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   BGH, 13.09.2001 - VII ZR 380/00   

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https://dejure.org/2001,1109
BGH, 13.09.2001 - VII ZR 380/00 (https://dejure.org/2001,1109)
BGH, Entscheidung vom 13.09.2001 - VII ZR 380/00 (https://dejure.org/2001,1109)
BGH, Entscheidung vom 13. September 2001 - VII ZR 380/00 (https://dejure.org/2001,1109)
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Volltextveröffentlichungen (11)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä. (2)

  • baunetz.de (Entscheidungsbesprechung)

    Wer muss Verstoss gegen Mindestsätze/Höchstsätze darlegen und beweisen ?

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wer muss Verstoß gegen HOAI-Preisrecht darlegen? (IBR 2001, 675)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2002, 159
  • MDR 2001, 1348
  • NZBau 2001, 690
  • NJ 2002, 41
  • WM 2001, 2076
  • BauR 2001, 1926
  • ZfBR 2002, 59
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 16.12.2004 - VII ZR 16/03

    Rechtsfolgen der einvernehmlichen Aufhebung eines Werkvertrages wegen

    Sie regelt den preisrechtlichen Rahmen, in dem Honorarvereinbarungen zulässig sind (Anschluß an BGH, Urteil vom 13. September 2001 - VII ZR 380/00, BauR 2001, 1926).

    b) Die HOAI regelt den preisrechtlichen Rahmen, in dem Honorarvereinbarungen zulässig sind (vgl. BGH, Urteil vom 24. Oktober 1996 - VII ZR 283/95, BGHZ 133, 399, 401 f.; BGH, Urteil vom 13. September 2001 - VII ZR 380/00, BauR 2001, 1926, 1927 = NZBau 2001, 690 = ZfBR 2002, 59).

  • OLG Celle, 14.08.2019 - 14 U 198/18

    Die Mindest- und Höchstsätze der HOAI sind europarechtswidrig und nicht mehr

    Die Darlegungs- und Beweislast für einen Verstoß gegen das Preisrecht der HOAI trägt derjenige, der aus diesem Verstoß günstige Rechtsfolgen ableitet [BGH <VII ZR 380/00>, Urteil vom 13. September 2001, Leitsatz und Rn. 18 m. w. N.].
  • OLG Düsseldorf, 26.10.2006 - 5 U 100/02

    Preisanpassungsklausel für Bauzeitverlängerung

    Es entspricht der höchstrichterlichen Rechtsprechung (zuletzt noch BGH BauR 2001, 1926ff = NJW-RR 2002, 159f) und der vorherrschenden Kommentarliteratur (Locher/Koeble/Frik, a.a.O. Rz. 63; Werner/ Pastor, a.a.O. Rz. 732), dass den Auftraggeber die Darlegungs- und Beweislast dafür trifft, dass eine nach der HOAI formell wirksame Honorarvereinbarung den Höchstpreischarakter verletzt.
  • BGH, 13.01.2005 - VII ZR 353/03

    Anforderungen an die Prüffähigkeit einer Architekten-Schlußrechnung nach

    c) Die Prüffähigkeit einer Schlußrechnung darf dann nicht mit der Begründung verneint werden, der Architekt habe keine an der HOAI orientierte Abrechnung nach Mindestsätzen vorgenommen (Bestätigung von BGH, Urteil vom 13. September 2001 - VII ZR 380/00, BauR 2001, 1926 = ZfBR 2002, 59).

    Danach ist der Architekt nicht gehindert, ein unter den Mindestsätzen liegendes Pauschalhonorar zu verlangen, wenn die Preisvereinbarung unwirksam ist und er den Mindestsatz fordern könnte (BGH, Urteil vom 13. September 2001 - VII ZR 380/00, BauR 2001, 1926 = NZBau 2001, 690 = ZfBR 2002, 59).

