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   BGH, 14.05.2020 - VII ZR 174/19   

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https://dejure.org/2020,10501
BGH, 14.05.2020 - VII ZR 174/19 (https://dejure.org/2020,10501)
BGH, Entscheidung vom 14.05.2020 - VII ZR 174/19 (https://dejure.org/2020,10501)
BGH, Entscheidung vom 14. Mai 2020 - VII ZR 174/19 (https://dejure.org/2020,10501)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    Dem Gerichtshof der Europäischen Union werden zur Auslegung des Unionsrechts gemäß Art. 267 Abs. 1 Buchstabe a) AEUV folgende Fragen vorgelegt

    § 7 HOAI, Art 15 Abs 1 EGRL 123/2006, Art 15 Abs 2 Buchst g EGRL 123/2006, Art 15 Abs 3 EGRL 123/2006, Art 49 AEUV
    Dem Gerichtshof der Europäischen Union werden zur Auslegung des Unionsrechts gemäß Art. 267 Abs. 1 Buchstabe a) AEUV folgende Fragen vorgelegt:1. Folgt aus dem Unionsrecht, insbesondere aus Art. 4 Abs. 3 EUV, Art. 288 Abs. 3 AEUV und Art. 260 Abs. 1 AEUV, dass Art. 15 Abs. 1, ...

  • rewis.io
  • Reguvis VergabePortal - Veris(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Vorlage an den Gerichtshof der Europäischen Union zur Frage, ob eine die in § 7 HOAI normierten Mindestsätze unterschreitende Honorarvereinbarung in Verträgen mit Architekten oder Ingenieuren wegen Verstoßes gegen das Unionsrecht unwirksam ist

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verbindlichkeit der in § 7 der deutschen Verordnung über die Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen ( HOAI ) statuierten Mindestsätze für Planungs- und Überwachungsleistungen der Architekten und Ingenieure trotz entgegenstehender Regelungen in der RL ...

  • datenbank.nwb.de

    HOAI: Direkte Wirkung einer europarechtlich unwirksamen Mindestsatzvereinbarung zwischen Privatpersonen; Verstoß gegen Niederlassungsfreiheit durch verbindliche Mindestsätze; Auswirkungen auf laufende Verfahren

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    HOAI-Mindestsätze zwischen Privaten verbindlich? BGH ruft EuGH an!

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    EuGH-Vorlage zu den Auswirkungen der EU-Rechtswidrigkeit der Mindest- und Höchstsätze der HOAI auf laufende Gerichtsverfahren zwischen Privatpersonen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH zur Frage der Unionsrechtswidrigkeit der HOAI-Mindestsätze

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    BGH legt EuGH weitere Fragen zur Unionsrechtswidrigkeit der HOAI-Mindestsätze zur Entscheidung vor

  • faz.net (Pressemeldung, 14.05.2020)

    Architekten und Ingenieure: Luxemburg muss über Honorare entscheiden

  • vergabeblog.de (Kurzinformation)

    Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH zur Frage der Unionsrechtswidrigkeit der HOAI-Mindestsätze

  • datev.de (Kurzinformation)

    Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH zur Frage der Unionsrechtswidrigkeit der HOAI-Mindestsätze

  • bundesanzeiger-verlag.de (Kurzinformation)

    HOAI bei Verträgen zwischen Privaten

  • heuking.de (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Wirksamkeit der Mindest- und Höchstsätze der HOAI

Besprechungen u.ä. (4)

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    BGH legt Preisrecht der Architekten dem EuGH vor: Wenn die tote Katze nochmal hüpft

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Keine EU-konforme Auslegung von § 7 HOAI 2013! (IBR 2020, 353)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    HOAI-Mindestsätze zwischen Privaten verbindlich? BGH ruft EuGH an! (IBR 2020, 352)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    HOAI auf dem Prüfstand - jetzt auch in Altfällen! (IBR 2020, 410)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • (Für BGHZ vorgesehen)
  • NJW 2020, 2328
  • ZIP 2020, 1822
  • MDR 2020, 851
  • NZBau 2020, 447
  • WM 2021, 1231
  • ZfBR 2020, 652
 
