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   BGH, 13.01.2005 - 4 StR 422/04   

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https://dejure.org/2005,8863
BGH, 13.01.2005 - 4 StR 422/04 (https://dejure.org/2005,8863)
BGH, Entscheidung vom 13.01.2005 - 4 StR 422/04 (https://dejure.org/2005,8863)
BGH, Entscheidung vom 13. Januar 2005 - 4 StR 422/04 (https://dejure.org/2005,8863)
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Volltextveröffentlichungen (8)

  • HRR Strafrecht

    Art. 6 Abs. 3 lit. d EMRK; § 176a StGB; § 177 Abs. 2 StGB; § 261 StPO
    Beweiswürdigung (widersprüchliche Aussagen der kindlichen vermeintlichen Opferzeugin; Schwächen der Aussagen beim Kerngeschehen im Gegensatz zum Randgeschehen; Darlegungsanforderungen beim Freispruch; fehlende Konfrontation; Zeugnisverweigerung)

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Maßstab einer Beweiswürdigung; Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen; Erinnerungslücken einer Nebenklägerin; Feststellung einer individuellen, einem Vorwurf der Anklage eindeutig zuzuordnenden Tat; Darlegungsmängel einer Entscheidung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StPO § 261
    Beweiswürdigung bei vielfachem sexuellem Missbrauch eines Kindes

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ...

  • KG, 10.04.2017 - 161 Ss 173/16

    Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung: Anforderungen an die

    Dabei ist zu berücksichtigen, dass Schwächen einer Aussage - wie etwa fehlende Konstanz oder Genauigkeit - weniger schwer wiegen, wenn sie nicht den Kernbereich des Vorwurfs, sondern Randgeschehen betreffen (vgl. BGH NStZ-RR 2003, 332 - juris Rdn. 8; Beschluss vom 13. Januar 2005 - 4 StR 422/04 - juris Rdn. 18).

    Auch wenn sich also die Aussage des einzigen Belastungszeugen teilweise als unwahr erweist, ist es nicht ausgeschlossen, ihr im Übrigen dennoch zu glauben, wenn außerhalb der Zeugenaussage liegende gewichtige Gründe hierfür sprechen (vgl. BGHSt 44, 153; BGHR StPO § 261 Beweiswürdigung 23 und 29; BGH, Beschlüsse vom 25. Oktober 2010 - 1 StR 369/10 - und 13. Januar 2005 - 4 StR 422/04 -, jeweils juris; Ott a.a.O.; Eisenberg, a.a.O., Rdn. 1481) und der Zeuge nicht in einem wesentlichen Detail bewusst falsche Angaben gemacht hat (vgl. BGHSt 44, 256), was in den Urteilsgründen jeweils darzulegen ist.

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