Rechtsprechung
   BGH, 14.03.2014 - V ZR 218/13   

Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 421 BGB, § 546a Abs 1 BGB, § 987 BGB, § 990 Abs 1 BGB, § 991 BGB
    Wohnraummiete: Anspruch des Vermieters auf Herausgabe von Nutzungen gegen Mieter und Untermieter

  • Kanzlei Prof. Schweizer (Volltext/Auszüge)

    BGB § 987, § 990 Abs. 1, § 421
    Bei unerlaubter Untervermietung haften Untermieter und Mieter wie Gesamtschuldner

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Nutzungsentschädigung gegen einen auf Herausgabe verklagten Untermieter

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Herausgabe von Nutzungen gegenüber Untermieter nur nutzungsanteilig; gesamtschuldnerische Haftung von Mieter und Untermieter; Eigentum-Besitzverhältnis

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zum Ersatz gezogener Nutzungen für die von unrechtmäßigem/bösgläubigem unmittelbarem Besitzer tatsächlich genutzten Räume

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zum Anspruch des Eigentümers gegen den bösgläubigen bzw. auf Herausgabe verklagten Untermieter, der lediglich einen Teil des dem Hauptmieter überlassenen Hauses in Besitz hatte, auf Herausgabe der Nutzungen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Nutzungsentschädigung gegen einen auf Herausgabe verklagten Untermieter

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Nutzungsersatz vom Untermieter nur für den untervermieteten Teil

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Zum Anspruch des Vermieters auf Herausgabe von Nutzungen gegen Mieter und Untermieter

  • Jurion (Kurzinformation)

    Bösgläubiger Untermieter muss nur Nutzungen in Bezug auf Räume herausgeben, an denen Besitz besteht

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Umfang der Nutzungsentschädigung gegen Untermieter

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Ansprüche des Vermieters gegen den bösgläubigen Untermieter

Besprechungen u.ä. (3)

  • Ruhr-Universität Bochum (Entscheidungsbesprechung)
  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    Gesamtschuld analog bei Nutzungen im EBV-Dreieck

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Nutzungswertersatz vom Untermieter nur für den tatsächlich untervermieteten Teil! (IMR 2014, 230)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2014, 644
  • NZM 2014, 582
  • ZMR 2014, 780
  • WM 2014, 1445



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Wird zitiert von ... (8)  

  • AG Brandenburg, 29.04.2016 - 31 C 266/15

    Keine Forderungsabtretung in Wohnraum-Untermietsverträgen!

    Nach gefestigter Rechtsprechung (vgl. u. a.: BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff; BGH, Urteil vom 12.08.2009, Az.: XII ZR 76/08, u. a. in: NJW-RR 2009, 1522 ff.; BGH, Urteil vom 26.07.2005, Az.: X ZR 109/03, u. a. in: NJW 2006, 63 f.; BGH, Urteil vom 03.06.2005, Az.: V ZR 106/04, u. a. in: NJW-RR 2005, 1542 ff.; BGH, Urteil vom 31.01.2001, XII ZR 221/98, u. a. in: NJOZ 2001, 282 f.; BGH, Urteil vom 20.02.1998, Az.: V ZR 319/96, u. a. in: NJW 1998, 1709 f. BGH, Urteil vom 07.11.1997, Az.: LwZR 6/97, u. a. in: NJW 1998, 1707; BGH, Urteil vom 19.10.1995, Az.: IX ZR 82/94, u. a. in: BGHZ 131, 95 ff; BGH, Urteil vom 14.07.1995, Az.: V ZR 45/94, u. a. in: NJW 1995, 2627 f.; BGH, Urteil vom 12.11.1992, Az.: V ZR 230/91, u. a. in: NJW 1993, 389 ff.; BGH, Urteil vom 06.11.1968, Az.: V ZR 85/65, u. a. in: MDR 1969, 128; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 26.11.2009, Az.: I-24 U 91/09, u. a. in: ZMR 2010, 755 f.; OLG Hamburg, Urteil vom 19.08.1998, Az.: 4 U 28/97, u. a. in: NZM 1999, 1052 f.; OLG Naumburg, Urteil vom 16.07.1998, Az.: 11 U 40/98, u. a. in: JMBl LSA 1998, 457 ff.; LG Bonn, ZMR -, 959 ff.; LG Köln, Urteil vom 22.08.1996, Az.: 1 S 102/96, u. a. in: WuM 1997, 46; LG Kiel, WuM 1995, 540; LG Tübingen, Urteil vom 10.01.1990, Az.: 6 S 339/89, u. a. in: WuM 1990, 217 f.; LG Düsseldorf, Urteil vom 16.09.1986, Az.: 24 S 75/86, u. a. in: WuM 1988, 163; LG Saarbrücken, Urteil vom 06.05.1965, Az.: 2 S 1/63, u. a. in: NJW 1965, 1966 f.; AG Königswinter, Urteil vom 31.10.2012, Az.: 3 C 134/12, u. a. in: BeckRS 2014, 09255) und Literatur (vgl. u. a.: Rolfs, in: Staudinger, Neubearbeitung 2014, § 546a BGB; Ehlers, in: Herberger/Martinek/Rüßmann, jurisPK-BGB, 7. Aufl. 2014, § 990 BGB; Roth, in: Beck´scher Online-Kommentar BGB, 38. Edition, Stand 01.02.2016, § 991 BGB, Rn. 9; Gursky, in: Staudinger, Neubearbeitung 2012, Vorbem. zu §§ 987-993 BGB, Rn. 21; Wolf/Eckert/Ball, Handbuch des gewerblichen Miet-, Pacht- und Leasingrechts, 9. Auflage, Rn. 1270) finden die Vorschriften der §§ 987 ff. BGB auf den Besitzer, dessen ursprüngliches Besitzrecht entfallen ist, und damit auch auf den infolge des Wegfalls des Hauptmietvertrags nicht mehr zum Besitz berechtigten Untermieter oder sonstigen Nutzer Anwendung.