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Wird zitiert von ... (31)

  • BGH, 14.05.2020 - VII ZR 205/19

    Architektenvertrag: Darlegungslast für Beauftragung der nach den

    Ebenso bedarf es keiner Entscheidung darüber, ob die vom Gerichtshof der Europäischen Union (vgl. EuGH, Urteil vom 4. Juli 2019 - C-377/17, BauR 2019, 1624 = NZBau 2019, 511; Beschluss vom 6. Februar 2020 - C-137/18, BauR 2020, 863, juris Rn. 21 - hapeg dresden) als unionsrechtswidrig festgestellten Regelungen in § 7 HOAI, wonach die in dieser Honorarordnung statuierten Mindestsätze für Planungs- und Überwachungsleistungen verbindlich sind und eine die Mindestsätze unterschreitende Honorarvereinbarung unwirksam ist, überhaupt noch angewendet werden können (vgl. dazu den Vorlagebeschluss des Senats vom 14. Mai 2020 - VII ZR 174/19).
  • OLG Hamm, 16.03.2021 - 24 U 101/20

    Europarechtswidrigkeit der Mindestsätze der HOAI ; Bauüberwachungspflicht

    Ein solcher Ausnahmefall wäre nur dann anzunehmen, wenn aufgrund der besonderen Umstände des Einzelfalls, etwa bei engen Beziehungen rechtlicher, wirtschaftlicher, sozialer oder persönlicher Art, unter Berücksichtigung des Zwecks der Mindestsatzregelung ein unter den Mindestsätzen liegendes Honorar angemessen ist (vgl. BGH, EuGH-Vorlage vom 14. Mai 2020 - VII ZR 174/19 - NJW 2020, 2328; BGH, Urteil vom 27. Oktober 2011 - VII ZR 163/10 - NJW 2012, 848; BGH, Urteil vom 22. Mai 1997 - VII ZR 290/95 - NJW 1997, 2329; Thüringer Oberlandesgericht, Urteil vom 10. Oktober 2016 - 1 U 509/15 - zitiert nach juris).

    Ein Architekt oder Ingenieur verhält sich zwar widersprüchlich, wenn er eine Pauschalhonorarvereinbarung unterhalb der Mindestsätze der HOAI abschließt und später nach den Mindestsätzen abrechnen will (vgl. BGH, EuGH-Vorlage vom 14. Mai 2020 - VII ZR 174/19 - NJW 2020, 2328).

    Die Geltendmachung der Mindestsätze der HOAI ist in einem solchen Fall gleichwohl nur dann ausgeschlossen, wenn der Auftraggeber auf die Wirksamkeit der Vereinbarung vertraut hat und vertrauen durfte und er sich darauf in einer Weise eingerichtet hat, dass ihm die Zahlung des Differenzbetrags zwischen dem vereinbarten Honorar und den Mindestsätzen nach Treu und Glauben nicht zugemutet werden kann (vgl. BGH, EuGH-Vorlage vom 14. Mai 2020 - VII ZR 174/19 - NJW 2020, 2328; BGH, Urteil vom 19. November 2015 - VII ZR 151/13 - zitiert nach juris; BGH, Urteil vom 27. Oktober 2011 - VII ZR 163/10 - NJW 2012, 848; BGH, Urteil vom 23. Oktober 2008 - VII ZR 105/07 - zitiert nach juris; BGH, Urteil vom 22. Mai 1997 - VII ZR 290/95 - NJW 1997, 2329; OLG Oldenburg (Oldenburg), Urteil vom 21. November 2017 - 2 U 73/17 - zitiert nach juris; Thüringer Oberlandesgericht, Urteil vom 10. Oktober 2016 - 1 U 509/15 - zitiert nach juris).

    Dies aber setzt voraus, dass sich der Auftraggeber im Vertrauen auf die Wirksamkeit der Vereinbarung durch konkrete Dispositionen darauf eingerichtet hat, dass ein das vereinbarte Honorar übersteigendes Mindestsatzhonorar nicht gefordert wird (vgl. BGH, EuGH-Vorlage vom 14. Mai 2020 - VII ZR 174/19 - NJW 2020, 2328).

