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   BGH, 14.10.1993 - III ZR 157/91   

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https://dejure.org/1993,2359
BGH, 14.10.1993 - III ZR 157/91 (https://dejure.org/1993,2359)
BGH, Entscheidung vom 14.10.1993 - III ZR 157/91 (https://dejure.org/1993,2359)
BGH, Entscheidung vom 14. Januar 1993 - III ZR 157/91 (https://dejure.org/1993,2359)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Papierfundstellen

  • NJW 1994, 184
  • MDR 1995, 106
  • WM 1993, 2169
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • BGH, 15.04.2021 - III ZR 139/20

    GmbH-Gründung: Vertragsschluss mit Vorgründungsgesellschaft; Vertretungsmacht des

    (a) Die Satzung, die der Senat im Revisionsverfahren frei nachprüfen und auslegen kann (st. Rspr.; s. nur Senat, Urteil vom 14. Oktober 1993 - III ZR 157/91, NJW 1994, 184, 185 mwN), lässt in § 10 Abs. 2 Satz 1 und § 15 Abs. 2 Satz 2 eindeutig erkennen, dass nicht lediglich die Befugnisse im Innenverhältnis, sondern die Vertretungsmacht nach außen beschränkt werden soll.
  • OVG Schleswig-Holstein, 07.12.2017 - 3 LB 3/17

    ALDI-Nord

    Ein Organteil kann deshalb allein zivilrechtlichen Rechtsschutz gegenüber einer möglichen Verletzung eigener Rechte durch die Satzungsänderung in Anspruch zu nehmen (so auch OVG Berlin, Beschl. v. 01.11.2002 - 2 S 29.02 -, juris Rn. 13; BayVGH, Beschl. v. 19.01.2010 - 5 ZB 09.504 -, juris Rn. 7-9; BGH, Urt. v. 14.10.1993 - III ZR 157/91 -, juris Rn. 12).

    Für die Feststellung, welche Fassung einer Stiftungssatzung wirksam ist, gilt nichts anderes (vgl. BGH, Urt. v. 14.10.1993, a.a.O., juris Rn. 9).

  • OLG Hamm, 08.05.2017 - 8 U 86/16

    Stiftung; Vorstand; Abberufung; Anstellungsvertrag; Kündigung

    Ein schutzwürdiges Interesse eines Organmitglieds an der Feststellung der Unwirksamkeit von Vorstandsbeschlüssen einer Stiftung besteht dann, wenn das Mitglied durch den Beschluss in seinen organschaftlichen Rechten beeinträchtigt wird (BGH, Urteil vom 14. Oktober 1993 - III ZR 157/91 -, Rn. 12, juris).
  • OLG Köln, 02.03.2018 - 1 U 50/17

    Zeitliche Grenzen der Maßgeblichkeit des Stifterwillens für die Auslegung der

    (1) Bei der Auslegung der Satzung kommt dem im Stiftungsgeschäft zum Ausdruck gebrachten Stifterwillen maßgebende Bedeutung zu (vgl. BGH, Urteil vom 26. April 1976 - III ZR 21/74, WM 1976, 869, zitiert juris Rn. 63; vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/85, BGHZ 99, 344, zitiert juris Rn. 22; vom 14. Oktober 1993 - III ZR 157/91, NJW 1994, 184, zitiert juris Rn. 16; BeckOK-BGB/Backert, Stand: 15. Juni 2017, § 85 Rn. 2; MünchKomm-BGB/Weitemeier, 7. Aufl., § 85 Rn. 11; Palandt/Ellenberger, BGB, 77. Aufl., § 85 Rn. 2; jeweils mwN).

    Die Frage nach dem bei der Auslegung einer Stiftungssatzung hinsichtlich der Berücksichtigung des Stifterwillens anzulegenden Maßstab ist schließlich nicht rechtsgrundsätzlich, weil sie geklärt ist (vgl. BGH, Urteil vom 26. April 1976 - III ZR 21/74, WM 1976, 869, zitiert juris Rn. 63; vom 22. Januar 1987 - III ZR 26/85, BGHZ 99, 344, zitiert juris Rn. 22; vom 14. Oktober 1993 - III ZR 157/91, NJW 1994, 184, zitiert juris Rn. 16; BeckOK-BGB/Backert, Stand: 15. Juni 2017, § 85 Rn. 2; MünchKomm-BGB/Weitemeier, 7. Aufl., § 85 Rn. 11).