    Spätestens also mit der Rechtshängigkeit des zwischen der Klägerin/Eigentümerin und der (Haupt-)Mieterin/Untervermieterin Räumungs- und Herausgabe-Verfahrens (Az.: 31 C 15/14) und des dann in diesem Verfahren vor dem hiesigen Amtsgericht protokollierten Räumungs- und Herausgabevergleichs vom 15. April 2015 (Az.: 31 C 15/14) stand somit fest, dass auch dem hiesigen Beklagten/Untermieter als Besitzer der Wohnung ein Recht zum Besitz nicht mehr zur Seite stand (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff; BGH, Urteil vom 12.08.2009, Az.: XII ZR 76/08, u. a. in: NJW-RR 2009, 1522 ff.; BGH, Urteil vom 26.07.2005, Az.: X ZR 109/03, u. a. in: NJW 2006, 63 f.; BGH, Urteil vom 03.06.2005, Az.: V ZR 106/04, u. a. in: NJW-RR 2005, 1542 ff.; BGH, Urteil vom 31.01.2001, XII ZR 221/98, u. a. in: NJOZ 2001, 282 f.; BGH, Urteil vom 20.02.1998, Az.: V ZR 319/96, u. a. in: NJW 1998, 1709 f. BGH, Urteil vom 07.11.1997, Az.: LwZR 6/97, u. a. in: NJW 1998, 1707; BGH, Urteil vom 19.10.1995, Az.: IX ZR 82/94, u. a. in: BGHZ 131, 95 ff; BGH, Urteil vom 14.07.1995, Az.: V ZR 45/94, u. a. in: NJW 1995, 2627 f.; BGH, Urteil vom 12.11.1992, Az.: V ZR 230/91, u. a. in: NJW 1993, 389 ff.; BGH, Urteil vom 06.11.1968, Az.: V ZR 85/65, u. a. in: MDR 1969, 128; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 26.11.2009, Az.: I-24 U 91/09, u. a. in: ZMR 2010, 755 f.; OLG Hamburg, Urteil vom 19.08.1998, Az.: 4 U 28/97, u. a. in: NZM 1999, 1052 f.; OLG Naumburg, Urteil vom 16.07.1998, Az.: 11 U 40/98, u. a. in: JMBl LSA 1998, 457 ff.; LG Bonn, ZMR -, 959 ff.; LG Köln, Urteil vom 22.08.1996, Az.: 1 S 102/96, u. a. in: WuM 1997, 46; LG Kiel, WuM 1995, 540; LG Tübingen, Urteil vom 10.01.1990, Az.: 6 S 339/89, u. a. in: WuM 1990, 217 f.; LG Düsseldorf, Urteil vom 16.09.1986, Az.: 24 S 75/86, u. a. in: WuM 1988, 163; LG Saarbrücken, Urteil vom 06.05.1965, Az.: 2 S 1/63, u. a. in: NJW 1965, 1966 f.; AG Königswinter, Urteil vom 31.10.2012, Az.: 3 C 134/12, u. a. in: BeckRS 2014, 09255).

