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   BGH, 13.01.1967 - 4 StR 473/66   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1967,2078
BGH, 13.01.1967 - 4 StR 473/66 (https://dejure.org/1967,2078)
BGH, Entscheidung vom 13.01.1967 - 4 StR 473/66 (https://dejure.org/1967,2078)
BGH, Entscheidung vom 13. Januar 1967 - 4 StR 473/66 (https://dejure.org/1967,2078)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Verwirklichung einer strafbaren Willensbetätigung bei Volltrunkenheit - Voraussetzungen für die Annahme eines Vorsatzes im Sinne des § 330a StGB - Abgrenzung von fahrlässiger Volltrunkenheit und vorsätzlicher Volltrunkenheit - Anwendungsbereich einer Strafaussetzung zur ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1967, 579
  • NJW 1967, 879
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 20.05.1999 - 4 StR 188/99

    Vorsätzlicher Vollrausch; Vorhersehbarkeit; Sich Berauschen

    Nach dem objektiven Tatbestand des § 323 a StGB muß die nicht ausschließbare Schuldunfähigkeit auf den Rausch zurückzuführen sein (BGHSt 32, 48, 53); wegen vorsätzlichen Vollrausches kann daher nur bestraft werden, wer sich wissentlich und willentlich in einen rauschbedingten Zustand der (möglichen) Schuldunfähigkeit versetzt hat (BGH NJW 1967, 579; BGHR StGB § 323 a Abs. 1 Vorsatz 2).
  • BGH, 12.05.1989 - 2 StR 684/88

    Begriff des vorsätzlichen Handelns im Rahmen des § 323 a Strafgesetzbuch (StGB)

    Vorsätzlich im Sinne des § 323 a StGB handelt, wer bei dem Genuß von Rauschmitteln weiß oder billigend in Kauf nimmt, daß er sich dadurch in einen Rauschzustand versetzt, der seine Schuldfähigkeit jedenfalls erheblich vermindert, wenn nicht gar ausschließt (BGHSt 16, 187 ff; vgl. auch BGH NJW 1967, 579; Lackner, StGB 18. Aufl. § 323 a Anm. 4 a).
  • BGH, 16.10.1973 - 1 StR 428/73

    Strafbarkeit wegen fortgesetzten unbefugten Fahrzeuggebrauchs in Tateinheit mit

    Diese Feststellungen rechtfertigen die Annahme eines vorsätzlichen Vergehens nach § 330 a StGB (vgl. BGH, Urteil vom 26. Mai 1964 - 1 StR 160/64; BGH NJW 1967, 579 Nr. 28).
  • BayObLG, 15.01.1992 - RReg. 1 St 319/91
    Sein Vorsatz hat diese persönlichkeitsbeeinträchtigen Wirkungen des Rausches zu umfassen (BGH NJW 1967, 579; GA 1966, 375; BGHSt 16, 187 ; BayObLG vom 20.10.1982 - RReg. 3 St 152/82; vom.11.4.1983 - RReg. 5 St 76/83; vom 7.8.1984 RReg. 5 St 218/84; Schönke/Schröder aaO Rn. 10).
  • BGH, 25.09.1979 - 5 StR 470/79

    Revisionsfähigkeit einer tatrichterlichen Entscheidung über die Aussetzung der

    Eine sichere Gewähr für das künftige Wohlverhalten, also eine bedenkenfreie, jeden Zweifel ausschließende Gewißheit des Tatrichters, fordert das Gesetz nicht (BGHSt 7, 6, 10 [BGH 03.11.1954 - 6 StR 236/54]; BGH VRS Bd. 17 S. 21, 24 und Bd. 25 S. 426, 28; BGH NJW 1967, 579); eine solche Sicherheit kann es nach der Natur der Prognoseentscheidung nicht geben.
  • BGH, 10.03.1976 - 2 StR 760/75

    Vorhandensein eines Vorsatzes gerichtet auf die Tötung des Opfers - Totschlag als

    Zwar liegt der vom Beschwerdeführer behauptete Widerspruch nicht vor (vgl. BGHSt 1, 124, 126 und BGH NJW 1967, 579).
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