  • OLG Celle, 23.07.2019 - 14 U 182/18

    Mindestsatzfiktion laut HOAI

    Denn grundsätzlich muss derjenige einen Verstoß gegen das Preisrecht darlegen und gegebenenfalls beweisen, der ihn behauptet [BGH, BauR 2001, 1926; Werner/Pastor, Der Bauprozess, 14. Auflage, Rn. 78 mwN].
  • OLG Frankfurt, 02.05.2013 - 3 U 212/11

    Zur Frage, ob die Honorarvereinbarung eines Architekten wegen der vereinbarten

    Der Architekt hat den Mindestsatz substantiiert darzulegen und zu beweisen, wenn er sich auf die Unwirksamkeit einer Pauschalvereinbarung gemäß § 4 Abs. 1 HOAI beruft (vgl. BGH, Urt. v. 13.09.2001, VII ZR 380/00, WM 2001, 2076, zit. nach juris, Rn. 19; OLG Naumburg, Urt. v. 30.11.2007, 1 U 86/06, BauR 2009, 267, zit. nach juris, Rn. 30; Koeble, a.a.O., Rn. 101 zu § 7).
  • OLG Jena, 03.02.2010 - 4 U 431/02

    Zur Abrechnung von Architektenleistungen bei Vertragsaufhebung wegen

    Die Überprüfung einer Honorarvereinbarung erfolgt nicht von Amts wegen (Locher, HOAI, 8. Auflage 2002, § 4 Rn. 79), sondern erst dann, wenn sich der Verstoß gegen das zwingende Preisrecht der HOAI aus dem Vortrag der Parteien ergibt (BGH, Urteil vom 13.09.2001, Az: VII ZR 380/00 = NJW-RR 2002, 159-160).

    Wenn sich der Auftragnehmer - der Architekt - gegen die Honorarvereinbarung wendet, so trifft ihn die Darlegungs- und Beweislast für die Unwirksamkeit der Honorarvereinbarung und die Richtigkeit seiner jetzigen, neuen Rechnung (Locher, aaO, § 4 Rn. 79); denn d ie Darlegungslast für einen Verstoß gegen das Preisrecht der HOAI trägt derjenige, der aus diesem Verstoß günstige Rechtsfolgen ableitet (BGH, Urteil vom 13.09.2001, aaO).

  • OLG Saarbrücken, 09.12.2003 - 4 U 53/03

    Architektenvertrag: Unwirksamkeit einer Pauschalpreisvereinbarung

    Denn der Architekt trägt die Darlegungs- und Beweislast für einen Verstoß gegen das Preisrecht der HOAI (vgl. BGH, NJW-RR 2002, 159; Werner/Pastor, aaO., Rdnr. 915) und muss daher auch die Unterschreitung des Mindestsatzes substantiiert darlegen und beweisen (vgl. OLG Düsseldorf, NJW-RR 1996, 1421; OLG Koblenz, BauR 2000, 755; Locher/Koeble/Frik, aaO., § 4 HOAI, Rdnr. 77; Löffelmann/Fleischmann, aaO., Kap. 9, Rdnr. 825).
  • OLG Düsseldorf, 05.06.2007 - 21 U 240/06

    Architektenhonorarklage: Ausschluss der Bindungswirkung einer früheren

    Denn grundsätzlich muss derjenige den Verstoß gegen das Preisrecht darlegen, der ihn behauptet (vgl. BGH BauR 2001, 1926, 1928).
  • OLG Düsseldorf, 23.01.2007 - 23 U 115/06

    Zur Bindungswirkung der Schlussrechnung eines Architekten

    Für einen Verstoß gegen die Preisregeln der HOAI trägt nämlich der Kläger die Darlegungs- und Beweislast (vgl. BGH, Urt. v. 13.09.2001 - VII ZR 380/00, NJW-RR 2002, S. 159, 160).
  • OLG Hamm, 31.08.2016 - 17 U 81/16

    Voraussetzungen des Zustandekommens einer schriftlichen

  • OLG Naumburg, 30.11.2007 - 1 U 86/06

    Pauschalhonorarvereinbarung unterhalb d. Mindestsätze

  • OLG Düsseldorf, 23.04.2002 - 23 U 133/01
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