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   BGH, 13.03.2018 - VI ZR 143/17   

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https://dejure.org/2018,5012
BGH, 13.03.2018 - VI ZR 143/17 (https://dejure.org/2018,5012)
BGH, Entscheidung vom 13.03.2018 - VI ZR 143/17 (https://dejure.org/2018,5012)
BGH, Entscheidung vom 13. März 2018 - VI ZR 143/17 (https://dejure.org/2018,5012)
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Volltextveröffentlichungen (13)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 28 S 1 GleichstG SL, § 823 Abs 2 BGB, § 1004 BGB, § 3 Abs 1 S 1 AGG, § 3 Abs 2 AGG

  • Wolters Kluwer

    Erfassung jedes natürlichen Geschlechts ("generisches Maskulinum") durch den Bedeutungsgehalt einer grammatisch männlichen Personenbezeichnung in Vordrucken und Formularen ; Auslegung von Begriffen und Formulierungen in Vordrucken sowie Formularen (hier: einer Sparkasse) ...

  • Betriebs-Berater

    Kein Anspruch auf weibliche Personenbezeichnungen in Vor-drucken und Formularen

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Zulässigkeit der Verwendung des "generischen Maskulinums" in Vordrucken und Formularen, die sich an Frauen richten

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Kein Anspruch auf weibliche Personenbezeichnungen in Formularen und Vordrucken

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Erfassung jedes natürlichen Geschlechts ("generisches Maskulinum") durch den Bedeutungsgehalt einer grammatisch männlichen Personenbezeichnung in Vordrucken und Formularen; Auslegung von Begriffen und Formulierungen in Vordrucken sowie Formularen (hier: einer Sparkasse) ...

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Vordrucke und Formulare müssen nicht zwischen Männlein und Weiblein unterscheiden

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (24)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Kein Anspruch auf weibliche Personenbezeichnungen in Vordrucken und Formularen

  • lawblog.de (Kurzinformation)

    "Kunde" meint Männer und Frauen

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    AGB oder andere Vordrucke müssen nicht männliche und weibliche Personenbezeichnungen enthalten

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Sparkassenkundin darf als Kunde bezeichnet werden - Kein Anspruch auf weibliche Personenbezeichnungen in Vordrucken und Formularen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Formulare - und das generische Maskulin

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Frauen dürfen weiterhin in Vordrucken "Kontoinhaber" genannt werden

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Kein Anspruch auf weibliche Personenbezeichnungen in Vordrucken und Formularen

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch auf weibliche Personenbezeichnungen in Vordrucken und Formularen

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch auf weibliche Personenbezeichnungen in Vordrucken und Formularen

  • famrz.de (Kurzinformation)

    Geschlechtsbezeichnung in Formularen

  • Verbraucherzentrale Bundesverband (Kurzinformation)

    Kein Anspruch auf weibliche Bezeichnung in Vordrucken und Formularen

  • versr.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch auf weibliche Personenbezeichnungen in Vordrucken und Formularen

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Kein Anspruch auf weibliche Personenbezeichnungen in Vordrucken und Formularen

  • spiegel.de (Pressebericht, 13.03.2018)

    Sparkassen-Kundin muss sich Kunde nennen lassen

  • rechtstipp24.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Frauen sollen sich gefälligst nicht so haben - Sparkasse darf Kundin als Kunde bezeichnen, zumindest in Formularen

  • loebisch.com (Kurzinformation)

    Weibliche Personenbezeichnung in Bankformularen

  • bundesanzeiger-verlag.de (Kurzinformation)

    Formulare können sich auf männliche Form beschränken

  • tp-presseagentur.de (Kurzinformation)

    Kein Anspruch auf weibliche Personenbezeichnungen in Vordrucken und Formularen


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung - vor Ergehen der Entscheidung)

    Verwendung von Vordrucken, die eine spezifisch weibliche Personenbezeichnung vorsehen

  • lto.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 20.02.2018)

    Kommt die weibliche Anrede in Bankformularen?

  • loebisch.com (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Weibliche Personenbezeichnung in Bankformularen

  • neues-deutschland.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 19.02.2018)

    Marlies Krämer - Kampf um die Weiblichkeit im Formular

  • badische-zeitung.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 19.02.2018)

    Frau will "Kundin" genannt werden statt "Kunde"

  • taz.de (Pressebericht zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 20.02.2018)

    Gendergerechte Sprache: Feministin möchte Einzahlerin sein

Besprechungen u.ä. (7)

  • wbs-law.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Weibliche Anrede in Sparkassen-Formularen - Formulare dürfen männlich bleiben

  • verfassungsblog.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Frauen sind mitgemeint…?

