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   BGH, 13.07.1977 - 3 StR 237/77   

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https://dejure.org/1977,2764
BGH, 13.07.1977 - 3 StR 237/77 (https://dejure.org/1977,2764)
BGH, Entscheidung vom 13.07.1977 - 3 StR 237/77 (https://dejure.org/1977,2764)
BGH, Entscheidung vom 13. Juli 1977 - 3 StR 237/77 (https://dejure.org/1977,2764)
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 01.02.1989 - 2 StR 703/88

    Unbeendeter Versuch - Rücktritt - Rettung des Tatopfers - Abbruch der

    Zutreffend geht sie davon aus, daß strafbefreiender Rücktritt vom (beendeten) Versuch gemäß § 24 Abs. 1 Satz 1 2. Altern, nur dann in Betracht kommt, wenn der Täter den von ihm in Gang gesetzten Kausalverlauf auch aus freien Stücken bewußt und gewollt unterbricht (BGH, Beschluß vom 13. Juli 1977 - 3 StR 237/77; BGH bei Holtz MDR 1978, 229), wenn der Täter den Eintritt des Erfolges tatsächlich verhindern will (vgl. auch BGHSt 31, 46; 33, 295).
  • BGH, 20.08.1991 - 1 StR 249/91

    Voraussetzungen des Rücktritts vom versuchten Mord - Ursächlichkeit des

    Letzteres hindert strafbefreienden Rücktritt freilich so wenig wie der Umstand, daß der Angeklagte zunächst weggegangen war (vgl. BGH NStZ 1981, 388; BGH StV 1983, 413; BGH, Beschl. vom 13. Juli 1977 - 3 StR 237/77).
  • BGH, 04.07.1979 - 3 StR 198/79

    Anforderungen an die Möglichkeit des strafbefreienden Rücktritts vom Versuch der

    Auf die Frage, ob die Tat im Zeitpunkt des Bemühens durch die Aussage des Kocuvan bereits entdeckt war, kommt es bei solcher Sachlage nicht an (BGH, Beschlüsse vom 16. Februar 1977 - 3 StR 15/77 - und vom 13. Juli 1977 - 3 StR 237/77).
  • BGH, 24.06.1993 - 5 StR 366/93

    Voraussetzungen der strafbefreienden Wirkung des Rücktritts vom beendeten Versuch

    Gelingt es ihm, die Vollendung der Tat zu verhindern, so kommt es nicht darauf an, wann er sich zur Rettung des Opfers entschloß (BGH, Beschluß vom 13. Juli 1977 - 3 StR 237/77), was diesem Entschluß vorausging, wie sich ihm die Sachlage bis dahin darstellte, ob er den Erfolg zunächst irrtümlich schon für eingetreten erachtete, was er in der Zwischenzeit tat oder unterließ, welche Vorstellungen oder Beweggründe ihn hierbei bestimmten, insbesondere dafür maßgebend waren, daß er zunächst keine Rettungsmaßnahmen traf, sondern sie erst zu einem späteren Zeitpunkt - aber noch rechtzeitig - ergriff" (NStZ 1981, 388).
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