Rechtsprechung
   BGH, 15.01.1998 - 1 StR 725/97   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1998,5561
BGH, 15.01.1998 - 1 StR 725/97 (https://dejure.org/1998,5561)
BGH, Entscheidung vom 15.01.1998 - 1 StR 725/97 (https://dejure.org/1998,5561)
BGH, Entscheidung vom 15. Januar 1998 - 1 StR 725/97 (https://dejure.org/1998,5561)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • NStZ-RR 1998, 151
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 20.01.2016 - 2 StR 378/15

    Nachträgliche Gesamtstrafenbildung (keine einheitliche Sanktionierung nach JGG

    Eines Ausgleichs bereits bei Festsetzung der Einzelstrafen bedarf es daher nicht (vgl. insoweit BGH, Urteil vom 12. Oktober 1989 - 4 StR 445/89, BGHSt 36, 270, 275 f.; Beschluss vom 15. Januar 1998 - 1 StR 725/97, NStZ-RR 1998, 151, 152).
  • BGH, 27.03.2001 - 4 StR 414/00

    Letztes Wort des Angeklagten; Unmittelbar vor dem Urteil verkündeter Beschluß

    Ob etwas anderes gilt, wenn das Gericht für den Angeklagten einen Vertrauenstatbestand dadurch schafft, daß es vor der Verkündung des Urteils nochmals ausdrücklich in die Verhandlung eintritt (s. etwa die Fallgestaltungen - BGH, Urteil vom 21. Dezember in BGH NJW 1985, 1479, NStZ-RR 1998, 151 1966 - 4 StR 404/66), kann dahinstehen; denn ein solcher Fall liegt hier nicht vor.
  • BGH, 05.01.2005 - 4 StR 485/04

    Gesamtstrafenbildung (fehlender Härteausgleich bei unmöglicher Einbeziehung einer

    Ein solcher ist erforderlich, da eine Einbeziehung der Jugendstrafe in die Gesamtfreiheitsstrafe ausscheidet; der Ausgleich kann bei der Gesamtstrafenfestsetzung erfolgen, wenn im Rahmen der nach § 54 Abs. 1 Satz 2 (StGB) zu bestimmenden Gesamtfreiheitsstrafe die Härte ausgeglichen werden kann (BGH NStZ-RR 1998, 151 m.w.N.), was im gegebenen Fall möglich ist.".
  • BGH, 11.03.2014 - 1 StR 4/14

    Rechtsfehlerhafte Gesamtstrafenbildung /Zäsur)

    Nachdem das Landgericht in seine Gesamtfreiheitsstrafe unter anderem die mit Urteil des Amtsgerichts Dachau vom 22. Oktober 2012 verhängte, zur Bewährung ausgesetzte Freiheitsstrafe rechtsfehlerhaft mit einbezogen hat, kann der Senat nicht ausschließen, dass der Angeklagte durch die fehlerhafte Gesamtstrafe wegen des ihn insoweit möglicherweise treffenden höheren Gesamtstrafübels beschwert ist (vgl. BGH, Beschluss vom 15. Januar 1998 - 1 StR 725/97; s. a. Beschlüsse vom 25. November 2009 - 2 StR 465/09; vom 30. Januar 2008 - 2 StR 617/07).
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