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   BGH, 12.12.2001 - IV ZB 11/01   

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https://dejure.org/2001,4878
BGH, 12.12.2001 - IV ZB 11/01 (https://dejure.org/2001,4878)
BGH, Entscheidung vom 12.12.2001 - IV ZB 11/01 (https://dejure.org/2001,4878)
BGH, Entscheidung vom 12. Dezember 2001 - IV ZB 11/01 (https://dejure.org/2001,4878)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • Wolters Kluwer

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand - Versäumung der Frist - Verschulden - Organisationsverschulden - Versäumung der Berufungs- und der Wiedereinsetzungsfrist - Statthafte Beschwerde

  • Judicialis

    ZPO § 233; ; ZPO § 547; ; ZPO § 519 b; ; ZPO § 519 b Abs. 2; ; ZPO § 238 Abs. 2 Satz 1; ; ZPO § 85 Abs. 2; ; ZPO § 519 Abs. 3

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 85 Abs. 2 §§ 233 234 114 516
    Pflichten des erstinstanzlichen Anwalts bei Beauftragung eines zweitinstanzlichen Prozeßbevollmächtigten; Anforderungen an die Büroorganisation im Hinblick auf die Durchsicht der Eingangspost

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Verschulden trotz Unterrichtung des Berufungsanwalts

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ...

  • BGH, 04.04.2007 - III ZB 107/06

    Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen Versäumung der Berufungsfrist wegen

    Der erstinstanzliche Prozessbevollmächtigte, der einen Rechtsmittelanwalt mit der weiteren Prozessführung betraut, muss in eigener Verantwortung dafür Sorge tragen, dass der zweitinstanzliche Anwalt den Auftrag rechtzeitig innerhalb der laufenden Rechtsmittelfrist erhält und bestätigt (z.B. BGHZ 50, 82, 84; BGH, Beschluss vom 12. Dezember 2001 - IV ZB 11/01 - BGH-Report 2002, 389, 390; BGH, Beschluss vom 25. Januar 2001 - IX ZB 120/00 - NJW 2001, 1576; BGH, Urteil vom 7. Februar 1975 - V ZR 99/73 - NJW 1975, 1125, 1126).

    Insbesondere braucht der erstinstanzliche Rechtsanwalt nicht zu überwachen und sich nicht zu erkundigen, ob die Berufungsschrift tatsächlich rechtzeitig eingereicht ist (BGH, Beschluss vom 12. Dezember 2001 aaO).

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