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   BGH, 13.03.1996 - VIII ZR 36/95   

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https://dejure.org/1996,773
BGH, 13.03.1996 - VIII ZR 36/95 (https://dejure.org/1996,773)
BGH, Entscheidung vom 13.03.1996 - VIII ZR 36/95 (https://dejure.org/1996,773)
BGH, Entscheidung vom 13. März 1996 - VIII ZR 36/95 (https://dejure.org/1996,773)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer

    Arglistiges Verschweigen - Substantiierung der Behauptung

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Substantiierung des arglistigen Verschweigens eines Mangels auch ohne konkrete Angaben bei außerhalb der Parteisphäre liegenden Tatsachen ("Schnürsenkel")

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 286
    Anforderungen an die Substantiierung des arglistigen Verschweigens eines Mangels

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1996, 1826
  • ZIP 1996, 963
  • MDR 1996, 736
  • WM 1996, 1013
 
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Wird zitiert von ... (35)

  • BGH, 29.04.2020 - VIII ZR 31/18

    Mietminderung wegen Geräusch- und Schmutzimmissionen verursacht durch eine auf

    (aaa) Hierfür spricht neben der oben dargestellten Interessenlage der Mietvertragsparteien und dem bereits erwähnten Umstand, dass es in diesem Zusammenhang lediglich um die Ausstrahlungswirkungen des § 906 BGB, nicht hingegen um eine Anwendung dieser Vorschrift geht, vor allem der Gesichtspunkt, dass die tatsächlichen Umstände, aus denen sich ergibt, dass es sich bei den im Einzelfall zu beurteilenden Immissionen um eine wesentliche Beeinträchtigung im Sinne des § 906 Abs. 1 Satz 1 BGB handelt, im Wahrnehmungsbereich (vgl. hierzu BGH, Urteile vom 13. März 1996 - VIII ZR 36/95, NJW 1996, 1826 unter II 2 c bb mwN; vom 25. November 1998 - VIII ZR 345/97, NJW-RR 1999, 360 unter II 2 b; Beschluss vom 11. Oktober 2016- VI ZR 547/14, juris Rn. 10 mwN; vgl. auch Senatsurteil vom 31. Mai 2017- VIII ZR 181/16, NJW-RR 2017, 842 Rn. 14) des Mieters liegen.
  • OLG Hamm, 24.02.2021 - 31 U 140/19
    Eine Partei genügt ihrer Darlegungslast nur, wenn sie Tatsachen vorträgt, die in Verbindung mit einem Rechtssatz geeignet und erforderlich sind, das geltend gemachte Recht als in ihrer Person entstanden erscheinen zu lassen (BGH, Urteil vom 13.03.1996 - VIII ZR 36/95, NJW 1996, 1826, 1827; Urteil vom 04.07.2000 - VI ZR 236/99, NJW 2000, 3286, 3287).
  • BGH, 14.02.2008 - IX ZR 38/04

    Schleppende Zahlung von Löhnen als Anzeichen für eine Zahlungseinstellung

    Im Übrigen ist bei der Frage, welche Anforderungen an die Darlegungslast zu stellen sind, zu berücksichtigen, ob sich die vorgetragenen Geschehnisse im Wahrnehmungsbereich der Partei zugetragen haben und wie sich der Gegner dazu eingelassen hat (BGH, Urt. v. 23. April 1991 - X ZR 77/89, WM 1991, 1737, 1739; v. 13. März 1996 - VIII ZR 36/95, WM 1996, 1013, 1015).
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