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   BGH, 15.02.2011 - VI ZR 176/10   

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https://dejure.org/2011,2039
BGH, 15.02.2011 - VI ZR 176/10 (https://dejure.org/2011,2039)
BGH, Entscheidung vom 15.02.2011 - VI ZR 176/10 (https://dejure.org/2011,2039)
BGH, Entscheidung vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10 (https://dejure.org/2011,2039)
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Volltextveröffentlichungen (14)

Kurzfassungen/Presse (10)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Schussgeräusche einer Jagd

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Pferderecht - In Waldnähe ist mit Schussgeräuschen einer Jagd zu rechnen

  • bld.de (Leitsatz/Kurzmitteilung)

    Keine Verkehrssicherungspflicht des Veranstalters einer Treibjagd im Wald sich im Wald aufhaltende Reiter vor einem Scheuen der Pferde zu schützen

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Reiter muss mit Schussgeräuschen in Waldnähe rechnen

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    Schuss im Wald erschreckt Pferd - Jagdleiter einer Treibjagd haftet nicht für Verletzung der gestürzten Reiterin

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Schussgeräusche bei einer Jagd begründen noch keine potentielle Gefahr für Rechtsgüter Dritter

  • tacke-krafft.de (Kurzinformation)

    Schussgeräusche einer Jagd begründen im Allgemeinen für sich noch keine potentielle Gefahr für Dritte

  • schadenfixblog.de (Kurzinformation)

    Vorsicht beim Ausritt in den Wald…

  • ra-braune.de (Kurzinformation)

    Ausritt in die Treibjagd

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Wenn der Jäger schießt und das Pferd die Reiterin abwirft

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2011, 888
  • MDR 2011, 422
  • NZV 2011, 440 (Ls.)
  • NJ 2011, 374
  • VersR 2011, 546
 
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Wird zitiert von ... (20)

  • BGH, 02.10.2012 - VI ZR 311/11

    Zur Haftung des Waldbesitzers für Verletzung eines Spaziergängers durch

    Die rechtlich gebotene Verkehrssicherung umfasst diejenigen Maßnahmen, die ein umsichtiger und verständiger, in vernünftigen Grenzen vorsichtiger Mensch für notwendig und ausreichend hält, um andere vor Schäden zu bewahren (Senatsurteile vom 6. März 1990 - VI ZR 246/89, VersR 1990, 796, 797; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04, VersR 2006, 233 Rn. 9; vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05, VersR 2007, 659 Rn. 14; vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07, VersR 2008, 1083 Rn. 9; vom 9. September 2008 - VI ZR 279/06, VersR 2008, 1551 Rn. 10; vom 2. März 2010 - VI ZR 223/09, VersR 2010, 544 Rn. 5 und vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10, VersR 2011, 546 Rn. 8, jeweils mwN).

    Daher reicht es anerkanntermaßen aus, diejenigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, die ein verständiger, umsichtiger, vorsichtiger und gewissenhafter Angehöriger der betroffenen Verkehrskreise für ausreichend halten darf, um andere Personen vor Schäden zu bewahren, und die den Umständen nach zuzumuten sind (Senatsurteile vom 6. März 1990 - VI ZR 246/89, aaO; vom 8. November 2005 - VI ZR 332/04, aaO Rn. 10; vom 6. Februar 2007 - VI ZR 274/05, aaO Rn. 15; vom 3. Juni 2008 - VI ZR 223/07, aaO; vom 9. September 2008 - VI ZR 279/06, aaO; vom 2. März 2010 - VI ZR 223/09, aaO Rn. 6; vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10, aaO Rn. 9, jeweils mwN).

  • BGH, 23.04.2020 - III ZR 250/17

    Kein Mitverschulden eines verunfallten Radfahrers, der zu spät vor einem über

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist derjenige, der eine Gefahrenlage schafft, grundsätzlich verpflichtet, die notwendigen und zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um eine Schädigung anderer möglichst zu verhindern (z.B. Senat, Urteile vom 2. Februar 2006 - III ZR 159/05, VersR 2006, 803 Rn. 12 und vom 16. Februar 2006 - III ZR 68/05, VersR 2006, 665 Rn. 13; BGH, Urteile vom 2. März 2010 - VI ZR 223/09, VersR 2010, 544 Rn. 5 und vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10, VersR 2011, 546 Rn. 8, jeweils mwN).
  • BGH, 23.04.2020 - III ZR 251/17

    Kein Mitverschulden eines verunfallten Radfahrers, der zu spät vor einem über

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist derjenige, der eine Gefahrenlage schafft, grundsätzlich verpflichtet, die notwendigen und zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um eine Schädigung anderer möglichst zu verhindern (z.B. Senat, Urteile vom 2. Februar 2006 - III ZR 159/05, VersR 2006, 803 Rn. 12 und vom 16. Februar 2006 - III ZR 68/05, VersR 2006, 665 Rn. 13; BGH, Urteile vom 2. März 2010 - VI ZR 223/09, VersR 2010, 544 Rn. 5 und vom 15. Februar 2011 - VI ZR 176/10, VersR 2011, 546 Rn. 8, jeweils mwN).
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