  • verfassungsblog.de (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kundin oder Kunde - Geschlechtergerechte Sprache revisited

  • lto.de (Pressekommentar)

    Keine weibliche Anrede in Bankformularen: Die objektive Sicht des verständigen Senats

  • rechtstipp24.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Frauen sollen sich gefälligst nicht so haben - Sparkasse darf Kundin als Kunde bezeichnen, zumindest in Formularen

  • fgvw.de (Entscheidungsbesprechung)

    Verwendung von ausschließlich männlichen Personenbezeichnungen auf Bankformularen


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • zeit.de (Pressekommentar zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung, 02.03.2018)

    Ums Konto kümmert sich der Mann

Papierfundstellen

  • BGHZ 218, 96
  • NJW 2018, 1671
  • MDR 2018, 606
  • FamRZ 2018, 870
  • VersR 2018, 619
  • WM 2018, 778
  • BB 2018, 897
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • BGH, 29.01.2019 - VI ZR 117/18

    Schadensersatz wegen angeblicher Behandlungs- und Aufklärungsfehler im

    (1) Wird das Wort "gelegentlich" - wie hier - nicht im Sinne von "bei passenden Umständen" (vgl. zu dieser Bedeutung: Duden, Das Bedeutungswörterbuch, 4. Auflage, "gelegentlich" unter a) gebraucht, so hat es nach allgemeinem Sprachverständnis, was der erkennende Senat selbst beurteilen kann (vgl. Senatsurteil vom 13. März 2018 - VI ZR 143/17, NJW 2018, 1671 Rn. 32 ff.), die Bedeutung von "nicht regelmäßig" (vgl. Duden, Das Bedeutungswörterbuch, 4. Aufl., "gelegentlich" unter b); synonym werden etwa die Begriffe "ab und an", "ab und zu", "dann und wann", "das ein oder andere Mal", "des Öfteren", "hier und da", "hin und wieder", "manchmal", "mitunter", "öfter", "stellenweise", "streckenweise", "vereinzelt" oder "von Zeit zu Zeit" verwendet (Duden, Das Synonymwörterbuch, 5. Aufl., "1gelegentlich" unter b).
  • BGH, 23.07.2019 - VI ZR 307/18

    Bewertung des § 43a Abs. 5 Satz 2 BRAO als Schutzgesetz iSd § 823 Abs. 2 BGB

    Es reicht deshalb nicht aus, dass der Individualschutz durch Befolgung der Norm als Reflex objektiv erreicht werden kann; er muss vielmehr im Aufgabenbereich der Norm liegen (vgl. nur Senatsurteile vom 13. März 2018 - VI ZR 143/17, BGHZ 218, 96 Rn. 27; vom 22. Juni 2010 - VI ZR 212/09, BGHZ 186, 58 Rn. 26; BGH, Urteile vom 13. März 2018 - II ZR 158/16, BGHZ 218, 80 Rn. 14; vom 27. November 1963 - V ZR 201/61, BGHZ 40, 306, juris Rn. 1; jeweils mwN).
  • LG Ulm, 16.12.2019 - 4 O 202/18

    Glücksspielstaatsvertrag: PayPal zur Rückzahlung verurteilt

    Ganzen: BGH NJW 2018, 1671 Rn. 27; NJW 2014, 64 Rn. 7; NJW 2012, 1800 Rn. 21; NJW 2010, 3651 Rn. 26).
  • LG Stuttgart, 25.07.2019 - 30 O 34/19

    Temperaturabhängige Steuerung der Abgasrückführung (sog. Thermofenster)

    Deshalb reicht es gerade nicht aus, dass der Individualschutz durch Befolgung der Norm als ihr Reflex objektiv erreicht werden kann; er muss vielmehr im Aufgabenbereich der Norm liegen (zum Ganzen siehe etwa BGH, Urteile vom14. Mai 2013 - VI ZR 255/11, BGHZ 197, 225 Rn. 7; vom 13. März 2018 - VI ZR 143/17, BGHZ 218, 96 Rn. 27; jeweils mwN).
  • LG Berlin, 26.06.2019 - 65 S 55/19

    Vermieter muss Auskunft über Vormiete auch belegen!

    Das Gericht hat den erklärten Willen zu erforschen, wie er aus der Klage- sowie Berufungsbegründung, des Prozessziels und der Interessenlage folgt (vgl. BGH, Urt. v. 13.03.2018 - VI ZR 143/17, MDR 2018, 606, nach juris Rn. 8).
  • LG Stuttgart, 08.11.2019 - 19 O 166/18
    Er muss vielmehrim Aufgabenbereich der Norm liegen (zum Ganzen: BGH, Urteil vom 14. Mai 2013 - VI ZR 255/11; Urteil vom 13. März 2018 - VI ZR 143/17 jeweils m.w.N.).
  • OLG München, 11.09.2019 - 17 U 3109/19

    Rückabwicklung eines Kaufvertrages bzw. Schadensersatzansprüche wegen

    Deshalb reicht es nicht aus, dass der Individualschutz durch Befolgung der Norm als ihr Reflex objektiv erreicht werden kann; er muss vielmehr im Aufgabenbereich der Norm liegen (BGH, Urteil vom 14.05.2013, VI ZR 255/11, NJW 2014, 64, 64, Randziffer 7; Urteil vom 13.03.2018, VI ZR 143/17, WM 2018, 778, 780, Randziffer 27; Urteil vom 05.04.2018, III ZR 211/17, NJW 2018, 2264, 2267, Randziffer 24; s.a. Urteil vom 09.12.2014, VI ZR 155/14, NJW 2015, 1174, 1174, Randziffer 10; Urteil vom 11.01.2005, VI ZR 34/04, NJW-RR 2005, 673, 673, Ziffer II 1 a; Urteil vom 13.03.2018, II ZR 158/16, WM 2018, 858, 859, Randziffer 14).
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