    Zudem ist erforderlich, dass die Zahlung des Differenzbetrags unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls für den Auftraggeber nicht mehr zumutbar ist, weil sie eine besondere Härte für ihn bedeutet (vgl. BGH, EuGH-Vorlage vom 14. Mai 2020 - VII ZR 174/19 - NJW 2020, 2328; BGH, Urteil vom 23. Oktober 2008 - VII ZR 105/07 -NJW 2009, 435).

    Denkbar wäre zwar, anzunehmen, dass in der jeweiligen Zahlung auf die Abschlagsrechnung eine - unbeschadet § 4 Abs. 2, Ab. 4 HOAI 1996 auch formfrei mögliche - Vereinbarung über das Honorar im Sinne eines Vergleichs gemäß §§ 779, 782 BGB zu sehen ist (vgl. BGH, EuGH-Vorlage vom 14. Mai 2020 - VII ZR 174/19 - NJW 2020, 2328).

    Dabei kann hier dahinstehen, ob aufgrund dieser Entscheidung die Vorschriften zu den Mindestsätzen in der HOAI in laufenden Gerichtsverfahren zwischen Privatpersonen durch die deutschen Gerichte nicht mehr anzuwenden sind (vgl. OLG Celle, Beschluss vom 09. Dezember 2020 - 14 U 92/20 - zitiert nach juris; OLG Celle, Urteil vom 13. Mai 2020 - 14 U 71/19 - zitiert nach juris; OLG Celle, Urteil vom 08. Januar 2020 - 14 U 96/19 - zitiert nach juris; OLG Celle, Urteil vom 14. August 2019 - 14 U 198/18 - zitiert nach juris; OLG Celle, Urteil vom 23. Juli 2019 - 14 U 182/18 - zitiert nach juris; OLG Celle, Urteil vom 17. Juli 2019 - 14 U 188/18 - zitiert nach juris; OLG München, Entscheidung vom 07. Juli 2020 - 9 U 2001/19 Bau - zitiert nach juris; KG Berlin, Urteil vom 13. September 2019 - 7 U 87/18 - zitiert nach juris; Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, Urteil vom 25. Oktober 2019 - 1 U 74/18 - zitiert nach juris; OLG Düsseldorf, Urteil vom 17. September 2019 - I-23 U 155/18 - zitiert nach juris; LG München I, Beschluss vom 31. Januar 2020 - 8 O 1866/13 - zitiert nach juris; Wessel, MDR 2019, 1349 (1354); Fuchs/van der Hout/Opitz, NZBau 2019, 483 (483); Schwenker, in: jurisPR-PrivBauR 10/2019 Anm. 1; Thode, in: zitiert nach jurisPR-PrivBauR 11/2019 Anm. 1) oder mit der Gegenansicht, welcher der BGH zuzuneigen scheint (vgl. BGH, EuGH-Vorlage vom 14. Mai 2020 - VII ZR 174/19 - NJW 2020, 2328), davon auszugehen ist, dass die Mindestsätze der HOAI in laufenden Gerichtsverfahren zwischen Privatpersonen weiterhin Geltung beanspruchen, bis der nationale Gesetz- und Verordnungsgeber den verbindlichen Preisrahmen aufhebt (vgl. OLG Hamm, Urteil vom 23. Juli 2019 - 21 U 24/18 - zitiert nach juris; KG Berlin, Urteil vom 12. Mai 2020 - 21 U 125/19 - zitiert nach juris; KG Berlin, Urteil vom 27. August 2019 - 21 U 160/18 - zitiert nach juris; KG Berlin, Beschluss vom 19. August 2019 - 21 U 20/19 - zitiert nach juris; OLG Dresden, Beschluss vom 30. Januar 2020 - 10 U 1402/17 - zitiert nach juris; Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt, Urteil vom 13. April 2017 - 1 U 48/11 - zitiert nach juris; Gundel, BauR 2020, 23; Sturmberg, BauR 2019, 1505).

