Rechtsprechung
   BGH, 14.10.1958 - VI ZR 186/57   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1958,7563
BGH, 14.10.1958 - VI ZR 186/57 (https://dejure.org/1958,7563)
BGH, Entscheidung vom 14.10.1958 - VI ZR 186/57 (https://dejure.org/1958,7563)
BGH, Entscheidung vom 14. Januar 1958 - VI ZR 186/57 (https://dejure.org/1958,7563)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • DB 1958, 1420
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 28.04.1959 - VI ZR 51/58
    Geht man hiervon aus, so könnten die Voraussetzungen gegeben sein, unter denen das Reichsgericht und der Bundesgerichtshof den Kläger von der vollen Beweislast dafür befreit haben, daß sein Schaden auf den festgestellten Behandlungsfehler des Arztes zurückzuführen ist (RGZ 171, 168 sowie die Urteil des Bundesgerichtshofs vom 21. Dezember 1955 - VI ZR 127/55 - LM ZPO § 286 (C) Nr. 25 = VersR 1956, 499 und vom 14. Oktober 1958 - VI ZR 186/57 - VersR 1958, 849).

    Sie ist aber, wie der Senat schon in seinem Urteil vom 14. Oktober 1958 (a.a.O.) ausgeführt hat, nicht auf diese Fälle zu beschränken.

  • BGH, 13.11.1962 - VI ZR 214/61
    III. Trotzdem läßt das Berufungsgericht den Beklagten auch für die späteren Erkrankungen des V, haften, weil es der Auffassung ist, der Beklagte habe den - nicht erbrachten - Gegenbeweis zu führen, daß kein ursächlicher Zusammenhang bestehe« Zur Begründung bezieht sich das Berufungsgericht auf die besonderen Beweis regeln, die in der Rechtsprechung des Reichsgerichts und des Bundesgerichtshofs zum Haftungsrecht des Arztes ausgebildet worden sind (RGZ 171» 168, 171; RG KRR 1937 Nr« 1301; HG WarnRspr 1941 Nr« 14; BGH Urt. vom 21. Dezember 1955 VI ZR 127/55 = llfi ZPO § 286 (0) Nr. 25 = NJ\7 1956, 1835; vom 14. Oktober 1958 VI ZR 186/57 = ZPO § 287 Nr. 15 = VersR 1958, 849; vom 28. April 1959 VI ZR 51/58 = IM BGB § 823 (Aa) Nr. 15 = NJW 1959, 1583; vom 26. Juni 1962 VI ZR 113/61 = VersR 1962, 960).
  • BGH, 17.11.1959 - VI ZR 204/58
    Allerdings unterliegt die hier streitige Frage des Kausalzusammenhanges zwischen dem konkreten Haftungsgrunde, nämlich der versehentlichen Salbengabe, und dem durch das fast völlige Erlöschen der Sehfähigkeit entstandenen Schaden der Beurteilung nach § 287 ZPO (vgl. BGH Urt. v. 24.6.1958 - VI ZR 142/57 = VersR 1958, 566; v. 14.10.1958 - VI ZR 107/57 und VI ZR 186/57 = VersR 1958, 834 und 849).
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