Gottwald , ZPO, 5. Aufl., § 322 Rn. 136, 149; Zöller- Vollkommer , ZPO, 32. Aufl., Vor § 322 Rn.53ff.).
  • BGH, 01.06.2017 - IX ZR 204/15

    Zurückverweisung an das Berufungsgericht: Umfang der Bindung an die rechtliche

  • OVG Rheinland-Pfalz, 09.10.2008 - 1 A 10231/08

    Berufung gegen Inanspruchnahme eines Grundstücks für Goldabbau zurückgewiesen

  • BGH, 23.11.2000 - III ZR 342/99

    Umfang der Bewilligung zur Gewinnung von Bodenschätzen

  • BGH, 22.02.2006 - VIII ZR 91/05

    Geltendmachung von Belastungsausgleich nach dem KWKG; Rechtsfolgen der Versäumung

  • BGH, 26.05.2011 - V ZB 318/10

    Erstreckung der Bindungswirkung einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs auf

  • BVerwG, 23.09.2015 - 8 C 9.14

    Erlösauskehr; Vermögensgegenstand; Vermögenswert; Unternehmensresterestitution;

  • BGH, 21.05.2008 - VIII ZR 90/06

    Anspruchberechtigter im dritten Förderweg nach KWKG 2000

  • BGH, 10.02.2011 - V ZB 318/10

    Voraussetzungen für die Unzulässigkeit eines Antrags auf Festellung der

  • OLG Düsseldorf, 28.05.2014 - 15 U 45/14
  • BGH, 17.02.2005 - IX ZB 88/03

    Zulässigkeit eines Eigenantrags auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens;

  • VG Neustadt, 17.12.2007 - 5 K 409/07

    Privates Grundstück darf für den Abbau von "Rheingold" in Anspruch genommen

  • KG, 18.08.2016 - 27 U 160/15

    WEG zieht Mängelrechte an sich: Klage des einzelnen Eigentümers unzulässig!

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