Rechtsprechung
   BGH, 14.07.1983 - III ZB 8/83   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1983,1293
BGH, 14.07.1983 - III ZB 8/83 (https://dejure.org/1983,1293)
BGH, Entscheidung vom 14.07.1983 - III ZB 8/83 (https://dejure.org/1983,1293)
BGH, Entscheidung vom 14. Juli 1983 - III ZB 8/83 (https://dejure.org/1983,1293)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Zulässigkeit einer Beschwerde gegen eine Entscheidung des Oberlandesgerichts über eine Wahlanfechtung - Möglichkeit einer Beschwerde gegen eine Entscheidung des Oberlandesgerichts über die Anfechtung einer Präsidiumswahl - Anfechtbarkeit der Entscheidung des Oberlandesgerichts in Justizverwaltungssachen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    GVG § 21b Abs. 6
    Anfechtung von Entscheidungen der Oberlandesgerichte über die Wahlanfechtung

Papierfundstellen

  • BGHZ 88, 143
  • NJW 1983, 2945
  • MDR 1983, 915
  • NStZ 1984, 470



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 16.07.1990 - III ZB 26/90

    Beschwerde gegen die Entscheidung des Oberlandesgerichts über die Anfechtung der

    Dies hat der Senat bereits durch Beschluß vom 14. Juli 1983 (III ZB 8/83 = BGHZ 88, 143 = NStZ 1984, 470 mit zustimmender Anmerkung Feiber, vgl. auch Senatsbeschluß vom 12. April 1984 - III ZB 15/83 = LM GVG § 21 c Nr. 1) ausgesprochen.

    Ein unzulässiges Rechtsmittel steht dem unbegründeten Rechtsmittel im Sinne dieser Vorschrift gleich (BGHZ 88, 143, 146).

  • BGH, 12.04.1984 - III ZB 15/83

    Statthaftigkeit der Beschwerde gegen eine Entscheidung des Oberlandesgerichts

    Die Entscheidungen des Oberlandesgerichts in Wahlanfechtungssachen (§ 21 b Abs. 6 Satz 2 GVG) unterliegen nicht der Beschwerde (Senatsbeschluß BGHZ 88, 143).

    Diese Vorschrift gilt zwar auch im Verfahren der Wahlanfechtung (Senatsbeschluß BGHZ 88, 143, 146).

  • BGH, 18.10.1990 - III ZB 35/90

    Vorlagepflicht im Verfahren der Wahlanfechtung; Neueintritt eines Mitglieds in

    § 28 Abs. 2 FGG gilt auch im Verfahren der Wahlanfechtung (vgl. Senatsbeschlüsse BGHZ 88, 143, 146 und vom 12. April 1984 - III ZB 15/83 = LM aaO.).
  • LSG Thüringen, 06.04.2006 - L 1 SF 51/06

    Zuständigkeit, Antragsberechtigung, Wählbarkeit und Kostenerstattung bei der

    § 19 Abs. 1 FGG findet daher keine entsprechende Anwendung (vgl. insofern auch Beschluss des Bundesgerichtshofes vom 14.07.1983; Az.: III ZB 8/83 in NJW 1983; S. 29, 45).
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