    Zu Recht geht die Klägerseite hier auch davon aus, dass die Klägerin den hiesigen Beklagten mit der (Haupt-)Mieterin/Untervermieterin - d. h. von der Firma ... GmbH - wie Gesamtschuldner in Anspruch nehmen kann (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff.).

    Der Eigentümer kann unter den Voraussetzungen der § 987, § 991 BGB nämlich sowohl den mittelbaren Besitzer - d. h. hier die Firma ... GmbH - auf Herausgabe der Rechtsfrüchte - wie etwa den Mietzins oder eine Nutzungsentschädigung nach § 546a Abs. 1 BGB aus dem Untermietverhältnis - in Anspruch nehmen als auch von dem unmittelbaren Besitzer - d. h. dem hiesigen Beklagten - unter den Voraussetzungen der § 987, § 990 BGB die tatsächlich gezogenen Nutzungen, also den objektiven Mietwert der innegehabten Räume (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff.; BGH, Urteil vom 22.10.1997, Az.: XII ZR 142/95, u. a. in: NJW-RR 1998, 803 ff.), verlangen.

    Zwischen dem mittelbaren und dem unmittelbaren Besitzer liegt in diesen Fällen zwar keine Gesamtschuld vor (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff.).

    Auch darf die Eigentümerin keine doppelte Befriedigung erlangen (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff.; BGH, Urteil vom 06.11.1968, Az.: V ZR 85/65, u. a. in: WM 1968, 1370).

    Der Bundesgerichtshof räumt der Klägerin/Eigentümerin aber ein Wahlrecht dahingehend ein, welchen der beiden Schuldner sie in Anspruch nehmen will (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff.).

    Mit der bloßen Inanspruchnahme des einen Schuldners erlischt die Haftung des anderen nämlich noch nicht; jeder von ihnen haftet vielmehr weiter, solange die Eigentümerin nicht in voller Höhe befriedigt ist (BGH, Urteil vom 14.03.2014, Az.: V ZR 218/13, u. a. in: NZM 2014, 582 ff.; BGH, Urteil vom 06.11.1968, Az.: V ZR 85/65, u. a. in: WM 1968, 1370).

  • BAG, 15.09.2016 - 8 AZR 187/15

    Drittschuldnerklage - Betriebshaftpflichtversicherung - Deckungsanspruch -

    Die Klägerin begehrt von den Beklagten nicht die Zahlung "als Gesamtschuldner", sondern "wie Gesamtschuldner" und trägt damit dem Umstand Rechnung, dass sie die Leistung - wie bei einer Gesamtschuld - nur einmal beanspruchen kann und vermeidet so die Gefahr einer unstatthaften doppelten Befriedigung (vgl. zur Haftung mehrerer Besitzer BGH 14. März 2014 - V ZR 218/13 - Rn. 14) .
  • OLG Dresden, 07.03.2013 - 10 U 1953/11

    Gefahr von einem Funkmast?

    Wie der Bundesgerichtshof in den beiden Entscheidungen vom 13. Februar 2004 (vgl. BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 217/03, NJW 2004, S. 1317 ff., Rn. 10, zitiert nach [...], sowie die Parallelentscheidung BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 218/13, PatR 2005, S. 9 ff., Rn. 10, zitiert nach [...]) überzeugend herausgearbeitet hat, erfasst die 26. BImSchV nämlich - anders als die Kläger meinen - nicht nur die thermischen, sondern auch die athermischen Effekte elektromagnetischer Felder.

