Rechtsprechung
   BGH, 14.03.2005 - II ZB 31/03   

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https://dejure.org/2005,1740
BGH, 14.03.2005 - II ZB 31/03 (https://dejure.org/2005,1740)
BGH, Entscheidung vom 14.03.2005 - II ZB 31/03 (https://dejure.org/2005,1740)
BGH, Entscheidung vom 14. März 2005 - II ZB 31/03 (https://dejure.org/2005,1740)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Rechtsbeschwerde gegen Verwerfung einer Berufung unter Zurückweisung eines Wiedereinsetzungsantrages als unzulässig; Voraussetzungen für Zulässigkeit der Rechtsbeschwerde; Anforderungen an die Berufungsbegründungspflicht ; Notwendigkeit einer Bestimmung des Schriftsatzes zur Begründung ; Folgen einer Beantragung der Verlängerung der Berufungsbegründungsfrist in dem Berufungsbegründungsschriftsatz; Auswirkungen einer lediglich pauschalen Geltendmachung von Verfahrensfehlern ; Anforderungen an die Berufungsbegründung im Falle der Stützung der Klageabweisung hinsichtlich eines prozessualen Anspruchs auf mehrere voneinander unabhängige, selbstständig tragende rechtliche Erwägungen ; Darlegungserfordernisse hinsichtlich fehlenden Verschuldens an der Nichteinhaltung der Frist

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 520 Abs. 3 § 233 § 236
    Anforderungen an die Begründung der Berufung und die Darlegung von Wiedereinsetzungsgründen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verfahrensrecht - Ausreichende Begründung der Berufung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • beck.de (Leitsatz)

    Berufungsbegründung per Telefax

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2005, 793
  • MDR 2005, 944
  • FamRZ 2005, 882
  • VersR 2006, 567
  • MMR 2006, 348 (Ls.)
  • BB 2005, 1136 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (20)

  • BGH, 28.02.2007 - V ZB 154/06

    Anforderungen an die Berufungsbegründung bei einer auf zwei selbständige Gründe

    Die Neugestaltung des Rechts der Berufung durch das Zivilprozessreformgesetz vom 27. Juli 2001 (BGBl. I. S. 1887) hat an diesen Anforderungen nichts geändert (BGH, Beschl. v. 14. März 2005, II ZB 31/03, NJW-RR 2005, 793; Beschl. v. 18. Oktober 2005, VI ZB 81/04, NJW-RR 2006, 285).
  • BGH, 03.07.2008 - IX ZB 169/07

    Anforderungen an die Darlegung von Wiedereinsetzungsgründen

    Hierzu gehört eine aus sich heraus verständliche, geschlossene Schilderung der tatsächlichen Abläufe, aus denen sich ergibt, auf welchen konkreten Umständen die Fristversäumnis beruht (BGH, Beschl. v. 14. Juni 1978 - VIII ZB 6/78, VersR 1978, 942; Urt. v. 7. März 2002 - IX ZR 235/01, NJW 2002, 2107, 2108; Beschl. v. 17. Mai 2004 - II ZB 22/03, NJW 2004, 2525; 2526; v. 14. März 2005 - II ZB 31/03, NJW-RR 2005, 793, 794).
  • BGH, 05.04.2011 - VIII ZB 81/10

    Beginn der Wiedereinsetzungsfrist bei krankheitsbedingter Hinderung an der

    Dies genügt den von der höchstrichterlichen Rechtsprechung aufgestellten Anforderungen an eine aus sich heraus verständliche, geschlossene Schilderung der tatsächlichen Abläufe, aus denen sich die Gründe für die Fristversäumnis ergeben (vgl. BGH, Beschlüsse vom 14. März 2005 - II ZB 31/03, NJW-RR 2005, 793 unter II 3; vom 3. Juli 2008 - IX ZB 169/07, NJW 2008, 3501 Rn. 15; vom 21. Oktober 2010 - IX ZB 73/10, NJW 2011, 458 Rn. 17; jeweils mwN).
  • BGH, 12.12.2012 - X ZR 134/11

    Polymerzusammensetzung

    An diesen Anforderungen hat die Neugestaltung des Rechts der Berufung durch das Zivilprozessreformgesetz vom 27. Juli 2001 nichts geändert (BGH, Beschluss vom 14. März 2005 - II ZB 31/03, NJW-RR 2005, 793; Beschluss vom 18. Oktober 2005 - VI ZB 81/04, NJW-RR 2006, 285).
  • BGH, 17.12.2015 - V ZB 161/14

    Rechtsanwaltsverschulden bei Versäumung der Berufungsbegründungsfrist:

    Das Fehlen eines Verschuldens des Rechtsanwalts ist schlüssig darzulegen (BGH, Beschluss vom 14. März 2005 - II ZB 31/03, NJW-RR 2005, 793, 794).
  • BGH, 02.12.2015 - VII ZB 48/13

    Berufungsverfahren: Rüge der Zugrundelegung eines falschen Tatbestandes;

    d) Da der Schriftsatz vom 18. März 2013 den an eine Berufungsbegründung zu stellenden Anforderungen nicht entspricht, bedarf es keiner Entscheidung zu der Frage, ob dieser zur Berufungsbegründung bestimmt war (vgl. BGH, Beschluss vom 14. März 2005 - II ZB 31/03, MDR 2005, 944, juris Rn. 5).
  • BGH, 22.07.2015 - XII ZB 131/15

    Familienstreitsache: Wahrung der Beschwerdebegründungsfrist durch eine Eingabe

    Vielmehr ist erforderlich, dass der Schriftsatz auch zur Begründung bestimmt ist (BGH Beschluss vom 14. März 2005 - II ZB 31/03 - FamRZ 2005, 882).

