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   BGH, 14.03.2019 - 4 StR 426/18   

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https://dejure.org/2019,10027
BGH, 14.03.2019 - 4 StR 426/18 (https://dejure.org/2019,10027)
BGH, Entscheidung vom 14.03.2019 - 4 StR 426/18 (https://dejure.org/2019,10027)
BGH, Entscheidung vom 14. März 2019 - 4 StR 426/18 (https://dejure.org/2019,10027)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • HRR Strafrecht

    § 263 StGB; § 1 RVG Abs. 1 Satz 1 RVG; § 2 Abs. 2 RVG
    Betrug (Täuschung über Tatsachen: Tatsachenbegriff, konkludente Täuschung durch Geltendmachung einer Forderung, Erklärungsinhalt des Einforderns einer anwaltlichen Gebühr; Schaden: Prinzip der Gesamtsaldierung, Schaden durch Geltendmachung überhöhter Geschäftsgebühren ...

  • IWW

    §§ 286 ff. BGB, § 263 Abs. 1 StGB, § 263 StGB, § 2 Abs. 2 RVG, § 154a Abs. 1 StPO, § 683 Satz 1, § 670 BGB, § 254 Abs. 2 BGB, § 683 Satz 2, § 679 BGB, § 684 Satz 1, §§ 812 ff. BGB

  • openjur.de

Kurzfassungen/Presse (2)

Besprechungen u.ä.

  • Anwaltsblatt (Leitsatz und Entscheidungsanmerkung)

    Nr. 2300, 2301 VV RVG
    Betrugsvorwurf bei Masseninkasso wegen überhöhter Anwaltskosten

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2019, 1759
  • NStZ-RR 2019, 181
  • AnwBl 2019, 365
  • AnwBl Online 2019, 502
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 17.12.2019 - 1 StR 171/19
    aa) Ein Vermögensverlust als Schaden im Sinne des § 263 Abs. 1 StGB tritt ein, wenn die Vermögensverfügung des Getäuschten bei wirtschaftlicher Betrachtungsweise unmittelbar zu einer nicht durch Zuwachs ausgeglichenen Minderung des Gesamtwerts seines Vermögens führt (Prinzip der Gesamtsaldierung; st. Rspr.; vgl. BGH, Beschlüsse vom 4. Juli 2019 - 4 StR 36/19 Rn 13; vom 14. März 2019 - 4 StR 426/18 Rn. 17; vom 18. Februar 2009 - 1 StR 731/08, BGHSt 53, 199 Rn. 10; vom 25. Januar 2012 - 1 StR 45/11, BGHSt 57, 95 Rn. 75 und vom 29. Januar 2013 - 2 StR 422/12 Rn. 15; Urteile vom 8. Oktober 2014 - 1 StR 359/13, BGHSt 60, 1 Rn. 31; vom 2. Februar 2016 - 1 StR 437/15, BGHR StGB § 263 Abs. 1 Vermögensschaden 86 Rn. 33 und vom 16. Juni 2016 - 1 StR 20/16 Rn. 33).

    (1) Tatsachen sind alle gegenwärtigen oder vergangenen Ereignisse oder Zustände, die dem Beweis zugänglich sind (vgl. BGH, Beschluss vom 14. März 2019 - 4 StR 426/18 Rn. 13; Urteile vom 8. Oktober 2014.

    Den Inhalt seiner Erklärungen hätte das Landgericht dabei anhand des Empfängerhorizonts und der Erwartungen der Beteiligten ermitteln und feststellen müssen (vgl. BGH, Beschluss vom 14. März 2019 - 4 StR 426/18 Rn. 13; Urteil vom 22. Februar 2017 - 2 StR 573/15 Rn. 17).

  • BGH, 04.09.2019 - 1 StR 579/18
    Die Würdigung dieses Geschehens als Betrug (§ 263 Abs. 1 StGB) ist rechtsfehlerfrei (vgl. insbesondere UA S. 1210 f., 1262: "mit den geschlossenen Verträgen unvereinbar"; "Erträge rechtswidrig vereinnahmt"; Serviceentgelt nicht "Bestandteil des Beförderungsentgelts"; vgl. im Übrigen BGH, Urteil vom 22. Februar 2017 - 2 StR 573/15 Rn. 8, 18; Beschlüsse vom 14. März 2019 - 4 StR 426/18 Rn. 13 und vom 18. Dezember 2018 - 3 StR 270/18 Rn. 10).
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