Rechtsprechung
   BGH, 13.05.1953 - VI ZR 5/52   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1953,177
BGH, 13.05.1953 - VI ZR 5/52 (https://dejure.org/1953,177)
BGH, Entscheidung vom 13.05.1953 - VI ZR 5/52 (https://dejure.org/1953,177)
BGH, Entscheidung vom 13. Mai 1953 - VI ZR 5/52 (https://dejure.org/1953,177)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Schadensersatz wegen der Weitergabe unrichtigen und entstellten Materials an vorgesetzte politische Stellen und der darauf beruhenden Entlassung aus dem Dienstverhältnis - Berücksichtigung von Reserveursachen bei der Ermittlung eines Schadens - Beachtung hypothetischer Schadensursachen - Vorzeitiger Beendigung eines Dienstvertrages und damit zeitlich fortlaufende Minderung von Einkünften im Erwerbsleben - Anknüpfen des hypothetischen Ursachenzusammenhangs an schon zur Zeit des schädigenden Ereignisses in der Person des Schadensersatzgläubigers selbst liegende Umstände - Entlassung aus einer Stellung nach Beendigung des Krieges aufgrund der Zugehörigkeit zur NSDAP - Anspruch auf Zahlung von Versorgungsbezügen oder Ruhegehalt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch auf Schadensersatz wegen der Weitergabe unrichtigen und entstellten Materials an vorgesetzte politische Stellen und der darauf beruhenden Entlassung aus dem Dienstverhältnis; Berücksichtigung von Reserveursachen bei der Ermittlung eines Schadens; Beachtung hypothetischer Schadensursachen; Vorzeitiger Beendigung eines Dienstvertrages und damit zeitlich fortlaufende Minderung von Einkünften im Erwerbsleben; Anknüpfen des hypothetischen Ursachenzusammenhangs an schon zur Zeit des schädigenden Ereignisses in der Person des Schadensersatzgläubigers selbst liegende Umstände; Entlassung aus einer Stellung nach Beendigung des Krieges aufgrund der Zugehörigkeit zur NSDAP; Anspruch auf Zahlung von Versorgungsbezügen oder Ruhegehalt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • BGHZ 10, 6
  • NJW 1953, 977
  • MDR 1953, 413
 
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Wird zitiert von ... (56)

  • BGH, 14.10.1971 - VII ZR 313/69

    Unfallwagenbetrug - §§ 812, 818 Abs. 3 BGB, Saldotheorie, Zweikondiktionenlehre,

    Dann aber kann schon deswegen dieser nur gedachte (hypothetische) Geschehensablauf nicht herangezogen werden, um den Beklagten die Zurechnung des wirklichen Geschehensablaufs zu ersparen (vgl. BGHZ 8, 288; 10, 6; 20, 275; 29, 207,215).
  • BGH, 29.11.1988 - X ZR 112/87

    Ladung des Sachverständigen zur mündlichen Verhandlung - Sorgfaltspflichten einer

    Unter grober Fahrlässigkeit versteht die Rechtsprechung ein Verhalten, bei dem die verkehrserforderliche Sorgfalt nach den Gesamtumständen in einem besonders hohen Maße verletzt worden und dasjenige unbeachtet geblieben ist, was im gegebenen Fall ohne weiteres hätte einleuchten müssen (BGHZ 10, 12, 16) [BGH 13.05.1953 - VI ZR 5/52] .
  • BGH, 16.04.1997 - XII ZR 233/95

    Errechnung des Erwerbstätigkeitsbonus; Behandlung von Kindergeld

    Soweit das Oberlandesgericht hier einen solchen Ausnahmefall angesichts der individuellen äußerst beengten Verhältnisse und des Umstands, daß der Klägerin und den Kindern im Vergleich zum Beklagten immer noch erheblich weniger zur Bedarfsdeckung verbleibt, angenommen hat, liegt dies im tatrichterlichen Ermessensbereich und ist aus Rechtsgründen nicht zu beanstanden (BGHZ 109 [BGH 13.05.1953 - VI ZR 5/52] a.a.O. S. 88).
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