    Dies unterscheidet die vorliegende Fallgestaltung von derjenigen, bei der der Schriftsatz selbst zusätzlich auch ein Gesuch auf Verlängerung der Beschwerdebegründungsfrist enthält (vgl. dazu BGH Beschluss vom 14. März 2005 - II ZB 31/03 - FamRZ 2005, 882).

  • BGH, 15.09.2009 - XI ZB 29/08

    Nachweis eines rechtzeitigen Zugangs einer Berufungsbegründungsschrift per Fax;

    Dabei hat das Berufungsgericht entgegen der Ansicht der Rechtsbeschwerde nicht übersehen, dass der Zulässigkeitsprüfung auch Teile eines Schriftsatzes zugrunde zu legen sind, soweit diese innerhalb der Begründungsfrist eingegangen sind (BGH, Beschlüsse vom 4. Mai 1994 - XII ZB 21/94, WM 1994, 1349, 1350 und vom 14. März 2005 - II ZB 31/03, NJW-RR 2005, 793).
  • BGH, 13.04.2005 - VIII ZB 115/04

    Anforderungen an die Berufungsbegründung bei unterbliebener Zustellung des

    Die Frage, welche Anforderungen an die Begründung einer Berufung zu stellen sind, ist hinreichend geklärt (Senatsbeschluß vom 13. Mai 1998 - VIII ZB 9/98, NJW-RR 1999, 211; BGH, Urteil vom 4. Juni 1986 - IVb ZR 51/85, FamRZ 1987, 58, 59; vgl. zuletzt BGH, Beschluß vom 14. März 2005 - II ZB 31/03, zur Veröff. vorg., jew. m.w.Nachw.); dies gilt auch für Berufungsbegründungen, die sich gegen ein Urteil richten, das bis zum Ablauf der Fünf-Monatsfrist des § 517 ZPO nicht zugestellt war (BGH, Beschluß vom 15. Oktober 2003 - XII ZB 102/02, NJW-RR 2004, 361).
  • BFH, 30.07.2009 - VI R 56/08

    Wiedereinsetzung bei versäumter Klagefrist - Hinreichend substantiiertes

    Nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung sind innerhalb dieser Frist substantiiert und in sich schlüssig die für die Wiedereinsetzung wesentlichen Tatsachen darzustellen (vgl. Entscheidungen des Bundesfinanzhofs --BFH-- vom 28. Dezember 1989 VIII R 70/87, BFH/NV 1990, 714, und vom 20. Februar 1990 VII R 125/89, BFHE 159, 573, BStBl II 1990, 546; vom 14. Oktober 1998 X R 87/97, BFH/NV 1999, 621; Beschluss des Bundesgerichtshofs --BGH-- vom 14. März 2005 II ZB 31/03, Versicherungsrecht 2006, 567; Gräber/Stapperfend, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., § 56 Rz 36 f., m.w.N.; Zöller/Greger, ZPO, 27. Aufl., § 236 Rz 6; jeweils m.w.N.).
  • LAG Baden-Württemberg, 26.02.2007 - 4 Sa 63/06

    Keine analoge Anwendung des § 207 Abs 1 BGB auf eine einstufige

  • OLG Rostock, 17.08.2007 - 6 U 58/07

    Wiedereinsetzung: Versäumung der Berufungsbegründungsfrist; Glaubhaftmachung

  • BGH, 06.12.2005 - VI ZB 53/05

    Versäumung der Berufungsbegründungsfrist wegen technischer Fehler beim Ausdruck

  • OLG Naumburg, 27.08.2012 - 12 U 32/12

    Berufungsbegründungsfrist: Rechtzeitigkeit einer per Telefax übermittelten

  • LAG Rheinland-Pfalz, 08.11.2005 - 2 Sa 640/05

    Fortsetzungs-Wiedereinstellungsanspruch

  • BGH, 21.11.2018 - IV ZB 4/18

    Rechtsbeschwerde gegen die Verwerfung einer Berufung gegen ein zweites

  • LAG München, 28.10.2010 - 11 Sa 852/10

    Berufungsfrist

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.06.2011 - 2 A 435/11

    Anforderungen an einen Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand; Beruhen

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 29.05.2017 - 1 L 224/16

    Wiedereinsetzung im Falle der Erkrankung eines Prozessbevollmächtigten

  • OLG Brandenburg, 09.01.2017 - 13 UF 164/16
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