  • VGH Baden-Württemberg, 31.03.2006 - 1 S 2115/05

    Zur - fehlenden - Klagebefugnis eines Vorstandsmitglieds einer Stiftung auf

    Ein schutzwürdiges Interesse daran, die Unwirksamkeit eines solchen Beschlusses gerichtlich feststellen zu lassen, hat ein Organmitglied aber dann, wenn es durch den Beschluss in seinen organschaftlichen Rechten beeinträchtigt wird (vgl. BGH, Urteil vom 14.10.1993 - III ZR 157/91 -, NJW 1994, 184 ).
  • OLG Frankfurt, 27.05.2010 - 20 W 175/10

    Voraussetzungen für die gerichtliche Bestellung von Vorstandsmitgliedern nach §§

    Bei der Auslegung der Stiftungsverfassung ist auf den in dem Stiftungsgeschäft und der Satzung objektivierten damaligen erkennbaren oder mutmaßlichen Willen des oder der Stifter abzustellen (vgl. BGH NJW 1987, 2364 und 1994, 184; Palandt/ Ellenberger, BGB, 69. Aufl., § 85 Rn. 2; Mecking/Münch Handbuch des Gesellschaftsrechts, Band V, Verein/Stiftung, 3. Aufl., § 85 Rn. 50 ff n.w.N.).
  • OLG München, 22.05.2020 - 15 U 3037/19

    Beschränkung der Vertretungsmacht eines Stiftungsvorstandes auf den engen

    Dabei kommt dem im Stiftungsgeschäft zum Ausdruck gebrachten Stifterwillen maßgebende Bedeutung zu (BGH, Urteil vom 14.10.1993 - III ZR 157/91, NJW 1994, 184, Rn. 16 bei juris).

    Die Satzung einer Stiftung kann im Revisionsverfahren frei nachgeprüft und ausgelegt werden (BGH, Urteil vom 14.10.1993 aaO).

  • OLG Frankfurt, 25.09.2018 - 5 U 130/18

    Einstweilige Verfügung gegen verfassungsändernden Beschluss des Stiftungsrates

    Wenn der Beschluss unter notwendiger Beteiligung des Vorstandes (§ 14 Nr. 1 Satz 1 bis 3 der Satzung) hätte gefasst werden müssen, wäre er nach der im Stiftungsrecht herrschenden Auffassung grundsätzlich - wenn auch nicht ausnahmslos - als nichtig zu qualifizieren (vgl. Burgard, aaO, S. 322 f), die Sondervorschriften der §§ 241 ff AktG, § 51 GenG finden insoweit keine Anwendung (vgl. BGH, Urteil vom 14. Oktober 1993 - III ZR 157/91 -, Rn. 13, juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.11.1994 - 25 A 1134/92

    Klage gegen die Untersagung der Wahrnehmung der Geschäfte als Vorsitzender und

    Die Mitgliedschaft als solche bleibt davon unberührt (im Anschluß an BGH, NJW 1994, 184).

    BGH, Urteil vom 14.10.1993 - III ZR 157/91 -, NJW 1994, 185.

    Soweit sich der Kläger in diesem Zusammenhang auf das Urteil des BGH vom 14.10.1993-III ZR 157/91 -, NJW 1994, 184, beruft, in dem die Unwirksamkeit des den Tagesordnungspunkt 5 betreffenden Beschlusses über die Zuwahl von vier Kuratoriumsmitgliedern in der Kuratoriumssitzung am 10.3.1990 festgestellt wurde, kann daraus im Hinblick auf die Rechtskraft des auf ihn und, die beigeladene Stiftung bezogenen Urteils des OLG D nichts zu seinen Gunsten hergeleitet werden.

  • BGH, 01.07.1994 - BLw 17/94

    Wirksamkeit eines von einer nicht beschlußfähigen LPG -Vollversammlung gefaßten

    Diese Auffassung ist jedoch durch die in §§ 241 ff AktG zum Ausdruck gekommenen Grundsätze überholt, die zwar nicht auf Vereinsbeschlüsse (BGHZ 59, 369; BGH, Urt. v. 14. Oktober 1993, III ZR 157/91, WM 1993, 2169, 2170), wohl aber auf Beschlüsse der Genossenschaft entsprechende Anwendung finden (RGZ 170, 83, 88, 89; BGHZ 18, 334, 338 [BGH 26.10.1955 - VI ZR 90/54]; 32, 318, 323 f; 70, 384, 387).
  • VGH Bayern, 19.01.2010 - 5 ZB 09.504

    Stiftungsaufsicht; Organteil; abgewähltes Vorstandsmitglied; Anspruch auf

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.11.1995 - 25 A 4196/92

    Berechtigung des Vorstands einer Stiftung zu deren Aufhebung und Liquidation;

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