  • BGH, 30.06.2020 - XI ZR 132/19
    Soweit sich die Beschwerde auf den Vorlagebeschluss des VII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 14. Mai 2020 (VII ZR 174/19) bezieht, ist dieser nicht einschlägig.
  • OLG Celle, 10.08.2020 - 14 U 54/20

    Architektenhonorar: Pauschalpreisvereinbarung und Nachforderung

    Zudem kommt es - entgegen der Meinung der Berufung - auf die europarechtliche Bewertung, die dem EuGH vom VII. Zivilsenat des BGH erneut überantwortet worden ist (BGH, Beschluss vom 14. Mai 2020 - VII ZR 174/19) im vorliegenden Fall nicht an, weil sich die Treuwidrigkeit der Nachforderung des Klägers unabhängig von europarechtlichen Gesichtspunkten ergibt (s.o. Ziffer 1).
  • OLG Celle, 09.12.2020 - 14 U 92/20

    Preisrecht der HOAI 2009/2013 findet auch "zwischen Privaten" keine Anwendung

    Im Wege einer richtlinienkonformen Auslegung oder Rechtsfortbildung findet der verbindliche Preisrahmen der HOAI 2009 und 2013 auch "zwischen Privaten" keine Anwendung (entgegen BGH, Beschl. v. 14.05.2020 - VII ZR 174/19; OLG Dresden, Beschl. v. 30.01.2020 - 10 U 1402/17; OLG Hamm, Urt. v. 23.07.2019 - I-21 U 24/18).

    b) Andererseits wird mit unterschiedlicher Begründung die Auffassung vertreten, dass der Gesetz- und Verordnungsgeber erst tätig werden müsse und daher für den Übergangszeitraum für den Vergütungsanspruch der verbindliche Preisrahmen aus § 7 Abs. 1 HOAI weitergelte (BGH Beschl. v. 14.5.2020, Az.: VII ZR 174/19; KG, Urt. v. 12.5.2020, Az.: 21 U 125/19; Urt. v. 27.8.2019, Az.: 21 U 160/18; OLG Dresden Beschl. v. 30.1.2020, Az.: 10 U 1402/17; OLG München Beschl. v. 8.10.2019, Az.: 20 U 94/19; OLG Hamm Urt. v. 23.7.2019, Az.: 21 U 24/18; OLG Naumburg Urt. v. 13.4.2017, Az.: 1 U 48/11; Koeble in Kniffka/Koeble/ Jurgeleit/Sacher, 11. Teil Rn. 249h; Koeble in LKF Einl. Rn. 43; Tschäpe ZfBR 2020, 10, 12; Pfeiffer IBR 2019, 1145; Meurer IBR 2019, 1143; Kottmann NJW 2019, 3025, 3027; Sturmberg BauR 2019, 1505, 1511; Gundel BauR 2020, 23, 30).

    (Az.: VII ZR 174/19) aus, dass die Auslegung des nationalen Rechts nicht dazu führen dürfe, dass einer nach Wortlaut und Sinn eindeutigen Norm ein entgegengesetzter Sinn gegeben oder der normative Gehalt der Norm grundlegend neu bestimmt werde.

  • BGH, 26.05.2020 - XI ZR 544/19
    Soweit sich der Kläger auf den Vorlagebeschluss des VII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 14. Mai 2020 (VII ZR 174/19) bezieht, ist dieser nicht einschlägig.
  • BGH, 26.05.2020 - XI ZR 372/19
    Soweit sich der Kläger auf den Vorlagebeschluss des VII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 14. Mai 2020 (VII ZR 174/19) bezieht, ist dieser nicht einschlägig.
  • LG Münster, 24.03.2021 - 116 O 1/18

    § 7 Abs. 5 HOAI 2013 verstößt nicht gegen Europarecht: Keine Aussetzung bis zur

    Weder die Entscheidung des EuGH (IBR 2019, 436), noch das Vorlageverfahren des BGH (IBR 2020, 352) betreffen die Konstellation, in der eine unterhalb der Mindestsätze liegende Honorarvereinbarung gem. § 7 Abs. 5 HOAI 2013 formunwirksam ist und somit die sog. Mindestsatzfiktion eingreift.

