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   BGH, 13.01.1967 - VI ZR 86/65   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1967,1048
BGH, 13.01.1967 - VI ZR 86/65 (https://dejure.org/1967,1048)
BGH, Entscheidung vom 13.01.1967 - VI ZR 86/65 (https://dejure.org/1967,1048)
BGH, Entscheidung vom 13. Januar 1967 - VI ZR 86/65 (https://dejure.org/1967,1048)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Quotelung im Rahmen des Mitverschuldens eines tödlich verunglückten Beifahrers - Haftungsverzicht durch Einwilligung trotz Angetrunkenheit des Fahrers - Subjektive Erkennbarkeit der Fahruntüchtigkeit - Stillschweigen des Beklagten bzgl. seiner Rolle als Vorgesetzter des ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Haftungsumfang des alkoholisierten Unfallverursachers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 12.01.1993 - X ZR 87/91

    Auswahlverschulden bei Werkvertrag

    Das entspricht der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (vgl. BGH, Urt. v. 13.01.1969 - VI ZR 86/65, VersR 1967, 378; Urt. v. 02.07.1985 - VI ZR 68/84, VersR 1985, 965; Urt. v. 29.03.1987 - VI ZR 311/87, VersR 1988, 570; Urt. v. 02.10.1990 - VI ZR 14/90, NJW 1991, 165 [BGH 02.10.1990 - VI ZR 14/90] = MDR 1991, 325).
  • BGH, 02.10.1990 - VI ZR 14/90

    Schadensersatz bei Schwarzarbeit?

    Danach kann ein Mitverschulden auch darin bestehen, daß der Geschädigte einem Dritten, von dessen Fachkompetenz er nicht überzeugt sein konnte, eine erkennbar gefahrenträchtige Einwirkungsmöglichkeit auf eines seiner Rechtsgüter gestattet, die dann zum Schaden führt (vgl. Senatsurteile vom 13. Januar 1967 - VI ZR 86/65 - VersR 1967, 379; vom 2. Juli 1985 - VI ZR 68/84 - VersR 1985, 965 und vom 29. März 1988 - VI ZR 311/87 - VersR 1988, 570; BGH, Urteil vom 13. Dezember 1973 - VII ZR 89/71 - WM 1974, 311, 312).
  • BGH, 29.03.1988 - VI ZR 311/87

    Eintrittspflicht des Kfz-Haftpflichtversicherers beim Einsatz eines Kranwagens

    Eine schuldhafte Mitverantwortung an der Entstehung eines Schadens kann nämlich grundsätzlich auch darin begründet sein, daß der Geschädigte einer Person, die er für die übertragene Aufgabe nicht für geeignet halten durfte, Einwirkungsmöglichkeiten auf seine Rechtsgüter gegeben hat (BGH, Urteile vom 13. Januar 1967 - VI ZR 86/65 - Überlassen eines Pkw - VersR 1967, 379; vom 13. Dezember 1973 - VIII ZR 89/71 - Auftrag zur Ausführung eines Flachdaches - WM 1974, 311 und vom 2. Juli 1985 - VI ZR 68/84 - Teilnahme an einer Fahrt mit einem ohne Fahrerlaubnis fahrenden Kfz-Führer - VersR 1985, 965; vgl. auch H. Lange, Schadensersatz, § 10 IX S. 359; MünchKomm-Grunsky, 2. Aufl., § 254 Rdnr. 30).
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