    Wie das Bundesverfassungsgericht (vgl. BVerfG, Beschluss vom 28. Februar 2002 - 1 BvR 1676/01, NJW 2002, S. 1638 ff = Anlage C 5; BVerfG, Beschluss vom 24. Januar 2007 - 1 BvR 382/05, BauR 2007, S. 1368 ff, Rz. 18, zitiert nach [...]) und - ihm folgend - der Bundesgerichtshof (vgl. BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 217/03, NJW 2004, S. 1317 ff., Rn. 14, zitiert nach [...], sowie die Parallelentscheidung BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 218/13, PatR 2005, S. 9 ff., Rn. 14, zitiert nach [...]) herausgearbeitet haben, "verlangt die staatliche Schutzpflicht von den Gerichten weder, ungesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen mit Hilfe des Prozessrechts zur Durchsetzung zu verhelfen, noch, die Vorsorgeentscheidung des Verordnungsgebers (Anm.: der 26. BImSchV) unter Kontrolle zu halten und die Schutzeignung der Grenzwerte jeweils nach dem aktuellen Stand der Forschung zu beurteilen".

    Ergänzend kann auf die Urteile des Bundesgerichtshofs vom 13. Februar 2004 verwiesen werden (BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 217/03, NJW 2004, S. 1317 ff.; BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 218/13, PatR 2005, S. 9 ff.; dem BGH folgend: OLG Frankfurt, Urteil vom 23. Juni 2005 - 16 U 6/05, NJW-RR 2005, S. 1544 f.).

    Weder haben die Kläger einen Unterlassungsanspruch gemäß §§ 906 Abs. 1, 1004 Abs. 1 S. 2 BGB (vgl. hierzu: BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 217/03, NJW 2004, S. 1317 ff., sowie die Parallelentscheidung BGH, Urteil vom 13. Februar 2004 - V ZR 218/13, PatR 2005, S. 9 ff.; BVerfG, Beschluss vom 17. Februar 1997 - 1 BvR 1658/96, NJW 1997, S. 2509/10) noch einen Anspruch aus § 906 Abs. 2 S. 2 BGB geltend gemacht.

  • OLG Celle, 22.06.2017 - 11 U 147/16

    Anforderungen an den schlüssigen Vortrag und das erhebliche Bestreiten einer

    Bei der Annahme eines solch missbräuchlichen Beweisantritts ist jedoch Zurückhaltung geboten, da es oftmals einer Partei nicht erspart bleiben wird, in einem Zivilprozess Tatsachen zu behaupten, über die sie keine genauen Kenntnisse haben kann (vgl. BGH, Versäumnisurteil vom 14. März 2014 - V ZR 218/13, juris Rn. 18).
  • OLG Celle, 06.09.2018 - 11 U 42/18

    Voraussetzungen für Verletzung der Verkehrssicherungspflicht gegenüber

    Bei der Annahme eines solch missbräuchlichen Beweisantritts ist jedoch Zurückhaltung geboten, da es oftmals einer Partei nicht erspart bleibt, in einem Zivilprozess Tatsachen zu behaupten, über die sie keine genauen Kenntnisse haben kann (vgl. z. B. BGH, Versäumnisurteil vom 14. März 2014 - V ZR 218/13, juris Rn. 18).
  • LG Frankfurt/Main, 22.03.2016 - 11 S 51/16

    Räumungstitel ist auch bei gestatteter Untervermietung durchsetzbar!

    Aus diesem Grund ist auch die von dem Verfügungsbeklagten erwähnte Entscheidung des BGH vom 14.03.2015, Az. V ZR 218/13, nicht einschlägig.
  • KG, 20.08.2018 - 8 U 118/17

    Rechtliche Einordnung der Werbung von Obdachlosen aufgrund von

    Die Rückgabepflicht des Dritten gemäß § 546a BGB kann nicht weiter reichen als ihm der Gebrauch überlassen worden ist (ebenso LG Berlin, Beschluss vom 21.7.2015 - 67 T 149/15 - WuM 2015, 634; Schmidt-Futterer/Streyl, Mietrecht, 13. Auflage, § 546 BGB Rn. 100; s. a. BGH, Versäumnisurteil vom 14.3.2014 - V ZR 218/13 - NZM 2014, 582 zum Nutzungsersatz bei teilweiser Untervermietung).
  • AG Frankfurt/Main, 09.08.2018 - 33 C 1293/18
    Denn auch die langwährende Duldung einer unentgeltlichen tatsächlichen Nutzung führt weder zu einer Einbeziehung in den Mietvertrag noch zur Annahme einer unwiderruflichen Gestattung (LG Frankfurt/Main, Urt. v. 8.5.2014 - 2-11 S 86/14, MietRB 2014, 195).
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