    Die Beklagte ist der Auffassung, das vorliegende Honorarverfahren müsse wegen der neuerlichen Vorlage des BGH (Vorlagebeschluss vom 14.05.2020 - VII ZR 174/19) an den EuGH ausgesetzt werden und hat mehrfach entsprechenden Antrag gestellt.

    b) Dessen ungeachtet kommt es nach Auffassung der Kammer aber auch nicht darauf an, wie der EuGH auf den neuerlichen Vorlagebeschluss des BGH (Vorlagebeschluss vom 14.05.2020 - VII ZR 174/19) entscheiden wird.

  • OLG Düsseldorf, 01.10.2020 - 6 U 92/20
    Der von ihm zur Begründung herangezogene Vorlagebeschluss des VII. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs vom 14. Mai 2020 (VII ZR 174/19) ist nicht einschlägig.
  • VK Westfalen, 24.07.2020 - VK 2-13/20

    Maximalpunktzahl erhalten: Einführung von Unterkriterien bleibt folgenlos!

    Entgegen der Auffassung des Antragsgegners und der Beigeladenen hält die Antragstellerin die in der HOAI aufgeführten Mindestsätze nach dem Vorlagebeschluss des BGH vom 14.05.2020 - VII ZR 174/19 für verbindlich, bis eine Entscheidung des EuGH gefallen ist und eine andere nationale Regelung getroffen werde.

    Der Antragstellerin ist zuzugeben, dass die Anwendbarkeit des Preisrechts der HOAI in der Rechtsprechung zu Honorarverträgen zischen Privaten zum Teil uneinheitlich beurteilt wird, weshalb der BGH mit seinem Beschluss vom 14.05.2020, VII ZR 174/19 dem EuGH diese Frage zur Entscheidung vorgelegt hat.

  • OLG München, 07.07.2020 - 9 U 2001/19

    Europarechtswidrigkeit des Verbots der Unterschreitung der Mindestsätze für

  • BGH, 30.06.2020 - XI ZR 421/19
  • OLG Düsseldorf, 24.06.2021 - 5 U 222/19

    Mindestsätze der HOAI 1996/2002 unterschritten: Honorar muss "aufgestockt"

  • BGH, 30.06.2020 - XI ZR 161/19
  • BGH, 26.05.2020 - XI ZR 514/19
  • BGH, 30.06.2020 - XI ZR 451/19
  • BGH, 30.06.2020 - XI ZR 459/19
  • BGH, 30.06.2020 - XI ZR 241/19
  • BGH, 30.06.2020 - XI ZR 403/19
  • OLG Düsseldorf, 25.02.2021 - 5 W 3/21

    Keine Aussetzung von Aufstockungsklagen!

  • OLG Hamm, 28.10.2020 - 31 U 115/20
  • BGH, 29.07.2021 - I ZR 135/20

    BGH legt dem Gerichtshof der Europäischen Union Fragen zur Zulässigkeit der

  • LG Ravensburg, 08.01.2021 - 2 O 160/20
  • OLG Stuttgart, 28.07.2020 - 6 U 110/20
  • OLG Stuttgart, 14.07.2020 - 6 U 112/19

    Eine Widerrufsinformation ist nicht unklar oder unverständlich im Sinne des Art.

  • OLG Stuttgart, 07.07.2020 - 6 U 300/18
  • OLG München, 29.07.2021 - 9 U 3342/20

    Berufung, Schlussrechnung, Heizung, Rechtsmittel, Nachweis, Zahlung,

  • OLG Stuttgart, 02.12.2020 - 6 U 171/20
  • OLG Düsseldorf, 27.11.2020 - 22 U 73/20

    Honorar für Planungsleistungen für ein Mehrfamilienhaus; Nichtigkeit eines

  • OLG Stuttgart, 24.11.2020 - 6 U 291/20
  • OLG Stuttgart, 30.07.2020 - 6 U 236/19
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